AktuellesInfo

Wiederbesetzung am 26 April | Skill-Sharing Camp (12. -25. April) und Waldfest (12. April) | Widerstand im Garzweiler Revier: Widerstandsfest bei der Gärtnerei Mayer am 22. April: Gärtnern für den Widerstand, helfen auf dem Hof und abends Vortrag: „RWE – der Kampf um Kohle und Posten“ – Hochneukircher Weg 3, Borschemich

Solidarische Grüße per Post

Wanted

Video zur Baggerblockade

Hier ein Video zu den gestrigen Geschehnissen im Hambacher Forst, mit Polizeigewalt und Widerstand.

Bagger blockiert!

Update zur heutigen Polizeiaktion

Der Mensch der am Bagger festgekettet war, wurde bereits vor einigen Stunden von diesem getrennt und auf die Polizeiwache in Düren gebracht. Die Bullen zogen dann nochmal in Richtung Camp vor, zerstörten frisch errichtete Barrikaden sowie die im Wald stehenden Komposttoiletten und nahmen weitere Personen in Gewahrsam. Schließlich zogen sie wieder ab. Dem Mensch der mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht wurde, wurde dort von zwei zivil gekleideten Cops besucht. Ohne dass er wusste, dass es Polizist_innen sind stellten sie ihm Fragen und fotgrafierten ihn unter Drohungen und ohne seine Zustimmung. Er wurde mittlerweile auf eigene Verantwotung aus dem Krankenhaus entlassen. Von den insgesamt 12 in Gewahrsam genommen Personen sind mittlerweile alle wieder draußen.
Eine Pressemitteilung folgt.

Bagger blockiert!

Bagger blockiert! Bagger blockiert! Bagger blockiert!

Nachdem in den letzten Tagen eine Menge über Aktionen aus dem Hambacher Forst − vermeintliche Straftaten − berichtet und über schwindende Unterstützung aus der Bevölkerung für das Protestcamp getitelt wurde, gibt es heute mal eine andere Neuigkeit.
„Sie kamen mit Radlader, Forstmaschinen und einem Pickup in den Wald, unterstützt von einer Hundertschaft der Dürener Polizei mit der Absicht Infrastruktur der Wiesenbesetzung zu zerstören. Deeskalation nennt mensch das wohl!?“ bemerkt Isabell Schwarz forsch.
RWE befand sich mit ihren schweren Gerätschaften gerade auf dem Weg zu den Komposttoiletten, als sich Aktivist_innen erfolgreich in den Weg stellten. Die Polizei hat selbstverständlich ihr Bestes getan, um die Blockade gewalttätig zu unterbinden, so sehr, dass eine Aktivist_in nun mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus liegt. Zudem wurden vier Personen äußerst gewaltsam festgenommen und auf die Polizeiwache zur Identitätsfeststellung gebracht.
Die gute Nachricht jedoch: Ein Aktivist hat es geschafft sich an den Polizeireihen vorbei an einem der Bagger fest zu ketten und hat somit die ganze Aktion vorübergehend zum Stoppen gebracht.
„Drei Tage vor der bevorstehenden Wiederbesetzung des Hambacher Forsts setzen RWE und Polizei alles daran die Menschen vor Ort einzuschüchtern, zu schikanieren und vor allem zu kriminalisieren und die Mainstream-Medien lassen sich nicht nur auf diese Stimmungsmache ein, sondern geben ihr Bestes diese Hetze zu unterstützen“. sagt Isabell Schwarz.
Wie weit die Polizeiaktion aktuell im Wald fortgeschritten ist, lässt sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, doch wir vermuten, dass es weiterhin den RWE Mitarbeiter_innen schwer gemacht wird die Infrastruktur im Wald zu zerstören.

„We oppose all this shit“ Interview mit dem EarthFirst! Journal

EarthFirst! Newswire

Das Earth First! Journal hat ein großes Interview zum Hambacher Forst, Räumung, Wiederbesetzung und dem Protest im Rheinland veröffentlicht!

Wer Interesse hat, die_der abonniere doch bitte den Newsletter der Seite, um mit den Freund_innen beim EF! Journal solidarisch zu sein und gleichermaßen auf dem aktuellen Stand der „direct actions in defense of living systems“ zu bleiben!

Hier das Interview

(mehr…)

Weitere Infoveranstaltung zum Hambacher Forst in den USA

Am Freitag, den 11. April 2014, fand eine äußerst gut besuchte Infoveranstaltung in Chapel Hill/NC (USA) statt.

Internationalist Books Chapel Hill

Im „Internationalist Books & Community Center“ kamen gut zwei Dutzend Menschen zusammen und neben der Info-Veranstaltung ging es in einer anschließenden Fragerunde vor allen Dingen um die aktuelle Lage der Bewegung im Rheinland – so dass insgesamt über 3 Stunden informiert, ausgetauscht, diskutiert und gefragt wurde.

Wir freuen uns über diese Vernetzung und Anteilnahme und senden unsere solidarischen Grüße und Liebe an alle Genoss_innen und Freund_innen überall dort draußen – und heute besonders nach Chapel Hill!



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