Räumung, Verletzte und Blockaden!

RWE Wachschutz verletzt Aktivistinnen.Eine Person vom Wachschutz Bewusstlos geschlagen und Aktivistinnen Gewürgt,mit Kabelbinder festgenommen und Abgeführt.
Am heutigen Tag kam es zu einer weiteren Blockade der Rodungsarbeiten im Hambacher Forst, im Rahmen der „Kein Baum fällt“ Kampagne.
Dabei griffen RWE Wachschützer mehrere Aktivistinnen mit Schlagstöcken und Pfefferspray an. Zu dem Zeitpunkt wurden die ersten Aktivistinnen verletzt. Darauf hin kam es zu einer zweiten Blockade, um dem Wachschutz und den Rodungsarbeitern bewusst zu machen, dass in ihrer nähe Menschen in Bäumen und auf dem Boden leben und sie durch die Rodungsarbeiten in Kauf nehmen diese zu verletzen. Im Zuge der zweiten Blockade kam von allen Seiten Wachschutz mit Metallschlagstöcken und Pfefferspray und griff die Aktivistinnen an. Auch die Rodungsmaschine fuhr in voller Fahrt auf die Aktivistinnen zu. Dabei wurden 3 Personen so verletzt das eine von ihnen kurz das Bewusstsein verlor und regungslos am Boden lag. Im gleichen Moment nahm der RWE Wachschutz 3 Menschen fest in dem sie sie Würgten und ihnen Kabelbinder anlegten um sie ab zu führen. Aktivistinnen verteidigten sich. Nach einer Stunde tauchte die Polizei auf und nahm die drei von dem Wachschutz festgenommene Personen an sich und nahm 3 weitere fest. Die Polizei ist aus Dürren und wird sie dort inhaftieren…
Kommt rum unterstützt die Besetzung, Solidarisiert euch, den das können die Menschen hier gerade gut gebrauchen…
Presse Kontakt: o15754136100
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Tod von Rémi Fraisse

In der Nacht zum 26.10.2014 wurde Rémi Fraisse (21 Jahre) bei einer Demonstration gegen den Bau eines Staudamms in Testet (Tarn-Département, Süd-West-Frankreich) von einer Explosion getötet. Zahlreiche Zeugenaussagen deuten darauf hin, dass es sich bei der „Explosion“ um die Explosion einer „grenade de désencerclement“, einer Offensiv-Granate der Militär-Polizei handelte. Weitere (Hintergrund-)Infos hier

In Gedenken an Rémi Fraisse, gegen Polizeigewalt und bescheuerte Großprojekte!
Unsere Solidarität ist eine Waffe!

Außerdem jährt sich der Tod von Sébastien Briat, der 2004 beim Protest gegen den CASTORtransport sein Leben verlor

Rodungsarbeiten gestört!

Am 25.10.2014. blockierten Aktivist_innen die Rodungsarbeiten im Tagebauvorfeld. Sie stoppten eine der Rodungsmaschinen und kletterten auf sie um sie am Arbeiten zu hindern. (mehr…)

Bäume mit Plattformen an Rodungsgrenze gefällt

Der alltägliche Wahnsinn geht weiter.
Heute morgen berichteten Besetzerinnen aus der Baumbesetzung „Grubenblick“ von ungebetenen Besuchern unter ihren Plattformen: RWE, Kötter Sicherheitsdienst und Polizei mitsamt Hebebühne. Die Besetzung befindet sich unmittelbar an der Baumgrenze, keine 100 Meter vom Grubenrand entfernt. Einige Fotos aus „Grubenblick“
Die „Mitarbeiterinnen“ des landmordenden Unternehmens RWE fällten Bäume auf denen Plattformen gebaut wurden. Die Polizei kam bald hinzu und sah sich die besetzten Bäume „Grubenblicks“ an. Vermutlich machten sie sich ein Bild über die Lage und traffen Vorbereitungen zu einer Räumung.

Mittlerweile hat sich die Lage wieder „entspannt“, die Besetzerinnen Grubenblicks bleiben in den Bäumen und haben weiterhin eine ekelhafte Sicht auf das tiefste Loch Europas und unzählige Baumleichen.

Pressemitteilung zum Unfall vom Montag

Hoher persönlicher Einsatz gegen den Klimawandel

Helikopter rettet gestürzte Kletteraktivistin von Protestcamp – Kletterpartner grundlos verhaftet

Eine französische Aktivistin ist am Montag auf der Waldbesetzung nahe der Rodungsgrenze des Hambacher Tagebaus von einer 8 Meter hohen Plattform in die Tiefe gestürzt. Mithilfe eines Helikoptereinsatzes wurde die Verletzte bei Bewusstsein ins naheliegende Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Baumbesetzer wurde im Verlauf der Rettungsaktion von der Polizei festgenommen und über Stunden grundlos auf der Wache in Düren festgehalten. Seit 3 Jahren protestieren Aktivist_Innen im Hambacher Forst gegen Europas größten Tagebau für Braunkohle zwischen Köln und Aachen. (mehr…)

Veranstaltung 8.12 in Bremen

https://linksunten.indymedia.org/image/124118.jpgAm 08.12.14 um 19:30 Uhr im Paradox (Bernhardstr. 10-12, 28203 Bremen)
Der Hambacher Forst, ein großer naturbelassener Wald westlich von Köln, wird gerodet für einen der größten Klimakiller Europas – RWEs Rheinisches Braunkohlerevier. Doch dagegen gibt es kreativen und entschlossenen Widerstand. Das Rheinische Braunkohlerevier stößt soviel CO2 aus, wie keine andere Industrieanlage in Europa. Es produziert mehr Feinstaub als der gesamte Autoverkehr in Deutschland. Nicht nur der Wald kommt für den Tagebau weg, sondern auch ganze Dörfer. Der Hambacher Forst ist seit dem 14 April 2012 von Kohlegegner_innen immer wieder besetzt und von der Polizei immer wieder geräumt worden. (mehr…)

Aktueller Stand der Dinge!

Soeben haben wir Fotos von der Neuen Besetzung im Rodungsbereich hochgeladen. Desweiteren die Karte mit den Orten der Besetzungen im und um den Hambacher Forst. Link zu den Fotos:GrubenBlick
Und hier die Karte
:https://farm6.staticflickr.com/5600/15532351301_be111de5a7_b.jpg



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