Meta: Worum geht’s im Hambacher Forst?

Der Hambacher Forst, den mensch Mitteleuropas letzen „Urwald“ nennen könnte, wird gerodet für Europas größten Klimakiller – RWEs Rheinisches Braunkohlerevier. Dafür werden außerdem ganze Dörfer, und die Gesundheit von Menschen zerstört. Um all das zu verhindern besetzen wir den Hambacher Forst und beteiligen uns an anderen effektiven und direkten Aktionen. Macht mit!

Hambacher ForstDer Hambacher Forst war und ist einer der naturwüchsigsten Wälder Mitteleuropas, der schon seit 12 000 Jahren ununterbrochen existiert was hier so gut wie einmalig ist. Er könnte als letzter Urwald Mitteleuropas bezeichnet werden. (Mehr Informationen zum Wald). Der Hambacher Forst war einst 5.500 Hecktar groß. Der größte Wald der Region zwischen Köln und den Niederlanden. Heute stehen nur noch 1.100 Hecktar. Der Rest ist RWE und dem Braunkhohletagebau Hambach zum Opfer gefallen. Wenn wir RWE nicht stoppen wird das gleiche auch mit den verbliebenen Restflächen passieren. Dabei geht es aber nicht nur um den Wald, sondern auch um Klima, Gesundheit, Umsiedlung und die Frage: Wer entscheidet?

Das Rheinische Braunkohlerevier, teil dessen der Hambacher Tagebau ist, ist der größte Einzelemittend von CO2 in Europa. Es produziert soviel Feinstaub wie der gesamte Autoverkehr in Deutschland nicht. Bis nach Köln und dem gesamten Ruhrpott hat das extreme gesundheitliche Auswirkungen – zumal der Feinstaub radioaktiv ist. Nicht nur der Wald kommt für den Tagebau weg, sondern auch ganze Dörfer. Bei der Umsiedlung zeigt sich das Herrschaftssystem ohne das der Kohleabbau nicht möglich wäre von der hässlichsten Seite.

Der Hambacher Forst war seit dem 14 April 2012 von Kohlegegner_innen besetzt und wurde im November brutal von 600 Polizist_innen in vier Tagen geräumt. Seitdem besetht eine Neubesetzung am Rande des Hambacher Forstes auf einer Wiese. In dieser Zeit wurde der Wald mehrmals besetzt und wieder geräumt. Derzeit gibt es 3. neue Waldbesetzungen.Neben dem Erhalt des Waldes geht es den Besetzer_innen um die Frage wie wir in Zukunft wirtschaften wollen, wenn wir nicht das Klima dieser Erde opfern wollen. Die Verbrennung fossiler Energien gehört sicherlich nicht dazu. Genausowenig wie ein Wirtschaftssystem, dass auf einem Wachstumszwang basiert, und die Produktion nicht an den BBedürfnissen der Menschen ausrichtet.

Der Widerstand geht weiter! Bring dich ein!

Weitere Infos zu den Waldbesetzungen, Chronologie des Widerstandes, Aktionskarten/Feldern und die Stopp 180 Tage Rodung findet ihr Hier.


Infos wie ihr die Besetzungen findet oder kontaktieren könnt Hier.


Infos zu Terminen und Aktionen Hier.


49 Antworten auf „Meta: Worum geht’s im Hambacher Forst?“


  1. 1 Andreas 31. Dezember 2012 um 10:30 Uhr

    So wie die Bezirksregierung unter dem Vorwand, dass sonst die Lichter ausgehen, den weiteren Abbau ermöglicht, wird sie dies auch für die Rodung des Hambacherforstes machen. Stromversorgung ist tatsächlich notwendig, wenn er denn nicht genügend vorhanden wäre.

    Ist Freizeitvergnügen im Übermass dann auch notwendig?

    http://www.ksta.de/bruehl/phantasialand-weg-frei-fuer-die-erweiterung,15189176,21111614.html

    Hier wird ein Naturschutzgebiet für rein wirtschaftliche Interessen geopfert und das auch mit den Stimmen der „Grünen“.

    So wie unter dieser rotgrünen Landesregierung die Naturzerstörung um sich greift, so viele Protestcamps kann
    es garnicht geben.

  2. 2 Marika Jungblut 31. Dezember 2012 um 17:50 Uhr

    Ich wünsche Euch alles Gute für das Jahr 2013, viel Kraft und Durchhaltevermögen, viel Erfolg im Kampf um den Hambacher Forst und gegen den weiteren Ausbau des Braunkohletagebaus von RWE!
    Soweit es mir und dem Aachener Baumschutz Bündnis möglich ist, könnt Ihr auf unsere Unterstützung zählen. Vielen Dank Euch allen!

  3. 3 Peter Illert 01. Januar 2013 um 16:20 Uhr

    Einfach wird er nicht, der Kampf um den Hambacher Forst,
    Gerade in den letzten Tagen kam die Meldung, dass das Talbot-Schienenfahrzeugwerk in Aachen geschlossen werden soll.
    Zusammen mit Meldungen, wonach die Verarmungsrisiken an Rhein-Ruhr wachsen, könnte das der schwindenden Akzeptanz der Braunkohle entgegenwirken.

    Der Tagebau lässt sich ein bischen mit einem gut gefüllten Kühlschrank vergleichen, aus dem ständig Ware entnommen wird, ohne dass sich selbst darum gekümmert wird , Lebensmittel nachzubeschaffen.
    Irgendwann bleibt der Kühlschrank dann leer und nach der langen Abhängigkeit sind die Folgen dramatisch.

    Es muss auch Aufgabe der Präsenz sein , nachhaltiges Wirtschaften für die Zeit nach der Braunkohle -also eigentlich schon jetzt- zu diskutieren.
    Früher haben die Menschen in der Region von Ackerbau, zuletzt insbesondere von der Zuckerrübe, gelebt. Und von den Ressourcen aus den Wäldern. Welche Chancen und Möglichkeiten gibt es heute?

  4. 4 Lügendetektor 02. Januar 2013 um 20:13 Uhr

    @ Andreas,
    Das Naturschutzgebiet bei Brühl, dort wo das Phantasialand erweitert wird, ist übrigens ehemaliges Tagebaugelände, wo früher Braunkohle abgebaut wurde. Gerade der Bereich Ville/Kottenforst, aber auch die Sophienhöhe oder die neue Inde sind Beispiele dafür, dass durch die Rekultivierung nach dem Abbau die Natur und die Landschaft ökologisch aufgewertet werden.

  5. 5 Andreas 03. Januar 2013 um 14:27 Uhr

    @Lügendetektor

    Und deshalb ist es legitim die Renaturierung, die die frühere Zerstörung an der Stelle zufällig wieder ausgleicht, erneut zu vernichten?

    Glaubst du wirklich, dass du oder deine Kinder je eine Aufwertung des Hambacherforstes erleben werden, nachdem die Bagger sich hier durchgewühlt haben?

  6. 6 Lügendetektor 03. Januar 2013 um 15:04 Uhr

    @Andreas,
    Die Aufwertung ist schon da. Die Sophienhöhe, als Ersatz für den Hambacher Forst, ist für die Menschen der Region ein anerkanntes und wichtiges Naherholungsgebiet. Auch hinsichtlich der Flora und Fauna zeigt sich die Sophienhöhe vielfältiger als der Hambacher Forst.

    Aus Sicht der Tagebaugegner verstehe ich die Aufregeung um die Phantasialanderweiterung nicht. Angeblich hinterlassen die Tagebaue doch nur Mondlandschaften oder bestenfalls künstliche Retortenlandschaften. Das kann die Umwidmung als Freizeitpark doch nicht ins Gewicht fallen.

  7. 7 Dattel 03. Januar 2013 um 15:23 Uhr

    @ Lügendetektor:

    In Ville/Kottenforst lag die Braunkohle fast direkt an der Oberfläche, weil die Braunkohleflöze der Niederrheinischen Bucht in den letzten 50 Millionen Jahren unterschiedlich sanken. Die Kohle wurde dort bis kurz nach dem 2. Weltkrieg abgebaut und lag ca. 20-30 Meter tief. Es gab keine riesigen Schaufelradbagger, keine Urwälder die Platt gemacht wurden, kein größtes Loch Europas mit Hangrutschungen von der Sophienhöhe. Ich denke es sollte allen klar sein, dass die Rekultivierung einer kleinen Grube in der Ville etwas anderes ist als die des Tagebau Hambachs. Trotz Naturschutzgebiet wird sich dort in den letzten 50 Jahren Renaturierung keine Artenvielfalt wie im Hambacher Forst entwickelt haben.
    Außerdem ist die Auszeichnung Naturschutzgebiet für eine renaturierte Fläche gerade ein Anzeichen dafür, wie wenig richtigen, alten Wald es in Mitteleuropa überhaupt noch gibt. Die Fichtenplantagen sind jedenfals kein Wald, sondern dienen auch der Profitmaximierung.

  8. 8 Lügendetektor 04. Januar 2013 um 14:42 Uhr

    @ Dattel
    Ihre Ausführungen gehen am Thema vorbei. Es ging nicht um den Aufwand, der zur Braunkohlengewinnung betrieben werden muss. Es ging um die Qualität der Rekultivierungen nach dem Kohleabbau und die ist anerkannt hoch. Oft wird die Natur und die Landschaft sogar durch die Rekultivierung ökologisch aufgewertet. So ist die Artenvielfalt auf der Sophienhöhe größer, als sie im Hambacher Forts war. Daran ändert auch das Märchen von der angeblichen Hangrutschung nichts. Jeder der die Sophienhöhe kennt und dort regelmäßig wandert, weiß dass die Hangrutschung Unsinn ist. Ein weiteres Beispiel ist die neue Inde, die sich ebenfalls zu erwandern lohnt. Diese Rekultivierungen sind jünger als 50 Jahre und haben wenig mit Nutzwäldern zu tun.

  9. 9 Peter Illert 04. Januar 2013 um 22:05 Uhr

    Das Hambach-Loch lässt sich zwar „renaturieren“ und täte das am Besten auch ganz von alleine. Aber das Vernarben würde Jahrhunderte dauern, und keiner kann heute sagen,ob nach dem Ende des Tagebaus noch Mittel für eine Rekultivierungs-Beschleunigung gezahlt werden. Die kommen ja aus den Braunkohle-Profiten. Vermutlich gibt es einen See, der irgendwann austrocknen wird. Ein Buchen-Eichen-Hochwald wird sich dort -wie einst nach der letzten Eiszeit- auf längere Sicht nicht mehr bilden können.

    Das Hauptproblem, auch das einer „Renaturierung“, ist ohnehin das, was mit dem Inhalt des Lochs gemacht wird: Klima- und Umweltschädigendes Ver- und Aufheizen.

  10. 10 Andreas 04. Januar 2013 um 23:33 Uhr

    @Lügendetektor

    Wie wärs, wenn du das was du im Namen führst, mal selber für dich anwendest.

    Den Wert eines uralten Eichen-und Buchenwaldes unter die dünnen Stämmchen der schnellwachsenden Aufforstungsvegetation zu stellen ist schon dreist.

  11. 11 Sofia 06. Januar 2013 um 13:57 Uhr

    Meiner Meinung nach ist gerade die Inde ein sehr gutes Beispiel dafür das sich Jahrhundert alte Natur nicht wieder herstellen lässt. Ich kenne die Inde im Raum Jülich. Dort bilden sich jedesmal nach starkem Regen rinnen zwischen den Bäumen in denen die Erde abgetragen wird. Dies wird manchmal sogar wieder aufgeschüttet, da sonst die Wurzeln der Bäume nicht mehr unter Erde sind. Dies ist kein natürlicher Vorgang! Und auch baumlose Flächen am Hang sind mit tiefen Erosionsrillen versehen.
    Bei einem Blick über das Gebiet, von den Aussichtspnkten aus, ist deutlich zu erkennen, das mit der „Natur“ dort etwas nicht stimmt. Alles ist in Reihen gepflanzt und nur selten ist eine Stelle zu finden die ein wenig ungeordnet aussieht.
    Außerdem sind auch die Klimaschäden nicht außer Acht zu lassen, welche durch den Tagebau am Klima verursacht werden. Die nicht auf den ersten Blick optisch erkennbar sind.

  12. 12 Andreas 07. Januar 2013 um 14:24 Uhr

    Sach mal Lügendetektor, welche Drogen muss man nehmen, um ein so unrealistisches Weltbild zu haben? Oder reicht da schon die RWE-Brille?

    In wenigen Minuten wird abgeholzt, was teilweise 100 Jahre gewachsen ist. Wie hat sich dieser Planet in 100 Jahren entwickelt und was wird in den nächsten 100 Jahren passieren, wenn wir so weitermachen. Allein die Weltbevölkerung nimmt derzeit jährlich um 80 Millionen zu. Das sind optimistisch gerechnet in 100 Jahren 8 Milliarden mehr. Mehr als eine Verdoppelung. Optimistisch deshalb, weil man kaum davon ausgehen kann, dass der Zuwachs konstant bleibt. Wie wird sich das Klima allein in den nächsten 10 Jahren verändern? Haben Bäume da überhaupt noch eine Chance nochmal 100 Jahre alt zu werden? Was im Hambacherforst bereits geschehen ist, ist ein Verbrechen ander Natur und Umwelt für eine Energietechnologie von vorgestern. Alles für den Profit von Wenigen, von denen sich aber die Politik wirtschaftlich und duch Verfilzung abhängig gemacht hat, wie ein Drogensüchtiger.

  13. 13 Lügendetektor 07. Januar 2013 um 17:40 Uhr

    Leider wurden einige meiner kritische Antworten nicht mehr veröffentlich. Man scheut wohl eine kontroverse Diskussion.

    @Sophia
    Die Rillen sind durch die Verkippung enstanden und nicht durch Erosion, wobei eine Erosion nicht automatisch schädlich, sondern ein Teil der natürlichen Entwicklung ist.
    Welche Klimaschäden?

    @Andreas
    Die Überbevölkerung ist die größte Herausforderung für die Menschheit. Das ist aber ein ganz anderes Thema. Wieso sollen die Bäume keine 100 Jahre mehr alt werden?

    Vielleicht lässt der Blog-Wart zumindest diesen Eintrag durch.

  14. 14 Bas Vossen 12. Januar 2013 um 0:27 Uhr

    I just read the book ‚Big Coal‘ which is all about the total corruption surrounding coal.
    The position that the government has taken proves them wrong. We have to win this fight, or we won‘t be able to breathe in 10 years.

  15. 15 Marie 18. Januar 2013 um 9:08 Uhr

    @Lügendetektor

    Du behauptest immer, die anderen würden um den eigentlichen Sinn deiner kritischen Antworten herumgehen. Du tust das anscheinend selber. Der entscheidende Punkt ist doch, dass wie Sophia schon sagte, ein angelegter Wald nicht natürlich ist und auch nie so natürlich sein wird wie einer, der hunderte von Jahren alt ist und von alleine gewachsen ist, der dafür keine menschliche Hilfe braucht und in dem sich massenhaft seltener Tierarten finden. Man kann so einen Wald nicht ersetzten. Und wenn du von einem „erfahrenen Wanderer“ sprichst, dann solltest du auch den Unterschied erkennen. Natürlich kann ein Wald noch hundert Jahre alt werden. Aber wie man jetzt am Beispiel des Phantasialandes sieht, wird so ein neuangelegter Wald auch gerne noch mal gerodet, um dann da einen Vergnügungspark o.ä. anzulegen.

    LG
    Marie

  16. 16 Parklückenreflektor 18. Januar 2013 um 18:52 Uhr

    Das Hauptproblem geschlossener Dienstleistungs-Gewerbegebiete ist nicht der Flächenverbrauch sondern das Betriebsmodell – die ideologisierte Aufteilung der Lebenzeit in Zeit zum Geldverdienen und Zeit zum Geldausgeben. Im „Freizeitpark“ ist alles kommerzialisiert, mit Freizeit – Lebenszeit die dem Zwangssystem entzogen ist – hat das trotz Wortwahl nichts zu tun, sondern eher mit geistig-moralischer Einschläferung. Umfunktionierung von Naturraum zum Gewerbegebiet ist immer eine Abwertung, mal ganz abgesehen davon dass es unverständlich ist wie eine Landschaft gleichzeitig wertvoller sein soll als vor dem Tagebau und doch nicht erhaltenswert.

    http://amerika21.de/nachrichten/2012/11/67848/ende-fuer-modellstaedte
    http://amerika21.de/nachrichten/2012/07/53456/garifuna-gegen-charter-staedte
    http://amerika21.de/meldung/2013/01/75581/rueckkehr-der-modellstaedte
    http://amerika21.de/nachrichten/2012/12/74202/justizputsch-honduras

  17. 17 Lügendetektor 19. Januar 2013 um 22:59 Uhr

    @ Marie
    Ob der Wald natürlich oder vom Menschen angelegt ist, spielt letztlich keine Rolle. Entscheidend ist, wie vielfältig der Lebensraum ist und ob die Individuen dort einen Lebensraum finden und annehmen. Da hat die Sophienhöhe mit Waldflächen, Seen, wechselfeuchten Gebieten, offenen Lichtungen und Sukzessionsflächen deutlich mehr zu bieten, als der Hambacher Forst. Dementsprechend größer ist die Artenvielfalt.

    @ Parklückenreflektor
    Gerade in Mitteleuropa wurde die Landschaft schon immer anthropogen überprägt. Nur weil eine Landschaft durch die Überprägung wertvoller ist als vorher, bedeutet das nicht, dass man diese Landschaft nicht mehr anrühren darf. Wenn man diese Landschaft wieder in Anspruch nehmen will, muss eben nach den Vorgaben der Naturschutzgesetze wieder ein ökologischer Ausgleich geschaffen werden.
    Ob ein Besuch in einem Freizeitpark zu einer geistig-moralischen Einschläferung führt, sollten sie mal Ihre Kinder fragen. Bei meinen war das jedenfalls nicht so, eigentlich bei keinem Kind, das ich dort gesehen habe.

  18. 18 Andreas 22. Januar 2013 um 11:36 Uhr

    Zitat Marie:“Natürlich kann ein Wald noch 100 Jahre alt werden.“

    Dann hast du meine Erläuterung zur Bevölkerungsentwicklung nicht gelesen oder nicht verstanden. Auch hast du wohl nicht die kleinen Meldungen am Rande zur Kenntnis genommen, dass der Nordpol letztes Jahr mal wieder dramatisch geschrumpft ist. Unsere Medien finden Betreungsgeld und Politikergerede auch viel wichtiger, da kann das schon mal an einem vorbei gehen. Aber vielleicht hast du schon gehört, dass täglich ein Vielfaches des Hambacherforstes an Regenwald gerodet wird.

    Also was ist bald noch natürlich? Woher willst du wissen, ob wir in 100 Jahren noch annähernd ähnliche Lebenbedingungen haben, wie heute? Vor allem dann ist das in Frage zu stellen, wenn selbst im reichen und angeblich so aufgeklärten Deutschland die Natur für den Profit von Wenigen rücksichtslos zerstört wird. Und weil die Macht der Konzerne bis in Politik und Justiz reicht und auch große Teile der Bevölkerung kauft (in den Bananenrepubliken jenseits der deutschen Grenze nennen wir es Korruption) werden diese sich durchsetzen.

    Was kann der Einzelne da machen? Nicht viel, aber immerhin die Leute im Hambacherforts unterstützen, den Stromversorger wechseln und auch mal das Maul aufmachen.
    Welche Partei man noch wählen kann? Das ist wirklich ein Problem. Die Grünen scheinen sich nur noch zum geringeren Übel zu entwickeln. Sozialgedöns ist inzwischen wichtiger als das wofür sie mal angetreten sind.

  19. 19 Andreas 22. Januar 2013 um 11:36 Uhr

    Zitat Marie:“Natürlich kann ein Wald noch 100 Jahre alt werden.“

    Dann hast du meine Erläuterung zur Bevölkerungsentwicklung nicht gelesen oder nicht verstanden. Auch hast du wohl nicht die kleinen Meldungen am Rande zur Kenntnis genommen, dass der Nordpol letztes Jahr mal wieder dramatisch geschrumpft ist. Unsere Medien finden Betreungsgeld und Politikergerede auch viel wichtiger, da kann das schon mal an einem vorbei gehen. Aber vielleicht hast du schon gehört, dass täglich ein Vielfaches des Hambacherforstes an Regenwald gerodet wird.

    Also was ist bald noch natürlich? Woher willst du wissen, ob wir in 100 Jahren noch annähernd ähnliche Lebenbedingungen haben, wie heute? Vor allem dann ist das in Frage zu stellen, wenn selbst im reichen und angeblich so aufgeklärten Deutschland die Natur für den Profit von Wenigen rücksichtslos zerstört wird. Und weil die Macht der Konzerne bis in Politik und Justiz reicht und auch große Teile der Bevölkerung kauft (in den Bananenrepubliken jenseits der deutschen Grenze nennen wir es Korruption) werden diese sich durchsetzen.

    Was kann der Einzelne da machen? Nicht viel, aber immerhin die Leute im Hambacherforts unterstützen, den Stromversorger wechseln und auch mal das Maul aufmachen.
    Welche Partei man noch wählen kann? Das ist wirklich ein Problem. Die Grünen scheinen sich nur noch zum geringeren Übel zu entwickeln. Sozialgedöns ist inzwischen wichtiger als das wofür sie mal angetreten sind.

  20. 20 Lügendetektor 22. Januar 2013 um 22:56 Uhr

    @ Andreas,
    es ist natürlich Unsinn, dass der Nordpol im letzten Jahr geschrumpft ist. Das schwimmende arktische Eis ist letztes Jahr etwas stärker zurückgegangen. Das hat es aber schon sehr oft gemacht. Unsere Erde hatte sogar vorwiegend eisfreie Polkappen. Zeitgleich hat allerdings das Eis in der Antarktis mal wieder nahezu eine Rekordausdehnung erreicht. Ohnehin wächst dort das Eis seit Beginn der Messungen.
    http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/IMAGES/seaice.anomaly.antarctic.png

    Den größten Teil des Regenwaldes haben allerdings die „Klimaschützer“ und Ökos auf dem Gewissen, warum wurde bereits beschrieben. Dort wird Natur zerstört.

    Bei uns wird die Natur temporär in Anspruch genommen. Durch unsere Gesetzgebung ist sicher gestellt, das die Inanspruchnahme ersetzt wird, oft sogar verbunden mit einer ökologischen Aufwertung.

    Im Gegensatz zu anderen Ländern werden bei uns auch Entschädigungszahlungen geleistet, wenn zum Wohle der Allgemeinheit Privateigentum in Anspruch genommen werden muss. Was hat das mit „Kaufen der Bevölkerung“ oder Korruption zu tun?

    Wie man sieht, gibt es in anderen Ländern ein wesentlich dringlicheres Betätigungsfeld.

  21. 21 Andreas 23. Januar 2013 um 17:41 Uhr

    dein Lügendetektor funktioniert offensichtlich weder bei dir noch bei mir.

    Es wird immer Beispiele extremer Wetterlagen geben, die den Leugnern der Klimaerwärmung als billige Argumente dienen. Tatsache ist doch wohl, dass extreme Wetterlagen auch extrem zunehmen, wie zuletzt die Hitze in Australien und die bisher noch nie dagewesene Kälte in Russland. Das führt auch zu Veränderungen der Meeresströmungen, wie z. B. beim Golfstrom, dem der Motor wegschmilzt. Tatsache ist auch, dass es dazu unterschiedliche wissenschaftliche Erklärungen gibt. Jeder kann sich also sein gewünschtes Wissenschaftszenario aussuchen, wie es gerade passt. Aber keiner kann genau vorhersagen, wie es weitergeht.

    Zu den Ökos: Schön alle in einen Topf werfen.
    Im Namen der Ökologie ist viel falsch gelaufen. Dazu gehören auch die CO2-Zertifikate, die RWE viel zu billig bekommt und mit deren Weiterverkauf sogar noch Geschäfte gemacht werden. Dazu gehört auch die Biobeimischungsquote für Kraftstoffe. Ich habe deutlich betont, dass die Grünen nur noch das etwas geringere Übel sind. Ob ich die noch mal irgendwann wähle – eher unwahrscheinlich.
    Aber wer regiert den eigentlich seit fast 8 Jahren?
    Von regieren kann sowieso keine Rede sein, sondern eher von Verwalten und Zeit kaufen in der Eurokrise.

  22. 22 Lügendetektor 23. Januar 2013 um 21:17 Uhr

    @ Andreas
    Die Hitze in Australien ist so außergewöhnlich auch wieder nicht. http://www.kaltesonne.de/?p=8072 Die Kälte in Russland und China schon garnicht. Auch der Golfstrom ist volatiler als gemeinhin bekannt ist. Bei den vielen unterschiedlichen Erklärungsversuchen, welche der vielen Klimafaktoren sich wie auswirkt, ist eines aber unstrittig und auch historisch belegbar, dass die Menschheit von Warmzeiten eher profitiert hat. Kaltzeiten führten zu Hungersnöten, Völkerwanderungen und Kriege, sogar bei den indigenen Völkern.

    Natürlich sind die CO2-Zertifikate, die auch ein Produkt der unsinnigen Klimadiskussion sind, absoluter Unsinn. Wofür sollen die gut sein? CO2 ist die Grundlage allen Lebens und für die meisten Pflanzen wäre 3-mal mehr CO2 in der Atmosphäre optimal. Biosprit ist ein Verbrechen an die Menschheit. Das EEG ist das asozialste Gesetz, was in Deutschland jemals verabschiedet wurde. Wie skrupel- und gewissenlos muss man sein, sich eine PV-Anlage aufs Dach zu knallen und sich von der armen Rentnerin oder alleinerziehenden Hartz-IV Empfängerin die Rendite vergolden zu lassen. http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article107270617/800-000-Deutsche-koennen-Strom-nicht-bezahlen.html

    Viele dieser Öko-Sünden sind auf grünem Mist gewachsen. Die Grünen sind nicht das geringste Übel sondern eher die Wurzel allen Übels.

  23. 23 Marie 24. Januar 2013 um 16:27 Uhr

    @Lügendetektor

    Ich frage mich immer mehr, was du hier machst, und kann mein Lachen kaum noch zurückhalten. Neee, natürlich gibt’s keinen Klimawandel. Volksmärchen, unnötige Panikmacher, nicht wahr. Sag mal, hast du in der Schule nicht aufgepasst? 3-mal mehr CO2 optimal? Es hat schon einen Grund, dass CO2 so oft als negativ erwähnt wird, weisst du. Kleine Geografiestunde. CO2 in der Atmosphäre hält die Wärme zurück, die wir Menschen und die Erdoberfläche abgeben. Will heissen, die Wärme kann nicht mehr in die Atmosphäre abgegeben werden. Will heissen, das Klima erwärmt sich. Will heissen, dass das Eis schmilzt. Will heissen, dass die toten Planzenreste, die sich unter dem Eis befinden, wiederrum Klimagase abgeben. Natürlich steigt auch der Wasserdampf, wenn es wärmer wird, und es bilden sich Wolken, die wiederrum die Wärme zurückhalten. Und dass der Wasserspiegel mit dem schmilzenden Eis ansteigt ist ja allgemein bekannt. Viele kleine Faktoren, die unter anderem dazu beitragen, dass du Unrecht hast. ;) Und: Was meinst du? Welchen Pflanzen soll CO2 gut tun? Zum Beispiel den Bäumen, die von RWE abgehackt werden? Oder jenen, die für einen Vergnügunspark geschreddert werden?

    @ Andreas

    Ich gebe dir Recht, die 100 Jahre war schon die optimistischste aller optimistischen Zukünfte.

  24. 24 Lügendetektor 24. Januar 2013 um 18:00 Uhr

    @ Marie
    Natürlich gibt es den Klimawandel, den gab es schon immer und wird es hoffentlich immer geben. Wäre es anders, sollten wir uns Sorgen machen. CO2 wird nur von denen negativ erwähnt, die durch die Verteufelung des CO2 ihre monetären und/oder ideologischen Interessen durchsetzen wollen. Manche leben sogar vom Glauben an die anthropogene Klimakatastrophe. Für die kommt es zur Klimakatastrophe, wenn der Schwindel auffliegt.
    Zur Schulbildung:
    Die von Ihnen angesprochenen Treibhausgase werden von Wasserdampf dominiert (~90%), die anderen Treibhausgase können vernachlässigt werden. Dabei sind die Treibhausgase als Klimafaktor auch eher zu vernachlässigen. Als Hinweis auf die Richtigkeit der Aussage kann die Tatsache angesehen werden, dass es leider seit >10 Jahren global kälter wird, trotz Rekord-CO2-Ausstoß. Dabei waren warme Zeiten für die Menschheit immer gute Zeiten. Dass durch eine Erwärmung das Eis schmilzt, ist auch so nicht korrekt, denn warme Luft speichert mehr Wasserdampf und der fällt trotz Erwärmung in den Kälteregionen der Erde als Schnee und lässt das Eis auch oft wachsen. Ein auftauen des Permafrostes würde schon ein paar hundert Jahre dauern und bei den Rekordkälten, die wir da Jahr für Jahr haben, sind dafür keine Anhaltspunkte ersichtlich. Das der Wasserspiegel bei schmelzendem Eis ansteigt, ist so pauschal auch Quatsch. Schwimmt das Eis wie in der Arktis, steigt der Wasserspiegel durch das Abschmelzen nicht 1 Millimeter. Der Meeresspiegel steigt aber auch nicht seit irgendeiner Industrialisierung, sondern seit dem Ende der letzten Eiszeit und das um gut 120 m. Zum Glück steigt der Meeresspiegel aber immer langsamer. http://www.climate.org/images/postglacial-sea-level-rise.png Viele kleine Faktoren, die belegen, dass Sie mit Ihren Aussagen teilweise ganz schön daneben liegen.

    Viele unserer Nutzpflanzen profitieren von der CO2-Düngung und helfen so, die Ernährungssituation auf dieser Welt zu verbessern. U.a. auch die Bäume auf der Sophienhöhe profitieren davon oder die in der Ville/Kottenforst. Vielleicht einfach noch einmal das Bioschulbuch aufschlagen oder googlen. Von den besser wachsenden Bäumen profitieren auch die, die jetzt bei dem kalten Wetter mit der ach so ökologischen Biomasse (Pellets, Kaminholz) heizen und jede Menge Feinstaub produzieren.

  25. 25 Marie 25. Januar 2013 um 19:00 Uhr

    Du redest von Wetter und natürlichem Klimawandel, Kommentare die oft benutzt werden. Der Unterschied zwischen Wetter und Klima ist, dass Wetter kurzzeitig ist und Klima sich über einen langen Zeitraum erstreckt. So kann es also wenn es eine globale Erwärmung gibt, zeitweise Kältestrecken geben. Und du willst mir weiss machen, dass ein Tagebau nicht schlimm ist, aber die Verheizung von Kaminholz schon?
    Also, ich wünsche dir viel Spass in deiner ach so tollen Wärmeperiode.

    LG
    Marie

  26. 26 Lügendetektor 25. Januar 2013 um 20:48 Uhr

    Eine Passage, die ich schon einmal gebracht habe:
    Beim Klima ist es immer eine Frage des Betrachtungszeitraums, seit 10 Jahren wird es kälter (trotz Rekord-CO2-Ausstoß), seit 100 Jahren wird es zum Glück wärmer, weil vor gut 150 Jahren die kleine Eiszeit zu Ende ging (da begann auch die instrumentelle Temperaturmessung). Seit 1000 Jahren wird es wieder kälter, da wir uns damals im mittelalterlichen Klimaoptimum (Optimum = gut) befanden. Seit 10000 Jahren wird es wieder wärmer, weil kurz davor die letzte Eiszeit endete. Seit 125000 Jahren wird es wieder kälter, da wir uns damals in der Eem-Warmzeit befanden. Je nach dem, welchen Zeitraum man wählt, kann man das Eine oder das Andere nachweisen. Was allerdings unstrittig und historisch belegt ist, ist die Tatsache, dass die Menschheit von den Warmzeiten profitiert hat.
    Also, selbst wenn wir einen langen Zeitraum von 125000 Jahren betrachten, wird es kälter.
    Nein, ich halte weder ein Tagebau noch die Kaminholzverbrennung für schlimm. Aber hier gibt es wohl einige, die sich sehr vor Feinstaub fürchten. (Da frage ich mich, wie die Menschen im Ruhrgebiet nur früher das Alter ihrer Geschlechtsreife erreichen konnten.) Und da haben sie große Angst vor Feinstaub aus dem Tagebau und übersehen die Feinstaubquelle Kleinfeuerungen. Aber es ist wohl die schlechte Schulbildung (siehe PISA), gepaart mit ideologischer Manipulation, die bei einige zur „German Angst“ führt, über die wir im Ausland oft belächelt werden, Angst vor der Klimakatastrophe, Angst vor Radioaktivität, Angst vor Feinstaub, Angst vor Gentechnik, Angst vor Elektrosmog und Handystrahlen, usw.

  27. 27 Andreas 27. Januar 2013 um 23:17 Uhr

    @ Lügendetektor:

    ich bin in einem Alter, da machen mir persönlich die Dinge die du aufzählst keine Angst mehr. Angst haben sollte man vielmehr vor Leuten wie dir, egal ob sie aus Überzeugung so blind sind, oder von jemandem dafür bezahlt werden.

    Der Hambacherforst wird mit Sicherheit abgesehen von ganz dicken Eichen und Buchenstämmen vielleicht in den Kaminöfen der Leute landen. Heizen wie im Mittelalter mit dem Gefühl der Romantik und der angeblich klimaneutralen Verbrennung. Einatmen darf den Dreck bereits der nächste Nachbar.

    Erzähl das doch den Menschen in der Südsee und auf den Malediven, wie sehr sie von dieser Warmzeit profitieren.

  28. 28 Ronjusponjus 28. Januar 2013 um 11:51 Uhr

    bin dafür ab jetzt alle kommentare von diesem “Lügendetektor” zu löschen; der ist zu hartnäckig, als das mensch den überzeugen könnte und ich kann mir echt gut vorstellen dass der kohle dafür kriegt. alles was der schreibt kann mensch widerlegen, aber das ist halt mega anstrengend und führt zu nix. und manche sachen sind so offensichtlich gelogen dass er es eigentlich nicht selbst glauben kann und die wahrscheinlichere Erklärung ist, dass er davon profitiert sowas zu schreiben. auf der grundlage wird er immer derjenige sein der länger durchhält und das letzte wort hat.
    ein kommentar von “buirer” aufm blog dazu:
    “Herr Lügendetektor ist bekannt aus unzähligen Kommentaren in diversen Zeitungen und taucht immer im RWE-Kontext auf.”
    ein anderer kommentar von “w.clement”: “Leute – lasst den Lügendetektor
    alias Gerd Walcher, oder, oder, oder. Er treibt sich in allen Foren herum und klärt uns dumme Menschen über die Vorteile der Kohle auf.”
    ich finde wir sollten dem arsch nicht noch ein zusätzliches forum bieten. das demotiviert voll.
    wenn niemand dagegen ist werde ich ab morgen damit anfangen, mein scheussliches vorhaben in die tat umzusetzen, und alles was er schreibt löschen. harharhar!

  29. 29 Lügendetektor 28. Januar 2013 um 22:10 Uhr

    @ Andreas,
    ich kann Dich beruhigen, ich bin weder blind, noch werde ich hierfür bezahlt.

    Ich leide nicht an „German Angst“ und wegen etwas Feinstaub, den es immer gegeben hat, mache ich mir auch nicht in die Hose.

    Wenn Du auf den Meeresspiegel anspielst, kann ich Dich wieder beruhigen und die Menschen in der Südsee auch. Ich befürchte allerdings, dass Beruhigung das Letzte ist, was Du brauchst.
    Der Meeresspiegel steigt seit der letzten Eiszeit um inzwischen gut 120 m. Zum Glück steigt der Meeresspiegel aber immer langsamer. http://www.climate.org/images/postglacial-sea-level-rise.png Für die Malediven ist das auch kein Problem, die wachsen einfach mit. Das habe sie schon seit Jahrtausenden gemacht.
    http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/gutzuwissen/249917.html
    Auch ganz interessant:
    http://www.schmanck.de/Puls.Meeresspiegel.oS.pdf

  30. 30 Marie 29. Januar 2013 um 12:14 Uhr

    @ sogennanter Lügendetektor

    Mir ist klar, dass es wohl irgendwie sinnlos ist, mit dir zu diskutieren. Aber diesen einen kleinen Fakt wollte ich noch einwerfen. Du streitest nicht ab, dass das Klima sich erwärmt. Du behauptest aber, dass der Meeresspiegel immer weniger ansteigen würde. Das passt nicht zusammen. Der Anstieg des Meeresspiegels und die Globale Erwärmung hängt zusammen. Ein Temperaturanstieg bedeutet einen Meeresspiegelanstieg. Du könntest das jetzt auf die letzte Eiszeit schieben oder was weiss ich, aber Tatsache ist, dass der Meeresspiegel nicht weniger sondern mehr ansteigt. (Als kleines Beispiel: Zwischen 1840 und 2001 wurde ein Anstieg des Wasserspiegels an der Nordseeküste von 23 cm ermittelt.) Das Problem dabei sind arme und dicht bevölkerte Länder wie Bangladesch, Pakistan, Indonesien oder Thailand. Du kannst aus noch so vielen mehr oder weniger glaubwürdigen Quellen irgendwas zitieren. Aber du solltest auch in Betracht ziehen, dass da „eventuell“ steht. Und ein eventuell können sich die Einheimischen nicht leisten, wenn ihnen erstmal das Wasser über die Köpfe steigt.

    LG
    Marie

  31. 31 Andreas 01. Februar 2013 um 12:13 Uhr

    Diese Verpflechtungen an Posten und Pöstchen ist legalisierte Korruption.

    Weg mit diesen geschmierten Affen!!!

    Ab heute darf RWE weiterroden. Oder wie siehts dazu aus?

  32. 32 Marie 04. Februar 2013 um 16:48 Uhr

    Scheint so, Andreas. Dürfen tun die doch eh alles.

  33. 33 Parklückenreflektor 18. Februar 2013 um 16:54 Uhr

    Es ist wohl die Wahl des Namens, welche dazu führt für einen Scientologen gehalten zu werden der so nervös am Draht seiner Vorgesetzten zappelt wie der Artenbestand auf den Rheinwiesen. Wenn das Geschäftsverständnis eines Monopolkonzerns auf derart dürftigen Tricksereien beruht, dann ist die versprochene Aufwertung der Region nichts weiter als eine leere Phrase für einen landschaftsgärtnerischen Pflegefall.

    Überprägt ist dabei zuallererst das Vokabular, mit dem eine ausbeuterische Kulturlandschafts-Ideologie versucht Naturräume als Menschen-Material ohne Eigenleben zu vereinnahmen. Der Wert einer Landschaft bemisst sich eben nicht hauptsächlich nach Verwertbarkeitskriterien, sondern nach deren Selbsterhaltungsfähigkeit. Was ist das schönste Biotop wert, wenn mensch ein Glashaus drumherum instandhalten muss?

    Bleibende landschaftliche Werte zeichnen sich dadurch aus dass sie sich ohne intensivtechnische Pflege selbst erhalten. Deswegen ist die anthropogene Destabilisierung des Klimas eine Abwertung der Biosphäre, weil dadurch alles schneller kaputtgeht, und rhetorische Verdrehungen unfähig sind das Verursacherprinzip zu entkräften. Als hätte die Wissenschaft nicht genug Supercomputer, oder die werden anstatt zur Klimaforschung für sinnlose Spielereien eingesetzt.

    Kluge Kinder erkennen im Konsumpark das falsche Gegenbild der kapitalistischen Arbeitswelt. Ohne Gruppenzwang fragt nach dem Ortstermin in der Sonderwirtschaftszone voller Lockvogelangebote welche nur dazu da sind die Vorbereitung auf die eigene Geschäftsfähigkeit zu unterlaufen irgendwann das risikobewußteste Kind, warum versuchen die hier mir schon das Geld aus der Tasche zu ziehen über das ich noch gar nicht mal selber verfüge?

  34. 34 Andreas 20. Februar 2013 um 15:17 Uhr

    Wie aktuell gemeldet wird, sind die C02-Emissionen in Deustchland wieder gestiegen. Angeblicher Grund: der Winter. Wahrer Grund: Durch Fracking wird in den USA Kohle durch Gas ersetzt. Das Überangebot an Kohle wird nun preiswert in Europa angeboten und hier verheizt.

    Löblich, dass Rot-Grün in NRW ein Klimaschutzgesetz eingerichtet hat. Frage: Wo ist der Beitrag von der größten CO2-Schleuder Europas, nämlich RWE-Power?

    Übrigens wusstet ihr, dass alleine Weissweiler 300 kg Quecksilber im Jahr in der Umwelt verteilt?

    Der Hambacherforst wird derweil in rasantem Tempo abgeholzt und es interessiert fast niemanden.

    Etwas mehr Licht in der Birne wäre manchmal besser als in den Wohnzimmern.

  35. 35 Lemur 21. Februar 2013 um 13:38 Uhr

    Also wenn sich die Klimaflüchtlinge aus den Küstenstaaten den Mumpitz vom Herrn Lügendetektor anhören würden, wären die glaube ich etwas verärgert, weil selbst wenn wir deinen Thesen (mich würde ehrlich gesagt mal interessieren, wo genau du die her hast, komm mir jetzt bitte nicht mit einer Grafik die wahrscheinlich von RWE erstellt wurde) glauben schenken würden und das jetzt einfach mal akzeptieren würden, dass der Mensch durch die Klimaerwärmung mit Sicherheit noch Vorteile ziehen wird, werden die dir wohl nicht so viel von den Vorteilen der Klimaerwärmung berichten.

    Ich hatte letztens die Chance Satellitenbilder aus einer Liveübertragung sehen zu dürfen. Da ist nicht mehr viel Nordpoleis über, und meine Güte, so naiv oder dumm kann man nicht sein, in Frage zu stellen ob der Meeresspiegelanstieg mit dem Schmelzen der Gletscher und Polarkappen in Verbindung steht.

    Ich bin der festen Überzeugung, dass Herr Lügendetektor in nem RWE Büro sitzt und heute nach Feierabend mit den Kindern ins Phantasialand geht, und mit dem Kohle bezahlt, die er bei RWE gescheffelt hat.

  36. 36 Lügendetektor 08. März 2013 um 23:18 Uhr

    @ Lemur
    Das der Meeresspiegel seit dem Ende der letzten Eiszeit ansteigt, ist eigentlich Schulbildung.
    http://www.climate.org/images/postglacial-sea-level-rise.png
    Das er immer langsamer ansteigt, belegen die Messergebnisse.
    http://weltenwetter.wordpress.com/2008/07/11/%E2%80%9Canthropogener%E2%80%9C-meeres-spiegel-anstieg-vom-konstrukt-zur-panik/
    Die Menschen flüchten auch nicht vor dem Klima, sondern vor der Armut, der Perspektivlosigkeit, der Überbevölkerung, vor Kriegen, Hunger und Verfolgung.

    Mit der Erwärmung ist es leider seit >10 Jahren vorbei. Es wird global kälter.
    http://www.woodfortrees.org/plot/hadcrut3vgl/from:2002/plot/hadcrut3vgl/from:2002/trend
    Das warme Zeiten für die Menschheit gute Zeiten und Kaltzeiten eine Katastrophe waren, lehrt uns die Geschichte. Auch das sollte man in der Schule gelernt haben.

    Der Nordpol war schon oft eisfrei. Die Erde hatte sogar vorwiegend eisfreie Polkappen. Das schmelzendes Eis das schwimmt (wie das Eis am Nordpol), auf den Wasserspiegel keinen Einfluss hat, ist Grundschulwissen. Das Eis am Südpol wächst,…
    http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/IMAGES/seaice.anomaly.antarctic.png
    … genau wie das grönländische Inlandeis.
    http://www.eurekalert.org/pub_releases/2005-11/esa-eas110405.php

    Nein, ich bin nicht bei RWE oder sonst einem Betrieb, der von denen abhängig ist, beschäftigt. Im Phantasialand war ich schon ewig nicht mehr. Vielleicht sollte ich noch mal hinfahren, in die ehemalige Braunkohlengrube.

  37. 37 Simon 10. März 2013 um 22:25 Uhr

    @ lügendetektor: Ich bin zwar erst 20 Jahre alt, aber ich habe noch nie in meinem leben einen solchen Dreck gelesen!!!!

    Ich wohne nur wenige Kilometer vom Hambacher Forst weg. dort wo heute ein Riesenloch klafft, war noch vor wenigen Jahren der schönste Wald, den es hier weit und breit gab. und sie wollen der Welt weiß machen, dass die Sophienhöhe den Wald ersetzen soll????? wann waren sie bitte das letzte mal dort? wenn sie beides miteinander vergleichen könnten, hätten sie auch eine Ahnung, mit was für einem Unfug sie die Welt belästigen …

    was den quatsch mit dem Meeresspiegel betrifft: je wärmer das Klima ist, desto mehr dehnen sich Wasserteilchen aus. das wird bereits jedem Schüler im 6. Schuljahr beigebracht. Auf gut deutsch heißt das, je wärmer es wird, desto mehr steigen die Meere an. Un d mehr CO2 heißt auch eine Versauerung der Ozeane, das die Meere CO2 schlucken. vllt fragen sie mal die leute auf so mancher südseeinsel, die wissen das besser. und mein klassenkamerad, der auf den malediven aufgewahsen ist, musste lachen, als er das mit den „wachsenden inseln“ lesen musste ..

    es mag sein, dass die Menschheit von Warmzeiten profitiert hat, streitet hier auch kein mensch ab. allerdings waren wir noch nie in der gesamten Erdgeschichte 7 Millarden menschen. das sollten sie in ihrer Verblendung vielleicht mal einblenden, das wäre schon knorke …

    Zudem hat der Tagebau auch noch weitere Auswirkungen auf diese Gegend: z.B. in Merzenich brechen Häuser und sogar unsere Kirche wegen dieser verdammten Sümpfungen auseinander. davon sind sogar Verwandte von mir betroffen. Der Ellebach, der hier durch den Ort fließt hat bereits seit 10 Jahren kein Wasser mehr und ist teilweise zu einem Feldgraben verkommen. Auch dieser Bach war ein intaktes Ökosystem, bis um merzenich herum die pumpen angeschaltet wurden.

    Sie können hier noch so viele links reinstellen, ich glaube Ihnen kein Wort mehr und das tun sehr viele Leute hier!!!!

    @ andreas: ich finde es einfach nur toll, wie sie für den erhalt des restlichen Waldes kämpfen!!! Weiter so!!!

  38. 38 Lügendetektor 13. März 2013 um 22:02 Uhr

    @ Lemur
    Das der Meeresspiegel seit dem Ende der letzten Eiszeit ansteigt, ist eigentlich Schulbildung.
    http://www.climate.org/images/postglacial-sea-level-rise.png
    Das er immer langsamer ansteigt, belegen die Messergebnisse.
    http://weltenwetter.wordpress.com/2008/07/11/%E2%80%9Canthropogener%E2%80%9C-meeres-spiegel-anstieg-vom-konstrukt-zur-panik/
    Die Menschen flüchten auch nicht vor dem Klima, sondern vor der Armut, der Perspektivlosigkeit, der Überbevölkerung, vor Kriegen, Hunger und Verfolgung.

    Mit der Erwärmung ist es leider seit >10 Jahren vorbei. Es wird global kälter.
    http://www.woodfortrees.org/plot/hadcrut3vgl/from:2002/plot/hadcrut3vgl/from:2002/trend
    Das warme Zeiten für die Menschheit gute Zeiten und Kaltzeiten eine Katastrophe waren, lehrt uns die Geschichte. Auch das sollte man in der Schule gelernt haben.

    Der Nordpol war schon oft eisfrei. Die Erde hatte sogar vorwiegend eisfreie Polkappen. Das schmelzendes Eis das schwimmt (wie das Eis am Nordpol), auf den Wasserspiegel keinen Einfluss hat, ist Grundschulwissen. Das Eis am Südpol wächst,…
    http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/IMAGES/seaice.anomaly.antarctic.png
    … genau wie das grönländische Inlandeis.
    http://www.eurekalert.org/pub_releases/2005-11/esa-eas110405.php

    Nein, ich bin nicht bei RWE oder sonst einem Betrieb, der von denen abhängig ist, beschäftigt. Im Phantasialand war ich schon ewig nicht mehr. Vielleicht sollte ich noch mal hinfahren, in die ehemalige Braunkohlengrube.

    Vielleicht lässt der Blog-Wart diesmal den Eintrag durch.

  39. 39 Guy Fawkes 19. März 2013 um 16:27 Uhr

    Das gigantische Umweltverbrechen am Hambacher Forst kann man in seinem ganzen Ausmaß erst begreifen, wenn man sich diese perverse Sauerei vor Ort angesehen hat! Es ist wirklich unfassbar, wenn man diese unzähligen riesigen Baumstümpfe von mehreren hundert Jahre alten Eichen sieht! Es gibt wohl keinen, der dabei keine Tränen in die Augen bekommt und es steigt eine unbändige Wut in einem hoch. Meine Hochachtung vor allen Menschen, die sich trotz des Terrors des Repressionsapparates friedlich zur Wehr setzen!
    Unsere Solidarität gegen ihre Repression – wir werden kommen!

  40. 40 petersen 20. März 2013 um 14:25 Uhr

    Die Sophienhöhe gehört abgetragen und nicht als Naturreservat verherrlicht. Hier geht mächtig viel Ackerland verloren.
    Marika Jungblut findet es auch nicht gut, wenn in Aachen die Bäume abrasiert werden und dafür die Sophienhöhe als „Ersatzwald“ herhalten soll.

    Der verklagte Halunke Landrat Wolfgang Spelthahn vom Landkreis Düren zieht kräftig die Strippen, weil er so seinem Unternehmen RWE-Power mächtig Gelder erspart und sich selbst dabei die Taschen vollsteckt. Verfüllen des Tagebaus mit Wasser ist zehnmal billiger als den Urzustand wiederherzustllen.

    Lügendetektor, höre auf mit Deiner rosaroten Brille. Ihr steckt unter einer Decke !

  41. 41 petersen 20. März 2013 um 14:35 Uhr

    Rekultivierte Landschaft kommt vom Reißbrett.
    Das Kind einer Samenspende wird immer auf der Suche nach seinem Vater sein.
    Der Mensch, der die rekultivierte Landschaft vorgesetzt bekommt, sieht nicht die „wunderschöne neue Landschaft“, sondern sucht immer die Stelle, wo ihm seine Heimat gestohlen wurde – also auch – sein Elternhaus.

  42. 42 Andreas 20. März 2013 um 19:35 Uhr

    danke Simon, aber so toll ist das auch wieder nicht. Das was die Besetzer vor Ort und vor allem in diesem langen Winter leisten, verdient dagegen wirklich den höchsten Respekt.

    Ich setze mich schon seit über 30 Jahren für Umweltschutz ein, versuche es wenigstens. Es hängt wohl damit zusammen, dass ich mich zum einen schon immer dafür interessiert habe, was auf der Welt passiert und auch noch mit der Natur aufgewachsen bin, statt mit handi und Computer.

    Die kleine Chance für den bescheidenen Rest des Hambacherforstes liegt jetzt noch in einer Klage des BUND, wenn ich das richtig verstanden habe. Sonst gehen die Fällungen bald weiter.
    Daher ist es wichtig, dass die Besetzer die Problematik immer wieder in die Öffentlichkeit bringen. Wäre super, wenn ein neues Camp im Wald entsteht.

    Dass Merkel und Altmaier die Energiewende nur als Nebelkerze für ihre Lobbyarbeit der Konzerne missbrauchen, müsste inzwischen jedem klar geworden sein, der bis drei zählen kann.

  43. 43 Andreas 21. März 2013 um 1:42 Uhr

    nur begrenzte Zeit abrufbar, ein aktueller Beitrag aus Lokalzeit Aachen:

    http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2013/03/20/lokalzeit_aachen.xml

    petersen: Den Zusammenhang zu Baumfällungen in Aachen verstehhe ich nicht.

    Ich war zuletzt viel unterwegs und mit offenen Augen. Dabei muss man feststellen, wie selten Wälder mit echten Baumriesen geworden sind. Soetwas wie den Hambacherforst habe ich nirgends mehr gesehen. Sicher auch ein „Erfolg“ kommerzieller Waldbewirtschaftung. Jetzt sollen flächendeckend die alten Buchenbestände gerodet werden, für die Greenpeace sich aktiv einsetzt. Man merkt nicht, dass man im 21. Jahrhundert angekommen ist und in einem angeblich aufgeklärten Deutschland lebt.

  44. 44 petersen 22. März 2013 um 1:21 Uhr

    @andreas: Marika Jungblut (hier im Forum) setzt sich für die Rettung der Bäume im Aachener Stadtgebiet ein. Dort wird blindwütig alles abgeholzt, was die Säge hergibt. Der Ersatz für die fehlenden Bäume soll wohl auf der Sophienhöhe zu finden sein. Das kann’s doch nicht sein.

  45. 45 Andreas 22. März 2013 um 19:14 Uhr

    Ob im Aachener Stadtgebiet mehr Bäume abgeholzt werden als anderswo, glaube ich noch nicht mal. Jedenfalls sind es viel zu viele. Verantwortlich dafür ist übrigens meist eine Grünenpolitikerin namens „Nacken“.

    Für Ersatzpflanzungen hat die Stadt Aachen keine Flächen mehr. Dass diese allerdings auf der Sophienhöhe sein sollen, glaube ich eher weniger.

    Marika Jungblut ist hier erst durch ein Posting in Erscheinung getreten und mir vom Baumschutzbündnis in Aachen bekannt. In letzter Zeit hat mich ihre Untätigkeit und mangelnde Kooperationsbereitschaft dort dazu veranlasst, mich da nicht mehr zu engagieren.

    So sehe ich da immer noch keinen Zusammenhang zwischen dieser bestimmten Person und den aktuellen Vorkommnissen im Hambacherforst. Bäume werden leider überall zu viel gefällt.

    Die Einzigartigkeit des Hambacherforstes mit seinem uralten Buchen-und Eichenbestand, um den ist es tatsächlich besonders schade. Das Hauptübel ist die Verfilzung zwischen einem rücksichtslos agierendem Konzern (RWE-Power)und der Politik ( z. B. Spelthan).

    Das ist nur noch ekelhaft.

  46. 46 Spamfilter 25. März 2013 um 20:52 Uhr

    aus gegebenem Anlass:

    How to Talk to a Climate Skeptic: Responses to the most common skeptical arguments on global warming

    http://grist.org/series/skeptics/

  47. 47 Andreas 28. März 2013 um 19:22 Uhr

    Schade, dass es hier kaum aktive Poster gibt. Vielleicht aber Leser. Die können hier nachlesen, dass man sich durch das kalte Wetter nicht über den Klimawandel hinwegtäuschen lassen soll. Im Gegenteil: die dramatische Abnahme von Polareis am Nordpol verändert die sonst typische Westwetterlage:

    http://www.awi.de/de/news/press_releases/detail/item/jaiser_et_al/?cHash=02d36d297b3d606eb9277091b1bbe929

    Der Oettinger verkündet, dass die Klimaschutzziele bis 2020 zu schaffen sind und fordert gleichzeitig einen langsameren Ausbau der erneuerbaren Energien und setzt sich für Fracking ein. Das hat man davon, wenn die EU als Sondermülldeponie für ausrangierte Politiker herhalten muss.

    www.umweltinstitut München

  48. 48 Sandra Göbel 19. August 2013 um 23:33 Uhr

    Also erstmal muss ich sagen, dass ich es ganz toll und auch wichtig finde, dass der Hambacher Forst besetzt bleibt und die Leute da sich nicht von so Spamtrollen, wie Herrn „Lügendetektor“ verwirren lassen!

    Ich glaub, er hat selbst in der Schule geschlafen.

    So das wars erstmal von mir… vielleicht sehn wir uns ja zum Klimacamp im Rheinland, bis dahin gutes Gelingen!

    Sie werden uns nicht kleinkriegen!

  1. 1 weight loss diet plan Trackback am 10. August 2014 um 1:54 Uhr
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