Archiv für September 2013

3. Oktober: Unräumbar-Konzert wird größer

-Klaus der Geiger hat nun leider doch abgesagt, der Rest bleibt wie angekündigt, außer dass David Rovics schon zwischen 19 und 20 Uhr anfangen wird.
Die neue Waldbesetzung existiert noch immer und am 3. Oktober wird es dort das „Unräumbar-Konzert“ geben.
Neben David Rovics, einem Liedermacher aus den USA, hat nun auch Klaus der Geiger mit Band zugesagt. Damit wird es auf dem „Unräumbar-Konzert“ die gleichen Live-Acts geben, wie am Tag der Besetzung des Hambacher Forstes. Seither hat Klaus der Geiger mehrere Lieder über den Hambacher Forst und die Besetzung geschrieben, die er sicherlich auch diesesmal spielen wird.
Der bisherige Zeitplan für den 3. Oktober (an dem wir den Widerstand gegen die Rodung des Hambacher Forstes feiern wollen, aber sicher nicht, wie andere Leute an diesem Tag, dieses Deutschland):
17:00 Uhr: Kaffee und Kuchen (bitte selber veganen Kuchen mitbringen, wenn möglich)
18:00 Uhr: Konzert Klaus der Geiger
20:00 Uhr: Konzert David Rovics

Kommt zahlreich, sagt anderen Leuten bescheid, guckt auf die Liste an Dingen die wir benötigen, bevor ihr kommt. Bleibt länger, und helft uns den Wald zu verteidigen, macht euch eigene Gedanken für Aktionen, hier und überall, überwindet die Wertlogik bei euch im Kopf und in der realen Welt.

3. Oktober: Unräumbar-Konzert

Diesen Herbst wird es kein Unräumbar-Festival geben, wie letztes Jahr als über 200 Menschen in der Rodungszeit im Wald waren. Dafür wird es am 3. Oktober ein Unräumbar-Konzert geben. Und zwar wird der Liedermacher David Rovics spielen, der schon beim „Wald statt Kohle Fest“ am Tag der ertmaligen Besetzung des Hambacher Forstes spielte. Das Programm wird am 3. Oktober um 17 Uhr mit Kaffee und Kuchen auf der neuen Besetzung anfangen. Falls diese geräumt sein wird, wird das Programm auf der besetzten Wiese stattfinden. Vielleicht wird es noch weitere Acts geben.
Deutschland ist Scheisse.

Polizei schnuppert und Klettern am Sonntag

Heute waren eine halbe Hundertschaft Bereitschaftspolizei und auch etwa 20 Feuerwehrleute auf Schnupperbesuch
bei der Waldbesetzung.
Ihnen scheint es dort zu gefallen da sie diese Woche schon zum zweiten mal vorbei kamen,
diesmal haben sie nur geguckt.

Am Sonntag laden wir alle Kletterinnen und Interessierte zum Schnupperklettern auf Bäumen und in den Baumhäusern ein.

Wenn Ihr mögt könnt Ihr auch gern länger bleiben und richtig klettern lernen.

Bringt veganen Kuchen mit wenn Ihr könnt.

Wenn Ihr die Waldbesetzung nicht findet kommt erstmal zur Wiese.

Achtung, neuer Trend: Kohlezugblockaden

Kohlebahnblockade
Kohlezugblockaden scheinen zum neuen Trend für diesen Herbst zu werden. Nach der Blockade der Hambach-Kohlebahn während des Klimacamps mit 200 Klimaaktivist_innen die die Kohlezufuhr zu RWEs Drecksschleudern für einen halben Tag blockierten, zieht Greenpeace nun in der Lausitz nach und blockiert die Kohletransportgleise des Tagebaus Welzow-Süd zum Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe. 40 Aktivist_innen aus Schweden und Deutschland protestieren damit gegen Vattenfalls Braunkohleverstromung. Da 9 Aktivist_innen festgekettet waren, dauerte die Blockade etwas länger. „Unter anderem über diese Zufahrtsstrecke bringen Dutzende Kohlezüge täglich circa 17.000 Tonnen Braunkohle zum Vattenfall-Kraftwerk Schwarze Pumpe. Der schwedische Staatskonzern Vattenfall plant in der Lausitz fünf weitere Tagebaue, durch die 3000 Menschen ihre Heimat verlieren würden.“ wird die Aktion begründet.

Polizei bereitet erneut Räumung vor

Heute früh gegen 9:30 tauchte die Polizei erneut auf der neuen Waldbesetzung im Hambacher Forst auf. Unter ihnen (mehr oder weniger) fachkundige Kletterpolizist_innen. Die Plattformen und Blockadevorrichtungen wurden beschaut, und über ein mögliches Vorgehen bei einer Räumung diskutiert. Die Waldbesetzer_innen gehen von einer Räumung in den nächsten Tagen aus, und rufen dazu auf, die Waldbesetzung jetzt zu besuchen und zu unterstützen.

„Wir freuen uns über die Unterstützung und den Zuspruch den wir in den vergangenen 2 Wochen der Waldbesetzung sowohl von Menschen aus der Region, als auch von Umweltaktivist_innen aus der ganzen Welt erhalten haben. Wir rufen jetzt dazu auf die Unterstützung zu intensivieren um eine anstehende Räumung zu verhindern.“ sagt Sarah von der Waldbesetzung.
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Soliaufruf Hambacher Forst für Freiraumaktionstage in Freiburg gegen „Green City“

19.09. bis 22.09. – Freiraum-Action-Days Freiburg – Soliaufruf aus dem Hambacher Forst:
Während die Abhängigkeit des globalen Kapitalismus von Umweltzerstörungen offensichtlich wird – unter anderem durch die zunehmende Ausbeutung fossiler Rohstoffe – werden innerhalb genau dieses Ausbeutungszusammenhangs grüne Oasen aufgebaut, die zum einen als „grüne“ Zukunftsutopien des Kapitalismus dienen, und zum anderen als Rückzugsorte einer privilegierten grünen Boheme. Einer dieser Orte ist Freiburg, das sich mit dem grünen Langzeitoberbügermeister Salomon als „Green City“ aufspielt. Sich diese Schablonen grüner Kapitalismusutopien im Hier und Jetzt etwas genauer anzugucken ist spannend um festzustellen, das grüner Kapitalismus auch nur die gleiche Scheiße ist, wie Kapitalismus an sich (der im übrigen schon als Kind scheiße war). Wer nämlich dachte in einer „Green City“ Raum zu finden, um ein ökologisch-alternatives Leben ausprobieren zu können, der_die wird in Freiburg schon seit Jahren eines anderen belehrt. Nämlich dass in eine „Green City“ nur jene ökologischen Konzepte passen, die sich in Hochglanzbroschüren verkaufen lassen und zudem Geld bringen. Für selbstorganisierte Wagenplätze oder sonstiges alternatives Leben ist dabei kein Platz.
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Immernoch besetzt!

Der Hambacher Forst ist noch immer besetzt, und heute ist sogar mal ausnahmsweise gutes Wetter. Kommt vorbei und helft uns den Wald zu verteidigen.

Erste Erfolge in Rossa Montana

Biziday – Rumänien | Dienstag, 10. September 2013
Roşia-Montană-Aus ist Sieg für Bürger

Nach tagelangen Straßenprotesten hat Rumäniens Premier Victor Ponta dem Goldabbau im siebenbürgischen Roşia Montană das Aus beschieden. Erwartet wird, dass das Parlament der Kehrtwende folgt und das Gesetzesprojekt ablehnt. Der kanadische Bergbaukonzern Gabriel Resources drohte für diesen Fall mit einer Klage. Gelöst ist also nichts, meint Wirtschaftsexperte Moise Guran in seinem Blog Biziday: „Wir sollten nicht vergessen, dass bereits ein auf Zyanid basiertes [Gold-]Bergbauprojekt in Certej, im Kreis Hunedoara, die Umweltgenehmigung bekommen hat. Dort sind andere Kanadier. Genau damit hat die RMGC [Rosia Montana Gold Corporation, an der Gabriel Resources die Mehrheit hält] eine gute Basis, um den rumänischen Staat zu attackieren. Wir brauchen schnellstens ein Gesetz, das den Bergbau mit Zyanid generell verbietet, damit der Staat vor dem Schiedsgericht in Washington [Internationale Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten] nicht bis aufs Hemd ausgezogen wird. … Das Ende des Projekts bedeutet einen großen Sieg der Öffentlichkeit, doch die Probleme bleiben.“

PM: Räumung des H.F. ausgesetzt

Die Polizei zog heute mit einem Großaufgebot im Hambacher Forst auf. Da auch Klettereinheiten mit dabei waren, sah alles nach einer Räumung aus. Nachdem die Polizei die gesamte Infrastruktur des neuen Camps am Boden zerstörte – wie z.B. die Küche – und eine nicht besetzte Plattform vom Baum holte, zog sie wieder ab, ohne die Kletteraktivist_innen von ihren Plattformen zu räumen.

„Wir wissen nicht welche Strategie RWE heute verfolgt hat. Wir gehen aber von einer Räumung in den nächsten Stunden oder Tagen aus, und fordern die Öffentlichkeit auf wachsam zu sein. Außerdem rufen wir alle, denen der Wald wichtig ist auf, möglichst schnell zur Besetzung zu kommen um eine Räumung zu verhindern und die zerstörte Infrastruktur wieder aufzubauen.“ sagt Sabine von der Waldbesetzung
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Doch keine Räumung?

Gerade kommt die Info rein, dass die Polizei wieder abgezogen ist. Polizeisprecher Hamacher (wie der Wald nur ohne b) sagte, dass heute nur die Infrastruktur inspiziert werden sollte, und Material entsorgt werden sollte.
Ob die Polizei eingesehen hat, dass sie sich besser auf eine Räumung vorbereiten muss, ob alles nur Verwirrungstaktik ist und sie später wieder kommen, oder was die Strategie von RWE und Polizei ist, wissen wir gerade nicht. Haltet weiterhin Augen und Ohren offen über die weitere Entwicklung im Hambacher Forst

PM zur Räumung

Räumung im Hambacher Forst

Während die Polizei in den letzten Tagen gegenüber der Öffentlichkeit behauptete, es gäbe keine neue Waldbesetzung im Hambacher Forst, bereitete sie sich auf eine Räumung vor. Diese beginnt jetzt im Moment. Bereitschaftspolizei und Klettereinheiten der Polizei sind vor Ort genauso wie Räumfahrzeuge von RWE. Klimaaktivist_innen sind auf den Plattformen, die in den vergangenen Tagen in die Bäume gezogen wurden. Die Räumung wird voraussichtlich länger dauern. Mit der Besetzung des Hambacher Forstes soll die Rodung desgleichen für den Braunkohlentagebau verhindert werden.

„Dass die Polizei behauptet die Besetzung sei nur ein PR-Gag der Klimaaktivist_innen, während sie sich selber auf die Räumung vorbereitet, ist ein weiterer Skandal der Polizei, die sich seit Jahren als Erfüllungsgehilfin RWEs aufführt.“ sagt Sabine von der Waldbesetzung. „Nachdem RWE mit teuren Kampagnen versucht, die Kohlegegner_innen als brutal darzustellen, zeigt sich nun erneut, dass der Braunkohleabbau selber nur brutal gegen Widerstand und die Interessen vieler Menschen auf der ganzen Welt durchgesetzt werden kann.“

Der Hambacher Forst wird jedes Jahr ein weiteres Stück gerodet für den Braunkohlentagebau Hambach, bis in etwa 10 Jahren nichts mehr von dem einst 5.500 Hektar großen Wald übrig sein soll. „Mit den Aktionen der Waldbesetzungen wollen wir auch andere Menschen ermutigen sich für den Erhalt des Hambacher Forstes und gegen Braunkohleabbau einzusetzen. Nur mit vielen Menschen und unterschiedlichsten Widerstandsformen werden wir diesen Irrsinn stoppen können“ sagt Peter, der gerade auf seiner Plattform der Räumung entgegensieht.

Erreichbarkeit auf der Besetzung: 01521781907 (Baum)
Oder: 01573 / 7345865 (auf der Wiese, von dort können Leute Sie weiterleiten)

Räumung jetzt!

Kletterpolizei und sonstiges Grünzeug sammelt sich am Wald. Die Räumung wird bald anfangen. Kommt jetzt raus wenn ihr die Räumung erschweren/verhindern wollt!

Neues Video zu Waldbesetzung

Hambacher Forst wieder besetzt from Hambacher Forst on Vimeo.

Solidarischer Sonntag endlich wieder IM Wald – die Waldbesetzung lädt ein!

Hallo liebe Leute!

Wir sind wieder auf den Bäumen und wehren uns dagegen, dass dieser wunderbare, jahrtausende alte Wald der Grube von RWE zum Opfer fallen soll. Die Polizei behauptet allerdings, es gäbe keine neue Waldbesetzung und es sei alles nur ein Marketinggag. Also gut – am Sonntag laden wir euch herzlich ein, diesen mit uns zu eröffnen.

Eröffnungsfeier der neuen Waldbesetzung alias MONKEYTOWN
am Sonntag (8.Sep.) um 15:00 mit Kaffee, Kuchen und Musik
Treffpunkt auf der Wiese, gemeinsamer Spaziergang in den Wald

Wir wissen, dass in den letzten Wochen während der Camps in Manheim nicht alles ideal gelaufen ist. Es gab Aktionen, die bei vielen (auch einigen von uns) auf Unverständnis gestoßen sind. Doch wir glauben, dass es um so wichtiger ist, einen regen Austausch zu pflegen zwischen den Anwohner_innen, den Aktivist_innen und allen, die sich irgendwo dazwischen sehen.
Viele von uns würden sich da auch sehr über konstruktive Kritik freuen. Vielleicht lassen sich die ein oder anderen Missverständnisse aus dem Weg räumen und die ein oder andere Sache für die Zukunft ändern.

Ob wir von den Umsiedlungen und Bergschäden betroffen sind oder von Krankheiten durch den Feinstaub, ob wir in erster Linie den Wald und seine Tiere schützen wollen oder den Klimawandel und die Konzerne bekämpfen, die ihn voran treiben – wir haben alle jeden Grund zu protestieren und NEIN zu sagen!
Gerade in der aktuellen Situation sind wir auf Unterstützung angewiesen. Die Polizei und RWE haben offenbar beschlossen, die Wiederbesetzung des Hambacher Forsts auszusitzen, solange durch Klimacamp und Reclaim the Fields-Gathering allzuviel Aufmerksamkeit besteht. Doch das zur Schau getragene Desinteresse ist offenbar Schauspielerei: Seit der Räumung des großen Camps im November gab es zwei Versuche, den Wald wieder zu besetzen – beide wurden innerhalb einer Woche im Keim erstickt. Auch die Wiesenbesetzung bei Morscheinch wurde zu ihrem Beginn zwei mal widerrechtlich geräumt – im tiefsten Winter.
Dementsprechend steht zu erwarten, dass die Polizei versuchen wird, auch die neue Waldbesetzung nach dem Ende der Camps in Manheim schnellstmöglich zu beenden. Damit das nicht passiert brauchen wir eure Solidarität! Lasst uns zeigen, dass sich die Bewegung durch Kriminalisierungsversuche und Repression, durch einzelne Holzköpfe und groß angelegte Hetzkampagnen, nicht spalten lässt!

Wir freuen uns auf Sonntag und hoffen auf interessante Gespräche und gute Laune.
Wer Lust und Zeit hat kann gerne (veganen) Kuchen, andere Leckereien oder Instrumente mitbringen. Falls es regnet, sorgen wir für ausreichend Unterschlupf [oder verlegen einen entsprechenden Teil des Programms auf die Wiesenbesetzung].

Bis Sonntag, die Waldbesetzung

PS: Auch sonst seid ihr jederzeit willkommen! Der Sonntag könnte wieder ein Kaffee und Kuchen Tag werden…

Infotelefon: 015737345865

Polizei glaubt nicht an Besetzung

Die Polizei glaubt nicht an die neue Besetzung des Hambacher Forstes. Nach dem Motto „was ich nicht sehe gibt es nicht“ sagt sie derzeit gegenüber der Presse, dass die Meldung über die Besetzung nur erfunden wurde um Aufmerksamkeit zu erheischen. Nun gut, uns soll es recht sein.

Video zur Hambachbahn-Blockade

Hambachbahnblockade from Hambacher Forst on Vimeo.

Hambacher Forst wieder besetzt!


Update 17:15 Besetzung läuft weiter. Alles ruhig, noch keine Polizei anwesend. Wer Lust auf eine idyllische Nacht in der Baumkrone hat, muss jetzt vorbeikommen. Ob die Polizei euch das Frühstück mit der Hebebühne auf die Plattform bringen wird, ist zur Stunde noch unklar.

Am heutigen Nachmittag wurde wieder ein Teil des Hambacher Forstes besetzt. Der Hambacher Forst der einst 5.500 Hecktar groß war wurde zum größten Teil vernichtet, für den Hambacher Braunkohletagebau. Wenn es nach den Plänen von RWE geht fallen auch die restlichen etwa 1000 Hecktar dem Tagebau zum Opfer. Dass sich dagegen Widerstand gebildet hat ist bekannt. Ab letztem Frühjahr an, war ein Teil des Waldes besetzt, und konnte nur mit der längsten Räumung aller Zeiten (im deutschsprachigen Raum) beendet werden. Daraufhin wurde eine Wiese besetzt, die am Waldrand liegt und auch Teil von RWEs Verwüstungsbegierden ist. Nun wurden ein weiteres Mal Bäume im Hambacher Forst direkt besetzt. Der Widerstand geht weiter! Hier gibt es ein Video zur Neubesetzung.

„Widerstand ist zwecklos!“ diese Message versucht RWE in die Köpfe der Menschen im Rheinischen Braunkohlerevier einzupflanzen. Der Braunkohleabbau – und die mit ihm einhergehenden Folgen der Landschafts- Gesundheits- und Klimazerstörungen – soll als Naturgesetz wahrgenommen werden. Die einen finden ihn gut, die andern schlecht, nur daran ändern kann eh niemand was. So in etwa soll der Diskurs verlaufen. Nur: Mit jeder durchgeführten Aktion, die zeigt wie schnell RWE in Bedrängnis kommt, bekommt diese Selbstverständlichkeit immer mehr Risse, werden die eigenen Handlungsoptionen sichtbarer. Mit jeder – die Verhältnisse offenbarenden – Polizeiaktion, sei es die Festnahme des Besitzers der besetzten Wiese, seien es die Skandale bei der Tunnelräumung im Herbst, wächst die Wut. Eine breite Wut, gepaart mit sichtbaren Handlungsoptionen kann schnell dazu führen, dass die herrschende Ohnmacht überwunden wird, dass Menschen massenhaft anfangen sich zu wehren und dass die Illusionen über die Verfasstheit der Gesellschaft in der wir leben überwunden werden.
Ein Video gibt es hier
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