Archiv für Februar 2014

Internationale Solidarität und Info-Veranstaltungen

Achtung Polizei Es hat dieses Jahr an entfernteren Orten Info-Veranstaltungen gegeben, außerdem sollen an dieser Stelle auch einige internationale Soli-Adressen veröffentlicht werden:

 

  • Anfang Januar 2014 fand eine gemeinsame Veranstaltung zu Hambacher Forst und dem französischen Squat Moulin Mer – auf einem Segelboot – statt
  • Am 15. Februar gab es eine gut besuchte Info-Veranstaltung zum Hambacher Forst in Atlanta/GA

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Erneute Razzia im Hambacher Forst deutsch/english

[de]
Die Polizei und RWE waren heute ab 10 Uhr wieder im Hambacher Forst unterwegs. Ob sie mehr beabsichtigten als den Boden mit dem obligatorischen Radlader zu zerstören und den Waldbewoner*Innnen den Frühlingsanfang zu vermiesen ist unklar. Letzteres gelang Ihnen warscheinlich bei den nichtmenschlichen Bewohnern auch, während die Stimmung auf den Baumhäusern durchgehend gut war. Abschliesend bleibt festzuhalten, der Hambacher Forst ist kein Spielplatz für Baggerfahrer*Innen!(geht doch in euer ScheißLoch!) Und an die Polizei: der Wald lässt sich ohne schwere Hundertschaftsuniform besser genießen, und hört auf die jungen Bäume fürs Schlagstocktraning zu benutzen!

Radlader im Hambacher Forst

[en]
This morning at 10am police and RWE rate the the forest occupation again. It’s not clear if there was a higher purpose then destroying the soil with there wheel loader or just the plan to bother the spring fever by annoying all inhabitants of the forest. unfortunately this it worked for the non human beings but not for the people on the tree houses which where in a nice mute.
Just for the record the forest isn‘t an playground for digger drivers we demand, use your crappy pit. Directed to the cops: a forest walk is more reactivating with out riot gear and stop clubbing young trees !

Wald grünt nicht nur wegen Frühling – Polizei auf Besetzung

Achtung Polizei Mal wieder Dienstags: Viel Polizei auf der Waldbesetzung. Vermutlich mal wieder ein Standartbesuch: Infrastruktur am Boden illegal zerstören u.s.w.
Achtet auf weitere Informationen. Natürlich ist auch eine Räumung nicht auszuschließen.

Die Lüge vom Netzausbau – Stromtrassen für die Kohlewirtschaft?

ARD Monitor 20.02.2014:
Ohne Netzausbau wird es keine Energiewende geben, für Politiker aller Parteien ist dieser Satz ein Dogma. Bürgerinitiativen, die sich gegen den Bau der neuen Stromautobahnen wehren, geraten in den Ruf der ewig Gestrigen, der Störer und Bremser. Nur: Große Teile der neuen Gleichspannungsleitungen sind unnötig, sagen namhafte Experten und Wissenschaftler. Und, noch überraschender: Zwei der drei Stromautobahnen haben mit der Energiewende nichts zu tun, sie nutzen nach übereinstimmenden Berechnungen der Experten allein der Kohleindustrie. Mit Milliarden Euro bezahlen die Bürger also einen Stromtrassenausbau, der nicht nur wenig mit der Wende zu den Erneuerbaren zu tun hat, sondern die grüne Energie sogar bremst und die CO2- Bilanz Deutschlands verschlechtert. MONITOR über ein Riesenprojekt, das vor allem die Betreiber von Stein- und Braunkohlekraftwerken freuen wird.

Mehr dazu unter:
http://www.wdr.de/…

Bündnistreffen erfolgreich

Bündnis gegen Braunkohle
Foto: © 2014 Her­bert Sau­er­wein

Vergangenes Wochenende fand das zweite Bündnistreffen, aller Initiativen im Braunkohlewiderstand statt, das fast noch besser besucht war, als im vergangenem Jahr. Viele Ideen und Initiativen für zukünftige Projekte sind entstanden, auf die ihr gespannt sein dürft. Hier gibt es einen Bericht des Schattenblickes dazu. Einen weiteren Artikel im Schattenblick gibt es über die Bürgerinitiative „Leben ohne Braunkohle“ hier.

„Verlorene Heimat – für immer festgehalten“

Vom 7.03 bis 30.04.2014 zeigt der Fotoclub Lebensart vom 7.03 bis 30.04.2014 eine Ausstellung mit dem Titel „Verlorene Heimat – für immer festgehalten“ im Café Lebensart, Dr.-Ruben-Straße 34 in Hückelhoven. Gezeigt werden Fotos, die in den Orten Borschemich und Immerath entstanden sind.

Mehr dazu unter:

„Die Rückkehr der Kohle“

Am Montag, den 24.02.2014 um 22.00 Uhr sendet das NDR-Fernsehen eine 45-minütige Dokumentation „Die Rückkehr der Kohle“. im Ankündigungstext des Senders heißt es: „Kohleboom statt Energiewende: Wie konnte es dazu kommen? Die NDR Autoren Inge Altemeier und Steffen Weber begeben sich auf eine spannende Spurensuche, denn heutzutage wird so viel Strom aus Kohle produziert wie zu Zeiten, als die Braunkohlemeiler der damaligen DDR noch am Netz waren. Zudem ist Kohlestrom für die Industrie so billig wie schon lange nicht mehr.“

Mehr dazu unter:
NDR: „Die Rückkehr der Kohle“

Treffen für die Planung von eventuellen Awareness-/ Emotional-First-Aid-Strukturen auf dem Frühlings-Skillsharing im April

Im April wird auf der Wiese ein Skillsharing stattfinden. Ob und in welcher Form es dort Awarenessgruppen oder Emotional-First-Aid und Täterarbeit geben soll, möchten wir gerne im Vorhinein besprechen. Daher laden wir alle Interessierten zum Treffen, zur Diskussion und zur Planung darüber ein, am Dienstag, den 18.Februar auf die Wiese zu kommen, um dort dann um 15 Uhr das Treffen zu beginnen. Wir freuen uns auf euch =)

„Tod aus dem Schlot“

Im letzten Jahr wurde im Rahmen einer Informationsveranstaltung, in der Aula der Grundschule Buir, die Greenpeace-Studie „Tod aus dem Schlot“ vorgestellt. In dieser Studie wird die Schadstoffbelastung durch Kohlekraftwerke untersucht. Am kommenden Dienstag, 11.02.2014 wird die Studie im Umwelt- und Verkehrsausschuss der Stadt Elsdorf noch einmal vorgestellt. Die Sitzung beginnt 18.00 Uhr im Rathaus Elsdorf, Gladbacher Str. 111. Gerald Neubauer von Greenpeace wird referieren. RWE-Vertreter werden ebenfalls anwesend sein und die Gelegenheit haben, aus Ihrer Sicht Stellung zu beziehen.

Mal wieder sehr schöner, gut besuchter solidarischer Sonntag

Am heutigen Sonntag waren trotz stürmischem Wetter mal wieder richtig viele Besucher_innen im besetzten Hambacher Forst (und hauptsächlich auf der besetzten Wiese), um sich über den Stand des Wiederstandes auszutauschen, oder sich kennen zu lernen, die fortschritte an den Baumhäusern zu beobachten, und um leckeren veganen Kuchen zu essen. Auch eine gemeinsame Tour zur Aussichtsplattform über die gigantische Zerstörung des Hambacher Tagebaus wurde unternommen. Insgesamt waren heute bestimmt 60 Leute zu besuch. Ein guter Anfang, wir hoffen, dass das im Frühjahr wieder zur Regelmäßigkeit wird oder sich noch ausbaut. Vielen Dank an die Kölner_innen die nun schon die vierte Tour von Köln zum Forst organisiert haben!

15 Prozent Erneuerbare! 15 Prozent Erneuerbare?

Die RheinEnergie, eines der größten kommunalen Stadtwerke Deutschland, an der RWE zu 20 % beteiligt ist, behauptet auf ihrer Webseite, dass sie 15% Anteil Erneuerbaren Energiequellen an der Stromerzeugung haben. Da daran Zweifel besteht wird nun eine Petition gestartet, die die RheinEnergie auffordert die Wahrheit über den Anteil der Erneuerbaren Energien zu sagen. In der Petition heißt es zu den 15 Prozent: „In Wirklichkeit bezieht sich diese Zahl jedoch nur auf die installierte Kapazität, nicht aber auf die tatsächlich produzierte Strommenge! Aber nachts scheint keine Sonne und es weht auch nicht immer Starkwind. Also: Wie hoch ist der reale Anteil der Erneuerbaren Energie an der Stromerzeugung? Unsere Bürgerinitiative hat gerade mal 4 % errechnet. Die RheinEnergie hat dieser Zahl nie widersprochen, aber auch trotz vieler Nachfragen nie bestätigt.“

2. Bürgerforum Bergschäden

Das Netzwerk Bergbaugeschädigter veranstaltet am 07.03.2014 um 19 Uhr in der Stadthalle in Erkelenz – westlich des Tagebaus Garzweiler – das „2. Bürgerforum Bergschäden“. Nach dem erfolgreichen ersten Bürgerforum 2013 besteht weiterhin ein großes Interesse in der Bevölkerung, dass Bergbaufolgen unabhängig von Wirtschaftsinteressen, bürgernah und umfassend erörtert werden.

Bergbauprojekte werden durch die Bergbau-Lobby immer mit Hinweis auf das „öffentliche Interesse“ und dem „Gemeinwohl“ genehmigt. Ist das Bergbauprojekt – ein tief in alle Umwelt- und Lebensbereiche eingreifendes Vorhaben – erst einmal behördlich zugelassen, werden die Bürger aus allen Entscheidungsebenen heraus gehalten. Festlegungen werden in abgeschotteten Gremien getroffen, der einzelne Bürger darf sich nun privat mit den Bergbaufolgen und dem mächtigen Energiekonzern auseinander setzen. Die Landespolitik und Behörden bieten keinerlei Unterstützung in der zivilrechtlichen Auseinandersetzung.

Auch das 2. Bürgerforum wird daher vor allem die Geschädigten und Betroffenen des Rheinischen Braunkohlenreviers in den Mittelpunkt stellen. Allen Bürgern wird die Möglichkeit gegeben, Erfahrungen mit dem RWE-Konzern zu schildern und Forderungen an die RWE Power AG bzw. die Politik zu formulieren.

In unserem 1. Bürgerforum 2013 wurden von den Bürgern anhaltende Defizite in der Transparenz von RWE-Entscheidungen beklagt. Strukturelle und juristische Nachteile machen die Durchsetzung von gesetzlich verankerten Schadenersatzansprüchen nahezu unmöglich. Beispielsweise zählt der technische und merkantile Minderwert eines von Umsiedlung und/oder Bergschäden betroffenen Grundstückes zu den Ansprüchen, die von dem Bergbaukonzern nur schwer anerkannt werden.

Diesem Thema will sich unser 2. Bürgerforum schwerpunktmäßig widmen, die Missstände hierzu aufzeigen und bergauunabhängige Ansätze von fairen Minderwertentschädigungen diskutieren.

(Pressemitteilung des Netzwerks Bergbaugeschädigter e.V. des rheinischen Braunkohlenreviers vom 25.01.2014)

„Kommen Sie da ‚runter!“

Lesung mit Kletteraktivistin Cécile Lecomte

Di 11.02.2014 / 19.30 – 22.00 Uhr / Friedensbildungswerk / 3 Ustd / Teilnahme kostenlos / Kurs 69-A1

cecile lacomte

Cécile Lecomte. „Kommen Sie da ‚runter“ – das ist der Satz, den Cécile Lecomte, bei ihren politischen Aktionen am öftesten hört. Er wird von der Polizei ausgesprochen und zeigt zugleich deren Verwirrung und Ohnmacht, wenn sie den Bütteln des Atomstaats mit unzähligen Kletteraktionen auf der Nase herumtanzt.

In ihren Kurzgeschichten* erzählt die als „Eichhörnchen“ bekannte Kletteraktivistin von ihren oft spektakulären Aktionen des zivilen Ungehorsams für eine Welt ohne Agro-Gentechnik, Atomprojekte, Kriege und Klimakiller: „Wie fühlt es sich da oben in einer Baumkrone über der Castorstrecke an?“ Gibt es ein Gesetz à la „Du sollst dich
ausschließlich horizontal bewegen“? Warum interessiert sich der Verfassungssch(m)utz mehr für das Baumklettern als für mordende Neonazis? Wie fühlt sich eine Überwachung „mit besonderen technischen Mitteln“ an? Und im Gefängnis? Warum sitze ich wegen fünf Euro oder etwas mehr dort „freiwillig“ ein? Wie gehe ich mit dem Tod eines Mitkämpfers um? Was ist vom Spruch „Im Namen des Volkes“ zu halten?“

Aktionsbilder und -Kurzfilme begleiten diese Reise in einem aktivistischen Leben. Im Anschluss gibt es eine Frage – und Diskussionsrunde *Kommen Sie da ‚runter! Kurzgeschichten und Texte aus dem politischen Alltag einer Kletterkünstlerin *von Cécile Lecomte im Verlag Graswurzelrevolution

Weitere Informationen:
blog.eichhoernchen.fr
www.friedensbildungswerk.de

Community-Blockade gegen Fracking in England

Schon den 72 Tag in Folge wird in Nord-England in Barton Moss eine Straße blockiert um die Anlieferung für eine geplante Fracking-Bohrstelle zu verhindern. Wie in UK üblich gibt es immer wieder direkte Aktionen mit Lock-Ons oder anderen effektiven Blockademethoden. Vorgestern fand wieder eine soclhe Aktion statt. Vier Menschen ketteten sich im Kreis mit Lock-Ons aneinander und blockierten so für 6 Stunden die Straße. In England breitet sich der Widerstand gegen die Fracking-Pläne genauso aus, wie sich diese Pläne selber ausbreiten. Inzwischen werden auf etwa zwei drittel der Landfläche Englands Linzenzen zum fracken verkauft. Und das obwohl inzwischen klar wird, dass der Frackingboom in den USA nicht mehr als eine Finanzmarktblase war, und sich realwirtschaftlich nicht einmal rechnet. Selbst wenn es das täte, wäre das für uns natürlich kein Argument das Trinkwasser von Millionen von Menschen zu vergiften und das Weltklima dazu.
Auf die Barrikaden, in Barton Moss und im Hambacher Forst, gegen Fracking und gegen Braunkohle.

Sonntag wieder Solidarische Radtour von Köln in den Forst

Diesen Sonntag wird wieder die allmonatliche Radtour unserer Freund_innen aus Köln in den Hambacher Forst stattfinden. Diesesmal schon die vierte.
Um 11.​20 Uhr tref­fen wir uns di­rekt am Gleis der S12 am S-​Bahn­hof Köln-​Ehrenfeld. Er­ken­nungs­zei­chen ist das „Ham­ba­cher Forst bleibt!“ Pla­kat. In Buir wird der Rest um 12.​oo Uhr am Bahn­hof ein­ge­sam­melt. Ge­mein­sam gehts dann erst ein­mal zum Loch und anschließend zur Wiesenbesetzung. Dort wird veganer Kuchen auf uns war­ten und es bleibt genug Zeit für Fra­gen, Aus­tausch und ge­mein­sa­me Pläne. Falls ihr Lust habt könnt ihr gerne Ku­chen (am liebs­ten vegan) mit­brin­gen, mit dem wir den Nach­mit­tag ge­mein­sam mit den Men­schen auf der Wiese aus­klin­gen las­sen kön­nen. Falls ihr die­sen Sonn­tag keine Zeit habt ist auch das kein Pro­blem: die Tour fin­det jeden zwei­ten Sonn­tag im Monat statt.

Der Wind, der Wind…

Liebe Lesende,

heute war hier auf der Wiese wieder ein heftiger Sturm, der 2 von unseren Zelten „gerupft“ hat.
Wir haben nun ein enormes Platzproblem. Zelte sind hier nicht die auf Dauer geeignete Infrastruktur. Wir brauchen feste Räume für die Aufbewahrung von Sachen und auch für die Menschen. Wir wollen euch fragen: Hat jemensch vielleicht einen LKW-Anhänger mit Kofferaufbau, der gerade nicht gebraucht wird? Oder weiß wer, wo solch einer günstig zu erwerben ist (Schrottplatz,…)? Oder eine Spedition, die gerade nicht weiß, wo sie den Container abstellen soll? Oder habt ihr eigene Ideen für einen windfesten, regendichten, vorzugsweise beweglichen, Raum? Wir wären echt dankbar! Und könnten uns wieder mehr anderen, wichtigen Problemen (Braunkohle) widmen.
Danke für eure Solidarität.
Liebe, Frieden und Anarchie!

Angriff auf Menschen im Wald

Heute, am Donnerstag, den 6.2.2014, wurden am Nachmittag im Wald einige Menschen von einem „Spaziergänger“ beleidigt und bedroht. Dieser machte zudem Fotos speziell von Personen. Als dieser „Pöbler“ auf seinem Weg im Zickzack durch den Wald in der Nähe der Besetzung von einer Person mit viel Abstand begleitet wurde, um sicherzustellen, dass keine Seile gekappt werden o.ä., zog der „Spaziergänger“ aus seinem Rucksack eine Art Säbel (ein Messer mit gebogener und am Ende gerade zulaufender, zwischen 20 und 30 cm langer Klinge) und rannte damit auf die andere Person zu.
Im Endeffekt wurde zum Glück niemand verletzt und der ca. 1,70m große, kurzhaarige Mann verließ unter Beobachtung den Wald und fuhr in einem dunkelblauen BMW-Kombi mit einem Hundekäfig darin auf der L276 Richtung Buir davon.

Aufgefallen war dieser „Spaziergänger“ bereits einen Tag zuvor, als er zwischen den Baumhäusern in der Besetzung hin- und herlief, Menschen von Anfang an beschimpfte und bedrohte und viele Fotos im speziellen von Menschen und Infrastruktur machte.

Ausstellungen in Barcelona

Danijel Šivinjski, engargierter Fotograf aus Serbien ist mit seiner Fotoreportage „EYES ON KILLING THE CLIMATE- about very brave people who decides to put their lives on the line and fight against the climate killer number one in europe “ nach dem Hambacher Forst nun auch in Barcelona am Start um auch dort die Leute zu informieren und zu motivieren, aktiv zu werden.

Hier die Daten und Locations:

03.02. (opening 6pm) – 09.02.
EL BANC EXPROPIAT
C/ Travessera de Gràcia 181

10.02. (opening 6pm) – 16.02.
CAN BATLLÓ (BAR)
C/ Constitució 19

17.02. (opening 11am) – 21.02.
ESCOLA TÈCNICA SUPERIOR D‘ENGINYERIA INDUSTRIAL (UPC)
Av. Diagonal 647

24.02. (opening 11am) – 28.02.
ESPAI JOVE LA FONTANA
C/ Gran de Gràcia 190-192

Mehr erfahren über Danijel und seine Arbeiten könnt ihr auf seinen Seiten und Blogs:
http://sivinjski.com/
http://facebook.com/sivinjski
http://twitter.com/sivinjski

Außerdem hat er ein Video über seinen letzten Besuch und der Ausstellung im Hambacher Forst gemacht.

Spiegel-Artikel von 1982 über den Tagebau Hambach

Kritik am Tagebau Hambach gibt es nicht erst seit gestern. In diesem Artikel vom 13.12.1982 werden beachtliche Bedenken am Tagebau Hambach tematisiert.

Räumung und Fällung in Berlin

In Berlin wurde heute für ein sinnloses Autobahnprojekt ein Grundstück enteignet und dort befindliche Pappeln gerodet.

Es hatten sich dort mehrere Aktive aus Protest gegen dieses Vorhaben in einem Baumhaus befunden.
Heute abend wurde die letzte angekettete Person geräumt.

Am morgen war vorher das Grundstück offiziell enteignet worden, schon seit einigen Monaten wurde es vorher von Aktivisten und auch vom Eigentümern bewacht ,
da auch vorher schon – da noch illegale – Rodungsversuche unternommen wurden.

Typisch für Autobahnprojekte soll diese Verlängerung der A100 durch eine sozial benachteiligte Gegend gehen.

Hier gibt es Neues vom Widerstand gegen die A100 :

Auch wenn die letzte Pappel an dieser Stelle gefällt wurde, der Widerstand gegen dieses unsinnige und rückwärtsgewandte Betonprojekt, die Verlängerung der Stadtautobahn A100, geht weiter!

Der Widerstand gegen Unsinnige Projekte wird überall weitergehen.

Solidarische Grüsse aus dem Hambacher Forst.