In Haft

Freiheit für alle Gefangenen!
Seit dem 18. November 2014 ist ein weiterer Compa in Haft!

Er wurde bei einer Blockade von Rodungsarbeiten am 18. November im Hambacher Forst festgenommen. Ihm selbst wird nun gefährliche Körperverletzung vorgeworfen im Zusammenhang des 30. Oktober 2014, wie unser Compa Basti. Laut Aussage der Polizei Düren wurde er ebenfalls in die JVA Aachen verbracht und wird dort wohl noch mehrere Wochen in U-Haft verbringen müssen, was eine willkürliche Repression gegen ihn darstellt und damit uns alle treffen soll.

Nachtrag: Soliaktion vor der Polizeiwache Düren


19 Antworten auf „In Haft“


  1. 1 Wolfgang 19. November 2014 um 15:45 Uhr

    Wer vermummt zu zivilem Ungehorsam und radikalen Blockaden, sowie Störung des öffentlichen Lebens aufruft, muss auch mit dem freiheitlich, staatlichen Konsequenzen eines freien, schönen und vor allem lebenswertem „Deutschen Staat“ rechnen.
    Ohne Bergbau keine Rohstoffe. Ohne Rohstoffe hättet ihr doch nur eine Buschtrommel zur Kommunikation. Und das schlimmste, auch bei einer Buschtrommel muss mindestens ein Tier dran glauben.
    Weg mit Euch.

    -----hambi edit-----

    WEG gehen!

    -----hambi edit-----

  2. 2 Max 19. November 2014 um 16:10 Uhr

    Hey, haltet den Kopf hoch. Jeder Tag ist ein Aktionstag. Grüße an die RWE Trolls. Bin ein Fan von euch geworden, eure Argumentationen helfen mir weiter aufzudrehen. Hambacher See jetzt!

  3. 3 Jan 19. November 2014 um 18:39 Uhr

    hey wolfgang
    die sachen, aus denen für mich bloß deine Abneigung gegen die Besetzung spricht, lass ich mal so stehen, ist wohl nicht nötig oder sinnvoll das zu kommentieren. Den Punkt mit den Rohstoffen aber und dass wir ohne Braunkohle (denn um die gings hier wohl, nicht um einen Protest gegen Bergbau im Allgemeinen) bloß mit trommeln kommunizieren täten, möchte ich doch kommentieren.
    Ich find das Projekt höchst sinnvoll und notwendig, weil es sich bei dem Tagebau (und bei vielen anderen Projekten die diesen „schönen und lebenswerten“ Staat so prägen) um solche handelt, bei denen der Nutzen für die Menschen dieser Gesellschaft verschwindend gering gegenüber dem Profitbestreben des Konzerns ist. Es ist klar, dass sich so ein RWE immer hart an der Grenze zu dem befinden wird, was erlaubt ist, weil sie dann am meisten Geld machen können, Folgen für Mensch und Umwelt sind eine Sache, um die zu kümmern sie immer mit höchstem Nachdruck beteuern werden, die sie aber abseits dieser Beteuerungen (ich könnte hier auch Lügen sagen) überlassen sie ihren handlungsrahmen komplett der Gesetzgebung. Und weil RWE-Funktionär_innen und Gesetzgebung sich ja doch auch an der einen oder anderen Stelle überschneidet, finde ich gerade einen Aufruf zur Blockade (ob jetzt vermummt oder nicht-vermummt ist da für mich irrelevant) einen nötigen und richtigen Schritt. Nicht nur bei RWE. Mir geht es auch nicht darum gegen Technik oder Fortschritt zu reden, Fortschritt ist toll, und Technik absolut spannend, aber Fortschritt bitte gesellschaftlich und Technik so, dass sie das Leben schöner/leichter macht und nicht bloß manche reicher und mächtiger.

  4. 4 Lügendetektor 20. November 2014 um 14:07 Uhr

    @ Jan
    Von einer bezahlbaren und zuverlässigen Energieversorgung lebt unsere Wirtschaft und davon leben wir alle. Dass der tagebau dem Allgemeinwohl dient, hat zuletzt das Bundesverfassungsgericht im Dezember noch einmal bestätigt. Ohne funktionierende Wirtschaft auch kein Umweltschutz, wie wir in vielen Ländern der Erde sehen. Also ist die Aussage, dass „der Nutzen für die Menschen dieser Gesellschaft verschwindend gering“ absoluter Unsinn.
    Zudem wird die Landschaft durch die Braunkohlegewinnung ökologisch aufgewertet, wie an der Sophienhöhe, Indeverlegung, Ville-Seen, etc. zu sehen ist. Das sind heute anerkannte Naherholungs- und Naturschutzgebiete. Für die Erweiterung des Phantasialandes soll eine frühere Rekultivierung weichen. Da kämpfen Aktivisten für den Erhalt dieser tollen Landschaft.

  5. 5 Elmo 21. November 2014 um 3:17 Uhr

    Hallo,

    ich habe die Tage einen Artikel zur Aggression durch RWE geschrieben. Vielleich habt ihr ja Spass dran.
    http://acab.bike/blog/20141113%20RWE%20Energieriese%20l%C3%A4uft%20Amok/

    ebenfalls ineressieren könnte euch
    http://acab.bike/blog/20141113%20Solidarit%C3%A4t%20mit%20Sebastian%20Pietruschka/

    Solidarische Grüße aus der WAA

    Elmo

  6. 6 Willi Stock 21. November 2014 um 11:53 Uhr

    Seit Energie in beliebiger Höhe und immer zur Verfügung steht, geht es der Menschheit besser. Trotz über 7 Milliarden Menschen auf der Welt haben noch nie so wenig Menschen gehungert, wurden die Menschen noch nie so alt und war die Kindersterblichkeit so niedrig.

    Solange nur Wind, nachwachsende Rohstoffe und Sonne als Energiequelle verfügbar waren, lebten trotz weit weniger Menschen auf der Welt die meisten Menschen in Armut, Krankheit und waren der Willkür der Herrschenden unterworfen.

    Das ist doch die Welt, in die ihr Ökofaschos zurückwollt, halt nur mit euch als Herrscher, Pol Pot lässt grüßen.

  7. 7 max 21. November 2014 um 12:35 Uhr

    Ich schicke euch Kraft und solidarische Grüße. Habe heute Morgen einen Brief an euren Freund geschickt. Auf dass ihm warme Worte einen Moment lang den grauen Alltag in der JVA vergessen lassen. Was dem Konzernen nicht passt, wird zerstört. Und der Staat steckt sie weg.
    Was die Geselschaft nicht sieht, muss sie sich nicht mit auseinandersetzen. max

  8. 8 Marie-Julia H. 21. November 2014 um 12:47 Uhr

    Es ist keine Gewalt, wenn mensch die letzten noch übrig gebliebenen Reste eines einst so schönen Laubwaldes schützr. Die Natur/Erde geht uns alle was an. Sie auszurauben, zu zerstören und an lebensfeindlichen Technologien festzuhalten, ist einfach nur widerlich. Und kommt mir jetzt nicht mit Rohstoff, bezahlbarer und zuverlässiger Energieversorgung, Sophienhöhe usw. Das ist einfach nur ein Armutszeugnis dieser Gesellschaft und zeigt, wer immer noch an Schulbüchern der 70er Jahre klammert. Und weil das immer schon so war, wird das auch ewig gut sein, oder wie? Wir leben im 21. Jahrhundert, es muss sich doch was ändern lassen, an unserer Energieversorgung. Wo ein Wille ist ist auch ein Weg!
    Bleibt stark, vielleicht komme ich ja mal bei euch ‚rum und kletter‘ auf einen der wunderschönen Bäume. Die wichtige Dinge, kann Mensch keinem anderen überlassen.
    Respekt und Dank an die Menschen im und um den Hambacher Forst!
    Marie-Julia

  9. 9 calendula 21. November 2014 um 13:45 Uhr

    Alles Gute für Basti auch von mir !!

    @ Willi Stock . und noch NIE sah die Erde so beschissen aus, noch nie war sie so zerstört, noch nie mussten so viele Tiere unter unserer Gier und Empathielosigkeit leiden, noch nie wurden in so kurzer Zeit Tierarten ausgerottet, noch nie waren Lebensräume so unwiederbringlich verloren gegangen… ist endlos fortzuführen, eigentlich ist das alles mittlerweile bis zum letzten Ignoranten vorgedrungen, aber einige scheinen immer noch im Keller zu leben.

    Geringe Kindersterblichkeit ? Du bist ja toll informiert, wen sollen deine Aufzählungen von WAS genau überzeugen ? Selten so viel Schmarrn in so wenigen Sätzen gelesen.

  10. 10 Elmo 21. November 2014 um 21:08 Uhr

    Mir kam zu Ohren, ich hätte hier was gepostet? Eigentlich habe ich gerade nicht die Zeit, mich mit diesen Kommentaren zu beschäftigen. Aber ich muss wohl geschlafwandelt haben, als ich diesen Post hinterlies. Ich bitte um Verzeihung, dabei nicht auf die Diskussion eingegangen zu sein. Das will ich hier nachholen. Wie ich hörte sind die Kommentare ja im Allgemeinen recht unterhaltsam.

    @Wolfgang Im Busch zu leben ist garnicht so verkehrt. Haben Sie es schonmal probiert? Sollte man nicht in der Lage sein, sich von Wildpflanzen zu ernähren ist die Jagt durchaus legitim. Fell und Knochen zu recyceln bietet sich da durchaus an. Ich glaube das Leben auf der Erde hätte bei dieser Vorgehensweise länger was von diesem Planeten.
    Netter Humor übrigens mit dem Bild ;-)

    Ich empfinde Fortschritt und Technik als total Spannend und bereichernd. Die frage die sich mir stellt ist, ob der Umgang damit NOTwendig und nachhaltig ist. Bringt es tatsächlich einen dem Übel überwiegenden Nutzen? Kann ich die Seiteneffekte meiner Handlungen überhaupt absehen? Ich frage mich das selbst oft genug in Bezug auf das (oben verlinkte) Küchen-Fahrrad-Bauprojekt an dem ich gerade arbeite.

    Zitat Lügendetektor :„Ohne funktionierende Wirtschaft auch kein Umweltschutz, wie wir in vielen Ländern der Erde sehen“

    Warum müssen wir Umweltschutz beteiben? Vovor müssen wir die Umwelt schützen? Würde es
    die Geldwirtschaft nicht geben, hätten wir möglicherweise garnichts, dem wir Schutz bieten müssten.

    Zitat Lügendetektor :„Zudem wird die Landschaft durch die Braunkohlegewinnung ökologisch aufgewertet, wie an der Sophienhöhe, Indeverlegung, Ville-Seen, etc. zu sehen ist.“

    Ich war noch nicht an der Sophienhöhe, werd sie mir bei Gelegenheit mal ansehen. Die Aufschüttungen an denen ich bisher vorbeistreifte fand ich keinenfalls gleichwertig mit einem so hübschen alten Wald wie dem Hambacher Forst.

    Zitat Lügendetektor :„Für die Erweiterung des Phantasialandes soll eine frühere Rekultivierung weichen. Da kämpfen Aktivisten für den Erhalt dieser tollen Landschaft.“

    Bei dem Kampf um den Wald beim Phantasialandes liegt der Fokus vemutlich nicht beim Schutz von Rekultiviertem Wald sondern eher beim Schutz vom Wald generell. Würde dort noch ein Stück Primärwald stehen wäre der Protest mit Sicherheit um weites mächtiger.

    Zitat Willi Stock: „Seit Energie in beliebiger Höhe und immer zur Verfügung steht, geht es der Menschheit besser. Trotz über 7 Milliarden Menschen auf der Welt haben noch nie so wenig Menschen gehungert, wurden die Menschen noch nie so alt und war die Kindersterblichkeit so niedrig.“

    Hier in Deutschland ja. Aber schau mal über die Grenzen hinaus, insbesondere nach Afrika. Mir fällt da die Dokumentation „Schmutzige Schokolade“ ein.
    http://www.youtube.com/watch?v=DU2urlZSogc
    Worauf basiert unser Wohlstand?
    Ein Beispiel aus meinem eigenen Leben. Ich habe mal für eine Webagentur gearbeitet und dort Werbeseiten für irgend welche Automobilunternehmen und Zoohandlungen gepflegt. Ist es verhältnismäßig, dass ich dafür Geld bekomme mit dem ich dann Ausbeutungsprodukte kaufen kann, die in Billiglohnländern hergestellt werden? Von Menschen die meiner Vermutung nach eher das Problem haben sehen zu müssen, ihre Ernährung sicherzustellen. Wo ist da die Verhältnismäßigkeit? Ich sehe sie nicht. Ich sehe Ungerechtigkeit von der ich als im reichen deutschland gebohrener profitiere. Ich in meinem Fall habe ja noch nichtmals an etwas gearbeitet, was für und Menschen notwendig wär, oder Forschung vorranteribt. Ich habe lediglich die Verkaufsinteressen einiger ohnehin reicher Unternehmen gestärkt. Unternehmen, die zudem der Umwelt alles andere als gut tun.

    Zitat Willi Stock: „Solange nur Wind, nachwachsende Rohstoffe und Sonne als Energiequelle verfügbar waren, lebten trotz weit weniger Menschen auf der Welt die meisten Menschen in Armut, Krankheit und waren der Willkür der Herrschenden unterworfen.
    Das ist doch die Welt, in die ihr Ökofaschos zurückwollt, halt nur mit euch als Herrscher, Pol Pot lässt grüßen.“

    Ich sehe mich leider als geschichtlich ungebildet, aber mein Gefühl sagt mir, wenn die damalige Zeit faschistisch war, dann ist es unsere auch.
    Im übrigen lehne ich Herrschaft in den meisten fällen ab. Ich würde nicht Herrschen wollen. Höchstens über meinen eigenen Wohnraum (verhältnismäßigen). Herrschaft muss auch nicht generell unterwerfend ausgeprägt sein.

    Ich habe vor zwei Monaten mal einen Text zu meiner Wirtschaftsutopie, der Schenkwirtschaft geschrieben. http://acab.bike/blog/20140918%20Gedanken%20zur%20Utopie%20Schenkwirtschaft/
    Wie ich im Text darlege, ist dieser Entwurf nicht das Optimum. Gibt es das überhaupt?!

    Zitat max: „Was die Geselschaft nicht sieht, muss sie sich nicht mit auseinandersetzen.“

    Erschweerend dazu kommt, dass das Augen aufmachen zeitaufwändig und das daraus resultierende Sehen meist eher unangenehm ist. Hier ist die Fähigkeit zur Selbstkritik erforderlich. Wie hängt mein Verhalten mit den Ungerechtigkeiten dieser Welt zusammen. Der Unangenehme Prozess der Einsicht ist wahrlich ein Hindernis. Der Einsicht folgt Änderung oder die wesentlich bequemere Ignoranz.

    @Marie-Julia H. und calendula :-)

    Mit bedauern muss ich feststellen, dass der Unterhaltungswert dieser Diskussuon bisweilen recht gering ist. Die Ernsthaftigkeit dieser Diskussion hat aber auch ihren Reiz.
    Ich hoffe ich konnte euch mit meinen Ansichten etwas erschüttern und euch in’s Nachdenken stürzen. Über unsre prevelegierte Positios als deutsche zum Beispiel.

    Einen guten Abend wünsche ich.
    Elmo

  11. 11 Lügendetektor 21. November 2014 um 21:12 Uhr

    @ Marie-Julia H.
    Es ist keine Frage des Wollens oder des Weges; eine bezahlbare und zuverlässige Energieversorgung ist eine Frage physikalischer und ökonomischer Gesetze. Die gelten auch für die Aktivisten in den Bäumen.
    Mit der Braunkohle haben wir beides und sogar eine ökologische Energieversorgung.
    Vogelshreddernde Windkraftanlagen, fischhäckselnde Wasserkraft, Biogasanlagen mit Maismonokulturen, etc. sind das z.B. nicht.

  12. 12 Wurzelkoch 25. November 2014 um 13:34 Uhr

    Zu der Diskussion ‚Technik oder Busch‘, die ja so auch nicht sinnvoll ist, aber von Fortschrittsgläubigen auch hier immer wieder so behauptet wird, ist mir in der letzten Zeit ein schönes Zitat über den Weg gelaufen, dass zwar für Software formuliert wurde, imo aber auch für die gesamte menschengemachte Technik gilt:

    „Debugging is twice as hard as writing the code in the first place. Therefore, if you write the code as cleverly as possible, you are, by definition, not smart enough to debug it.“ --Brian Kernighan

    debugging heißt -übertragen auf die materielle Technik- mit Fehlern umgehen können, Fehler beheben oder ihre Folgen adäquat behandeln. Sehr viel der heutigen Technik wurde mit dem ganzen Wissen und Können der Menschheit entwickelt…

  13. 13 Wolfgang 26. November 2014 um 17:48 Uhr

    @: Admin
    Warum verfälscht ihr Blogeinträge ? Seid doch bitte so cool und schreibt unter dem Bild von meinem Blogeintrag:
    - kommt von uns, gefällt uns zu diesem Beitrag -

    So wie es jetzt veröffentlicht wird, verfälscht es u. a. auch euer Tun und Handeln. Jeder Blogger weiß, dass er auf seinen Beitrag keine Bilder hochladen kann.

    Ich distanziere mich von dieser Collage. Würde mich dennoch freuen, wenn meine Einträge der letzten Tage veröffentlicht würden. Unter anderem auch, weil H. Claßen mich doch wohl im Blog vermisst.

    Diskutiert mal im Camp – oder wo auch immer – darüber.

    Wolfgang

  14. 14 Willi Stock 26. November 2014 um 20:24 Uhr

    So sind sie halt, die Freunde der Ehrlichkeit – Freiheit ist immer die Freiheit des Gleichdenkenden. Alle sind gleich, nur wir sind gleicher. George Orwell lässt grüßen…

  15. 15 Lügendetektor 26. November 2014 um 22:44 Uhr

    Ich würde mich über die Veröffentlichung meiner Beiträge auch freuen. Scheut ihr die Diskussion?

  16. 16 hambacherforst 28. November 2014 um 13:27 Uhr

    Vielleicht haben die Menschen im Wald einfach besseres zu tun, als sich mit irgendwelchen Sesselpupser*innen zu unterhalten, die seit Monaten durch ihre pausenlosen Zermürbungen versuchen, hier eine „Diskussion“ zu führen, die von ihrer Seite aus aber nur aus Polemik und Unwahrheit besteht. Wir haben nichts gegen Diskussionen, wir haben einfach keine Lust mehr uns öffentlich auf so einem BILD-Niveau zu unterhalten. Bei Kritik könnt ihr gerne vorbeikommen oder euch in Zukunft per Mail an uns wenden.

  17. 17 Lügendetektor 29. November 2014 um 20:44 Uhr

    Die Aussagen sind alle mit entsprechenden Links belegt oder belegbar. Warum scheut ihr die Diskussion? Stehen Eure Argumente auf so wackeligen Füssen? Mal sehen, ob dieser Eintrag es schafft, veröffentlicht zu werden.

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  2. 2 zwei Aktivisti aus dem Hambacher Forst in der JVA Aachen « antirrr Pingback am 19. November 2014 um 18:50 Uhr
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