Aktuell!

Rodungen, Rote Linie überschritten, Verletzte, Inhaftierte..Überblick.

TICKER

16.12.

    Heute fand wieder ein größerer Polizeieinsatz statt. Ein Helikopter kreiste stundenlang über Wiese und Wald, und im gesamten Waldgebiet wurden Barrikaden mit Räumpanzern entfernt.

    28.11.2016 Rodungen südlich der ehemaligen A4 unter einem Großaufgebot der Polizei findet seit Montag statt. Diese überschreiten die am 23.10.2016 von 1000 Menschen gezogene Rote Linie . Vor einem Monat wurde der Beitrag „Ein paar Gedanken zu den letzten Tagen“ und „Schlichtung oder Vernichtung? RWE rodet im Hambacher Forst veröffentlicht, die auf die derzeitige Situation eingeht. Wenn du mehr über Rodungen im Hambacher Forst erfahren willst ist der Text „Rodungsarbeiten? Was ist das?“ zu empfehlen.

    Bilder (Fotograf: Todde Kemmerich):


27 Antworten auf „Aktuell!“


  1. 1 Kito 30. November 2016 um 11:27 Uhr

    Wir sind mit Euch. Wo sind eigentlich die Fledermausspezialisten?In diesen Forsten gibt es die Bechsteinfledermaus.

  2. 2 Edith 30. November 2016 um 11:56 Uhr

    Wir sind in Gedanken bei EUCH…
    WIR HABEN ANWALT DIRK TESSMER AUF DIESE SITUATION AUFMERKSAM GEMACHT. SCHÜTZT DIE BECHSTEINFLEDERMAUS UND DIE ANDEREN TIERE DES WALDES. DIE HABEN SICH DEN TOD NICHT VERDIENT.

  3. 3 Elmo 30. November 2016 um 17:44 Uhr

    Kito und Edith : Ihr habt den Knall nicht gehört

    Statt in Gedanken bei den Fledermäusen zu sein solltet ihr lieber bei den Verletzten sein. Was rechtfertigt die Gewalt gegen Personen – nichts. Die Fledermäuse (wenn dort ansässig) werden garantiert nicht getötet. Die dort arbeitenden Menschen haben sicher nicht verdient verletzt oder getötet zu werden.
    Protest ja – Gewalt nein

  4. 4 Lügendetektor 30. November 2016 um 21:43 Uhr

    Keine Sorge, die Fledermäuse sind lange umgesiedelt, unter Mitwirkung der Fledermausexperten.

  5. 5 Engelbert53 30. November 2016 um 22:03 Uhr

    Hallo, ich bin ebenfalls schockiert über die Gewalt gegen Personen. Dies macht jeden gewaltlosen und friedlichen Protest zunichte. Selbst wenn hierdurch die Rodung verhindert werden sollte, zu welchem Preis??!1 Diese Menschen haben Familie

  6. 6 plonusk 30. November 2016 um 22:59 Uhr

    hey,
    kito und edith… danke an die kampfe, die ihr dort fuehrt wo ihr seid :-) man kann nicht ueberall sein und ich meine zu wissen, dass ihr genug damit zu tun habt woanders zur stelle zu sein

    an alle im wald… rotzt denn ganzen scheissverein weg… sind bei euch

  7. 7 Madeleine 01. Dezember 2016 um 8:45 Uhr

    Hallo,

    ich bin in Gedanken bei euch und wünsche euch viel Kraft.
    So bald ich kann, komme ich in den Forst um euch zu unterstützen.
    teilt mir doch mit wenn ihr etwas braucht.
    Meine mail-adresse habt ihr ja.

  8. 8 Ide 01. Dezember 2016 um 10:27 Uhr

    Die infantile Naivität der mit aller Brutalität demonstrierenden Waldschützer und die restlos schwachsinnigen daherlabernden, selbsternannten WDR-Energieexperten gehören zwangseingewiesen und der Schlüssel gehört vernichtet!
    Friedliche Demonstrationen, offene Diskussionen, ein gemeinsam entwickeltes Ziel sollte das Bestreben eines jeden noch so unterschiedlichen Menschen sein.
    Leider gibt es überall – aus dem Tierreich entsprungen – ‚Menschen‘, die meinen sie könnten sich verbal und/oder brutal über alle menschlichen Werte hinwegsetzen.
    Meine Lust an dieser Welt schwindet zunehmends und das liegt nicht am Klimawandel, nicht an Steuererhöhungen, nicht an Lebensmut, sondern an EUCH!
    Danke!

  9. 9 Bonny 02. Dezember 2016 um 4:27 Uhr

    Hallo ihr lieben AGROvisten,

    hat euch noch keiner gesagt, dass eure tolle Aktion so ca 20 Jahre zu spät ist.
    Ganz abgesehen davon,dass der Ort wo ihr eure Aggressionen raus lässt ganz falsch ist. Deutschland ist ein Bürokraten Land. Das Wald vernichten ist die letzte Station. Die erste Station ist da wo der Kauf, die Genehmigung und das Vorhaben entsteht. Und das entsteht kaum in der freien Natur. Sondern in schön beheizten Büros. Also packt eure drei Sachen,setzt euch zusammen, macht einen Termin an der richtigen Stelle und redet mit den Verantwortlichen.
    (Oder schmeißt ihr euer Essen weg nachdem ihr es gekocht habt ? Wohl kaum, denn wenn ich kein Hunger habe,gehe ich erst garnicht einkaufen. Uuuuuuuhhhhh jetzt kommt ihr ans denken, wie das wohl gemeint ist.) Von mir aus demonstriert vor den Büros, wenn sie euch dann immer noch nicht rein lassen.
    Ach ne, ihr wisst ja offensichtlich nicht, was DEMONSTRATION ist.
    Euch das zu erklären, würde hier den Rahmen sprengen. Fragt an besten bei einem Flugunternehmen nach, die demonstrieren, keiner wird verletzt, und sie kommen immer und immer wieder ein kleines Stückchen näher an ihr Ziel.
    Da oben arbeiten Männer, die eine Familie haben, und die die keine haben,haben auch was einmaliges…. nämlich nur EIN Leben.
    Wenn ihr nicht wisst wohin mit der Gewalt,dann zieht euch Laufsachen an und powert euch im Wald aus, so erlebt ihr noch wenigstens eine tolle Zeit im Wald und der Kopf wird dadurch frei und die Gehirnzelle wird vielleicht endlich zum Arbeiten motiviert…..

  10. 10 Horst 02. Dezember 2016 um 9:25 Uhr

    Schade, dass ihr die Sache vertretet. Ich bin für solche Aktionen aber ihr gebt ein schlechtes Bild ab. Menschen werden schwer verletzt. Ihr tragt zur Spaltung der Gesellschaft bei, könnt euer Anliegen nicht vermitteln, im Gegenteil, ihr diskreditiert alle redlichen Umweltaktivisten und nachhaltig denkenden Menschen. Schande über euch. Ihr seid die, die solche Begriffe wie „Gutmenschen“ und „Lügenpresse“ erst ermöglichen. Die Welt ist im Wandel, aber ihr seid nicht die Gefährten.

  11. 11 Sabine Müller 02. Dezember 2016 um 10:52 Uhr

    Ist euch Freunden der rechtsstaatkonformen Demonstrationen schon mal aufgefallen, dass unsere Welt ohne mutige Aktivisten, die ihr Gewissen über Gesetze stellen, deren Hoffnung auf ein Zusammenleben ohne Unterdrückung, Ausbeutung und Rassismus größer ist als das Streben nach persönlichem Wohlbefinden, eine sehr viel Dunklere wäre? Aus meiner Sicht sollte jeder brave Steuerzahler dankbar sein für den Einsatz der Aktivisten, die z.B. im Hambacher Forst für den Erhalt unser aller Lebensgrundlage kämpfen – ohne jeglichen persönlichen Vorteil und ständig ihre Freiheit und Gesundheit aufs Spiel setzend.

  12. 12 Kito 02. Dezember 2016 um 16:20 Uhr

    @Elmo
    Wir haben noch keine Antwort von RWE bekommen und ob man der Umweltministerin Hendricks geantwortet hat und dem Anwalt Tessmer, da werden wir mal sehen…
    Du glaubst doch nicht etwa das RWE Fledermäuse umsiedelt. Dies will ich sehen und am besten live. Mit dem Holz und dann in den Schredder und mit dem Schredder in das Heizkraftwerk. So sieht dies wohl eher aus, oder hatten die Kästen hängen, Elmo? Mit welchen Verletzten sollen wir Mitleid haben? Mit denen, den man die Zähne ausgeschlagen hat und die Finger gebrochen, oder mit dem Polizisten, der einen Stein an die Birne bekommen hat? Die anderen vier von RWE scheinen wieder hergerstellt zu sein.
    Ich bin leider zu weit weg, um Verbandszeug und Jod bringen zu können. Mein Kreuz schafft diese lange Strecke ins Rheinland nicht.

  13. 13 Kito 02. Dezember 2016 um 16:33 Uhr

    @plonusk
    Danke für ein Lebenszeichen. Die Blümchen haben den Frost überstanden.

  14. 14 Kito 02. Dezember 2016 um 17:07 Uhr

    @Bony
    Du scherst alle über einen Kamm und negierst nach belieben. Dann laufen wir mal eine Runde, und ich fahre mit dem Fahrrad nebenher…

  15. 15 WeißeRose 02. Dezember 2016 um 22:31 Uhr

    Die Sache ist doch ganz einfach:
    Es gibt Menschen und Organisationen, die üben Terror aus.
    Und es gibt Menschen, die den Mut haben, sich diesem Terror entgegen zu stellen.
    Bei der Wahl der Mittel müssen diese Menschen stets berücksichtigen, daß ihnen der Terror des Gegners wenig Spielraum läßt. Das war schon immer so, nicht nur während des Nazi-Terrors.
    Das sollten auch die Kritiker dieser Menschen berücksichtigen, was sie aber nicht tun, wie man hier in einigen Kommentaren sehen kann. Sie haben den Knall eben noch nicht gehört oder ignorieren ihn geflissentlich.
    Ich habe über all die Jahre hinweg den Kampf gegen die Umwelt-Terroristen sehr genau verfolgt und war auch schon ein paar Mal auf der Wiese. Und ich bin immer wieder auf’s neue sehr verwundert über die Geduld und die Friedfertigkeit der Aktivisten. Ich könnte diese Geduld und diese Friedfertigkeit nicht aufbringen, wenn man mich persönlich derartig brutal terrorisieren würde bis hin zur psychischen und physischen Folter. Ich würde ausrasten und mein lebenslänglich kassieren. Und genau das wollen die Terroristen ja. Deshalb halte ich mich (auch alterbedingt) aus dem aktiven Kampf raus. Ich habe großen Respekt davor, daß die jungen Aktivisten cool und besonnen bleiben und sich nicht zu unüberlegten Aktionen hinreißen und provozieren lassen. Das ist wahre Stärke und nicht die dumpfe Macht der Umweltverbrecher!

  16. 16 Mandy 03. Dezember 2016 um 23:38 Uhr

    In diesem Blog wurde bisher die Tatsache nicht erwähnt, dass RWE (und seine Vorgängerunternehmen) die Bodenforschung (Archäologie) besonders im Tagebau Hambach weit über die in der 2. Hälfte der 1970er-Jahre beim Genehmigungsverfahren erteilten Auflagen unterstützt hat. An Geldmitteln wurden freiwillig viele Millionen zur Verfügung gestellt, zudem leistete jeder einfache Malocher im Tagebauvorfeld Mehrarbeit, um diese Forschung zu ermöglichen.
    Zum Zeitpunkt der Genehmigung gab es dezenten Widerstand, allerdings war dieser wunderschöne, über den römischen und noch älteren Infrastrukturen entstandene Wald (vorgeschichtlich wurde hier überwiegend Ackerbau betrieben), damals nicht im Blickpunkt öffentlichen Interesses. Weder Touristen noch ortsansässige Spaziergänger setzten sich für dieses Kultur- und Naturjuwel ein, vielleicht aus Unkenntnis.

  17. 17 Uwe 05. Dezember 2016 um 0:21 Uhr

    Zu gewalttätigen Auseinandersetzungen wurde eigentlich schon von allen Seiten alles bis zur Ermüdung hin gesagt. Sollen wir jetzt wirklich eine Rechnung aufmachen, wem hier mehr Gewalt angetan wurde und wie sie zu rechtfertigen ist? Das wäre fast albern.
    Es besteht ein deutliches Übergewicht an Gewalt auf der staatlichen und privatwirtschaftlichen Seite. Die geballte bewaffnete Staatsgewalt wird hier eingesetzt und sie hat das Gesetz auf ihrer Seite. Dazu kommt ein RWE Werksschutz und diverse Sicherheitsdienste, die äußerst aggressiv agieren.

    Der Urgrund der Gewalt ist der sture Wille von RWE, unwiederbringliche Fakten zu schaffen noch bevor eine politische Entscheidung für einen vorzeitigen Stopp des Braunkohleabbaus erfolgen könnte. Der Hambacher Forst soll weg – auch wenn die darunter liegende Braunkohle vielleicht nie abgebaggert wird und er soll erst recht deshalb weg, weil sich Menschen für ihn einsetzen.
    Das ist die regressive Form eines „weiter so, wie immer“ durch einen Klüngels aus Konzernführungen und Politik, die nicht anpassungsfähig ist und die letzten Endes Nachteile für alle bringt (gleiches Spiel wie bei Stuttgart 21, Atommüll-Endlagerung, Automobil-Industrie ect.).

    Was also sollen Menschen tun, wenn unsinnige Beschlüsse auf „Teufel komm raus“ durchgesetzt werden, weil sie einmal gesetzlich durchgewunken wurden? Es gibt hier im Grunde kaum zivilgesellschaftliche Möglichkeiten, sich wirksam gegen industrielle Großprojekte Geltung zu verschaffen, wenn es darauf ankommt. Erst muss das Kind in den Brunnen gefallen und die
    Kosten dafür der Allgemeinheit aufgebürdet sein.
    Latsch-Demos, Fähnchen schwenken, vor Gericht ziehen, deine*n Landtags-Bundestag-Abgeordnete*n anschreiben ist zwar schön und gut – hilft hier aber anscheinend nix. Und was soll denn bitte eine Schlichtung, wenn sie nur darauf abzielt, dass eine Seite weiter machen kann wie bisher?

    Es gibt Menschen, die die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen nicht einfach so hinnehmen können. Das ist hier genau so wie in North Dakota / USA, wo sich z.Zt. Stämme der Sioux und
    Umweltschützer*nnen gegen den Bau einer Öl-Pipeline wehren. Auch dort sind die Bilder ähnlich – Polizeieinsätze und heftiger Widerstand. Aus Ohnmacht entsteht zunächst gemeinsamer Protest. Wenn der einfache Protest nichts bringt, folgen Blockaden. Auf die Blockaden folgen die Polizeiknüppel und die Wasserwerfer. Auf Polizeiknüppel und Wasserwerfer folgen häufig dann auch Formen der Gegengewalt.

    Wenn RWE und ihre Fürsprecher‘innen das nicht wollten, dann würden sie belastbare Kompromisse anbieten und nicht herumjammern. Aber sie wollen es ja wie es ist, denn das ist das alte und immer wieder bewährte Konzept: Die öffentlich inszenierte Empörung gegen „die Gewalttäter“ und „die Randalierer“ soll dafür sorgen, dass die Staatsgewalt den Protest hinwegfegt und der buchstäblichen Grabesstille Platz macht.
    Oh weh – böse Menschen hauen unsere pflichtbewussten und hart arbeitenden Familienväter – bigotter geht es kaum noch. Natürlich gibt es diese Familienväter bei Polizei und RWE – aber darum geht es hier nicht, denn auch Waldschützer*innen und Einwohner*innen die gegen die Zerstörung ihrer Wohnorte und des Waldes kämpfen, leiden in dem Konflikt.
    Hier wird eine fehlgeleitete Konzernpolitik auf Kosten der Menschen und der Natur ausgetragen.

    take care!

  18. 18 Birgit 06. Dezember 2016 um 17:12 Uhr

    GEBET DES WALDES

    Mensch! Ich bin die Wärme deines Heimes in
    kalten Winternächten, der schirmende Schatten,
    wenn des Sommers Sonne brennt.
    Ich bin der Dachstuhl deines Hauses,
    ich bin das Brett deines Tisches.
    Ich bin das Bett, in dem du schläfst!
    … das Holz, aus dem du deine Schiffe baust.
    Ich bin der Stil deiner Haue,
    ich bin die Tür deiner Hütte.
    Ich bin das Holz deiner Wiege+deines Sarges!
    …das Brot der Güte, die Blume der Schönheit.
    ERHÖRE MEIN GEBET: ZERSTÖRE MICH NICHT !!!

    (vom Pfad der Poesie im Wildpark Höllohe)

  19. 19 Ralf 07. Dezember 2016 um 12:52 Uhr

    Ohne Fleisch erreicht ihr garnix.

  20. 20 Kito 09. Dezember 2016 um 10:42 Uhr

    @Ralf
    Es gibt sogar Wölfe, nicht nur Baumläufer und Haselmäuse.

  21. 21 noanym 13. Dezember 2016 um 12:10 Uhr

    bezüglich der umsiedlung der fledermäuse. ja es gibt diese kästen. nur hat der BUND vor längerer zeit herausgefunden das sich die fledermäuse nicht umsiedeln lassen sondern wieder in ihr stammgebiet fliegen.. welches fast nicht mehr existiert!

  22. 22 Erde 13. Dezember 2016 um 13:28 Uhr

    Danke liebe Erdenkinder,
    schön, dass es noch brennende Herzen gibt. Passt gut auf euch auf

  23. 23 Kito 13. Dezember 2016 um 17:56 Uhr

    @noanym
    Wenn es denn so ist und kein Gericht einen Stopp ausspricht, kein Anwalt einen Stop erwirkt, niemand Geld für den Naturschutz hat, gilt wohl GG Art.20(4) zur Verteidigung von Art 20a GG.
    Mich würde mal interessieren, wie der Polzeipräsident Weinspach zu den Aspekten und Erkenntnissen des Naturschutz vom BUND steht und die Polizei wie auf den Fotos sichtbar RWE bei der Vernichtung der Natur Schutz mit Speewagenpanzern bietete…

  24. 24 Dave 14. Dezember 2016 um 6:44 Uhr

    Vielen Dank an alle die die Wanderung unterstützt haben und ein großes Lob an euch Waldbesetzer.
    Haltet durch!

    https://youtu.be/QN0Ren0TSG4

  25. 25 Ink 16. Dezember 2016 um 20:20 Uhr

    Wie können Regierende Verletzungen europäischen Rechtes im Ausland verurteilen und im eigenen Land, in unterschiedlicher Weise, selber nicht der Einhaltung entgegenwirken, statt dessen den Rechtsbruch unterstutzen.
    Wünsche allen Beteiligten, dass `“es“ eine gute Entwicklung nimmt.

  26. 26 Werner 03. Januar 2017 um 14:48 Uhr

    Toll was ihr da macht.Hoffentlich bleibt der Wald so erhalten.

  27. 27 Kito 25. Februar 2017 um 21:01 Uhr

    Antwort von RWE mit einem 16seitigen Pdf.Konzept kam an. Wenigstens ist die geplante Praxis beschrieben.

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