Prozess gegen Umweltaktivisten am 26.05.

Prozessbericht:
Vor Prozessbeginn gab es massive Kontrollen durch Polizei und Justiz. Normalerweise gibt es bei diesem Amtsgericht keine Kontrollen. Die Kontrollen beinhalteten auch die Abnahme von persönlichem Eigentum der Zuschauer*innen und des Angeklagten (z.B. Handys, Essen, Geld, …). Menschen, die sich nicht ausweisen konnten, durften den Gerichtssaal nicht betreten, die Öffentlichkeit wurde also teilweise ausgeschlossen.
Bei Beginn des Prozesses waren in etwa gleichviele Zuschauer*innen wie Justizbeamt*innen anwesend. Auch der Richter wollte nochmal den Personalausweis des Angeklagten sehen. Dabei fiel gleich eine Drohung gegen eine Zuschauerin, dass sie bei Störungen rausfliegt.
Das Gericht verweigerte die Beiordnung eines Wahlverteidigers nach §138(2) StPO. Allerdings durfte der Verteidiger als Beistand neben dem Angeklagten sitzen bleiben und sich im Flüsterton mit ihm beraten. Der Angeklagte und der abgelehnte Verteidiger legten daraufhin Beschwerde ein.
Den Antrag auf Herstellung der Öffentlichkeit §169 GVG wurde abgelehnt, deshalb durften Menschen ohne Ausweis weiterhin nicht in den Saal.
Der Angeklagte äußerte sich nicht zu den Vorwürfen, schlug aber eine Einstellung nach §154 vor, welche aber nicht angenommen wurde.
Darauf folgten massive Einschüchterungsversuche (z.B. Haftstrafe) vom Vertreter der Staatsanwaltschaft.
Mehrere Zuschauer*innen wurden vom Richter ermahnt, einer musste seinen Ausweis erneut vorzeigen und eine Zuschauerin flog aus dem Saal.
Fortsetzungstermin ist am 12.06. um 13:00. Dort sind auch diverse Zeug*innen geladen.

Weiteres Update: Der neue Termin wurde auf den 26.05. 09:00 datiert, wir würden uns weiterhin über ein solidarisches und für die Gegenseite nerviges und unbequemes Publikum freuen. Treffpunkt ist um 08:40 vor dem AG Böblingen. Vermutlich wird nur ein Mensch Laienverteidigung machen. Wir rechnen trotzdem mit einem sehenswerten Prozess.

Wichtiges Update: Aufgrund eines am Mittwoch den 10.05. gestellten Befangenheitsantrag gegen den vorsitzenden Richter (wegen sehr später Gewährung der Akteneinsicht) wird der Termin verschoben. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

Update:
Das Gericht versucht offenbar dem Angeklagten die Verteidigung unmöglich zu machen, der Termin für die Akteneinsicht wurde, trotz mehreren Hinweisen auf den großen Umfang der Akte, erst auf den 10.05. gelegt, eine auch nur annähernd angemessene Vorbereitungszeit ist also nicht gegeben. Rechtstaatliche Prinzipien wie das Recht auf einen fairen Prozess scheinen das Amtsgericht Böblingen nicht zu interessieren.

Am 12.05. um 10:15 findet vor dem Amtsgericht Böblingen (nahe Stuttgart) ein Prozess gegen einen Umweltaktivisten statt, dem vorgeworfen wird während dem Klimacamp 2015 sowie zu Beginn der Rodungssaison 2016/17 die Hambachbahn blockiert zu haben. Die Anklage ist mehr als eigenartig formuliert, der Vorwurf lautet zwar „Störung öffentlicher Betriebe“, begründet ist das ganze aber mit das eine Blockade der Hambachbahn angeblich „die Störung eines für die Bevölkerung lebenswichtigen Unternehmens ist“. Der Angeklagte wird in dem Prozess von zwei Laienverteidiger*innen unterstützt (eventuell werden es auch drei), wir rechnen mit einem sehenswerten und unterhaltsamen Gerichtsprozess. Über solidarisches Publikum würden wir uns sehr freuen, gerne auch über unbequemes und aktives. Ebenfalls sehr freuen würden wir uns über eine mitschreibende Person im Publikum. Treffpunkt zwischen Angeklagtem, Verteidiger*innen und solidarischem Publikum ist um 9:40 vor dem Amtsgericht Böblingen. Wir halten Eingangskontrollen für unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.


50 Antworten auf „Prozess gegen Umweltaktivisten am 26.05.“


  1. 1 Gegen Wald 04. Mai 2017 um 20:36 Uhr

    Möge der Schwerverbrecher hart bestraft werden und er im Namen des Volkes eine harte Strafe ihm zu Teil werden!!!
    Wir brauchen hier Grundsatz Urteile!!!

  2. 2 Gegen Wald 04. Mai 2017 um 21:14 Uhr

    Der Lump muss bestraft werden!!!
    Sehr sehr hart !!!
    Klar das Ihr Beiträge von klugen Menschen sperrt!!!

  3. 3 hambacherforst 04. Mai 2017 um 22:14 Uhr

    @Gegen Wald: Verstehe ich das richtig? Du kennst keinerlei Details zu den Vorfällen und forderst trotzdem schon bevor der Prozess begonnen hat eine „sehr sehr harte Strafe“ und bezeichnest den Beschuldigten als „Schwerverbrecher“? Schön das die Braunkohlebefürworter*innen offenbar nicht viel von rechtstaatlichen Prinzipien halten ;) (Stichwort: Unschuldsvermutung)

  4. 4 Zecke not true 05. Mai 2017 um 9:57 Uhr

    Solidarische Grüße! Vom sog. Verfassung.ss.(ch)mutz nicht zu sehr in den Arsch treten lassen!
    (traurigerweise darf Mensch das wörtlich nehmen…)

  5. 5 Gegen Wald 05. Mai 2017 um 15:11 Uhr

    Die Blockade der Hambachbahn ist die Störung eines für die Bevölkerung lebenswichtigen Unternehmens!!!
    Das gleicht einem schweren, skrupellosen und Feigen Terorranschlag auf die Bevölkerung!!!
    Ergo ist eine sehr hohe Harte Haftrafe angemessen für den Straftäter!!! Er soll froh sein, das es hier kein Arbeitslager gibt, das ist seine Gnade unserer Gesetze!!! Ins Gefängnis mit ihm!!!

  6. 6 Luegendetektor 05. Mai 2017 um 19:48 Uhr

    Es ist schon lustig, dass Ihr euuch auf rechtsstaatliche Prinzipien beruft, wo Euch doch Recht und Gesetz sonst am A… vorbei geht.

  7. 7 Sascha 05. Mai 2017 um 21:31 Uhr

    Alles andere als ein Freispruch wäre lächerlich!

    Solidarische grüße aus dem Norden!

  8. 8 Gegen Wald 06. Mai 2017 um 4:05 Uhr

    @ Sascha!!!!du musst in die Kammer!!!

  9. 9 Eine Verteidigerin in dem Verfahren 06. Mai 2017 um 10:38 Uhr

    @Sascha: Ich denke bevor die das freisprechen müssen werden sie einstellen, halte ich eh für nicht unwahrscheinlich.

  10. 10 Andrea 06. Mai 2017 um 11:15 Uhr

    Auf meiner Seite wärest Du mit derart – lass es mich nett ausdrücken: „reichsbeschönigenden“ Sprüchen sofort geflogen. Es sind auch Eure Kinder und Enkelkinder, deren Zukunft mit jedem Baum, der gefällt wird, in Gefahr gerät. Es ist schon unglaublich, wie undifferenziert und dumm manche Menschen argumentieren. Kommt das eigentlich vom Kohlestaub oder vom Uranschnuppern?

  11. 11 Waldi 07. Mai 2017 um 11:32 Uhr

    Ich würde solche Kommentare auch nicht mehr zulassen; Allerdings ist es nun einmal auch entlarvend,auf welchem Niveau sich viele der Braunkohlebefürworter bewegen (verdächtig nah am braunen Rand und reichlich einfältig).
    ökostromfreundliche Grüße aus dem Schwarzwald und viel Kraft und Erfolg beim anstehenden Prozess,

    Waldi,die Weltraumputze

  12. 12 hambacherforst 07. Mai 2017 um 12:59 Uhr

    @Andrea und Waldi: Und wir haben hier nur die „höflicheren“ Kommentare freigeschalten, ihr würdet euch wundern was hier sonst noch so reinkommt…

  13. 13 Gegen Wald 07. Mai 2017 um 17:49 Uhr

    Im Kampf gegen den Terorismus muss über die Todesstrafe wieder gesprochen worden zur Abschreckung des Terorrorismus!! Hierzu zählen auch die vielen skrupellosen Feigen Anschläge der Ökoterroristen, diese sollten alle öffentlich hingerichtet werden, um die Welt vor diesen Kranken Bazillen zu schützen!!!

  14. 14 Andre 08. Mai 2017 um 7:58 Uhr

    Die Frage ist ob das wirklich ein Befürworter ist oder einfach nur ein Troll…

  15. 15 hambacherforst 08. Mai 2017 um 10:36 Uhr

    @Andre: pst, verdirb ihm*ihr doch nicht den Spaß…

  16. 16 Sebastian 08. Mai 2017 um 16:15 Uhr

    Ich finde den Komentar von „Gegen Wald“ erst Arbeitslager und dann auch noch Todesstrafe zu fordern, abbsolut WIEDERLICCH!!! Hier muss wirklich win wahrer Terrorist am posten sein, der hier die Verfassung der BRD hoffentlich nur in Wort und Schrift missachtet, aber auch das ist schon zu viel!

  17. 17 Gegen Wald 08. Mai 2017 um 22:02 Uhr

    Ich missachte nicht die Verfassung!!!
    Ich spreche von drüber nachdenken!!!!
    Ich wäre ganz klar dafür!!!
    Für Zucht und Ordnung im Wald!!!

  18. 18 Andrea 09. Mai 2017 um 9:05 Uhr

    Es gibt zahlreiche weitere Beispiele, die belegen, dass nicht wenige der Braunkohlebefürworter bzw. Gegner der Besetzung keinerlei Kenntnis von Grundgesetz und Menschenrechten haben. Spielen die Moralaposteln und würden selbst jederzeit den allerersten Stein werfen.

    Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Jene, die die Waldbesetzer asozial schimpfen, sollten sich nicht nur in Sachen Sozialverhalten eine fette Scheibe von ihnen abschneiden. Auch Kohlescheffeln auf Kosten und zu Lasten aller und das Inkaufnehmen des Klimawandels nur um des eigenen finanziellen Vorteils Willen, sind hochgradig asozial!

  19. 19 Sebastian 09. Mai 2017 um 11:48 Uhr

    Das Vokabular, das „Gegen den Wald“ verwendet, drückt sich schon sehr ewig gestrig oder neu faschistisch aus, einfach schockierend! Müssen, wie vor 75 Jahren wieder Bomben auf Deutschland fallen, das solchen Leuten das Maul gestopft wird? Dann sähe hier das ganze Land wie ein Braunkohlerevier aus. Zum Glück droht uns das nicht weil es davon zu wenige gibt, aber um das gesellschaftliche Klima zu vergiften, doch zu viele.

  20. 20 FREGGEL 10. Mai 2017 um 14:23 Uhr

    Ein für die bevölkerung lebenswichtiges unternehmens welches die bevölkerung krank macht naturschutzgebiete wegbaggert und somit das für die menschheit das klima was ja nicht so lebennotwendig ist zerstört…… freue mich schon auf die antwort aus dem rwe tower also von gegen wald ,-)

  21. 21 Luegendetektor 10. Mai 2017 um 18:59 Uhr

    @ Andrea
    Die Tagebaue, auch der Tagebau Hambach, sind gesetzeskonform. Die Tagebaue liefern zuverlässig einen preiswerten Energieträger zum Wohle der Allgemeinheit, was mehrfach höchstrichterlich bestätigt wurde. Wem Recht und Gesetz, auch Artikel 14 des Grundgesetzes, am A… vorbei geht, handelt asozial.
    Hochgradig asozial handeln die Menschen, die in Erneuerbare Energien investieren, horrende Renditen kassieren und Kosten von >25 Mrd. €/a verursachen, die die Allgemeinheit zu tragen haben. Darunter leiden besonders die ärmeren Menschen unserer Gesellschaft. Hunderttausende Haushalte können Stromrechnung nicht bezahlen. Das ist hochgradig asozial. Von preiswerten und zuverlässigen Strom profitieren wir alle. Der Klimawandel ist so alt wie die Erde. Wir müssten uns ernsthaft Sorgen machen, gäbe es keinen. Und warme Zeiten waren für Mensch und Natur immer gute Zeiten.
    Ich hoffe, der Eintrag fällt nicht wieder der Zensur zum Opfer.

  22. 22 Andrea 11. Mai 2017 um 16:21 Uhr

    @Luegendetektor

    Die Tagebaue sind gesetzeskonform, ja. Allerdings liegt ihnen u.a. ein völlig überaltetes Bergrecht zugrunde. Es ist längst kein sogenanntes Allgemeinwohl als Legitimitätsgrundlage mehr gegeben. Deine Argumentation hinkt aber auch noch an anderen Stellen.

    Informier Dich doch mal, wie „hoch“ die Stromausbeute im Bergbau netto tatsächlich ist. Das ist ein schlechter Witz! Von den Spätfolgen, die dann finanziell, gesundheitlich und existenziell die Allgemeinheit tragen darf, mal ganz zu schweigen.

    Ja, es gab schon immer Veränderungen im Klima. Mal gab es kältere, mal wärmere Perioden. Wir befinden uns jetzt aber schon seit Jahrzehnten in einer Phase stetig steigender Temperaturen. Die Auswirkungen sind verheerend. Gletscher schmelzen, Meeresspiegel steigen, entsprechend erhöhen sich Niederschläge in Menge und Häufigkeit.

    Die Klimakatastrophen, die man im Fernsehen sind, sind keine Erfindung irgendwelcher boshafter Regisseure sondern Tatsachen. Bereits heute verlieren Menschen durch die Folgen des Klimawandels ihre Gesundheit, ihre Existenzgrundlagen, ihr Leben.

    Dass es uns hier vergleichsweise gut geht, gibt uns nicht das Recht, Tatsachen zu leugnen, die Augen zu verschließen und „den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen“.

    Ich weiß nicht, wen ich schlimmer finden soll, Leugner des Klimawandels oder Leugner des Holocaust. Beide Kategorien sind Menschen, die zugunsten ihrer Unbeweglichkeit und Bequemlichkeit Fakten ignorieren und wegreden. Die so sehr Angst haben davor, etwas in ihrem Leben verändern zu müssen, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes bereit sind, über Leichen zu gehen, um sich dieses Lügengebilde zu erhalten.

    Schade, ihnen entgeht die Erkenntnis, dass Veränderung etwas ganz Wunderbares ist und Wandel auch Bereicherung sein kann – abgesehen vom Kimawandel natürlich…

  23. 23 Sebastian 11. Mai 2017 um 21:49 Uhr

    Das sich irgendwelche korrupten Leute, Heuschrecken und Heifische finanziell gesund stoßen ist nicht nur bei denn erneuerbaren Energien der Fall, sondern auch woanders- auch bei der Braunkohle. Es gibt da so einen Landtagsabgeordneten von der CDU, Gregor Golland… aber da sollte sich jeder ein eigenes Bild von machen, vielleicht mal bei abgeortnetenwatch.de, reinschauen….
    Ich finde, die Braunkohle hat keine große Zukunft mehr. Die vorhandenen Gruben sollten noch abgebaut werden, aber keine neuen mehr erschlossen werden, so daß der Rest, der vom Hambacher Wald noch übrig ist, erhalten bleibt und zum Naturschutzgebiet erklärt wird. Natürlich sollte der Ausstieg aus deer Braunkohle so sozialverträglich wie möglich umgesetzt werden und Arbeitsplätze eben in erneuerbare Energien und den Naturschutz verlagert werden.

  24. 24 Gegen Wald 12. Mai 2017 um 14:21 Uhr

    Der Befangenheitsantrag hätte meiner Erachtens abgelehnt werden müssen!!!
    Ich bin in Fällen solcher schweren Verbrechen gegen die Allgemeinheit, dafür dass Schnellgerichte umgehend die Straftäter verurteilen!!! Das würde uns ne Menge Geld und Arbeit mit den Verbrechern ersparen!!! Die gehören alle hinter Schlafen und Riegel!!! Gerade zu erschreckend finde ich was hier Andreas, Sebastians etc. schreiben!!! Wie kann man nur solchen Verbrechern noch den Rücken stärken!!! Euch sollte man sofort den Strom sperren !!

  25. 25 Gegen Wald 12. Mai 2017 um 14:25 Uhr

    Aber was will man von einer Frau erwarten, deren Mann wegen übler Hetze von der eigenen Mutter verklagt werden musste!!! Da sieht man mal das Niveau der Schreiberlinge!!!

  26. 26 Luegendetektor 12. Mai 2017 um 15:03 Uhr

    @ Andrea
    Das Bundesberggesetz ist von 1980 und damit ein noch sehr junges, modernes Gesetz. Die höchstrichterliche Entscheidung, dass die Tagebaue dem Allgemeinwohl dienen, ist gerade mal ein paar Jahre alt.

    ~1/4 der deutschen Stromproduktion stammt aus der Braunkohle und davon der größte Teil aus dem Rheinischen Revier. Mit dem Atomausstieg wird die Braunkohle noch weiter an Bedeutung gewinnen, weil sie der einzige Energieträger ist, mit dem in den Mengen zuverlässig und preiswert Energie gewonnen werden kann. Welche Spätfolgen sollen das sein? Die Braunkohlerekultivierungen sind hochwertige und anerkannte Naturschutz- und Naherholungsgebiete.

    Seit ~ 2 Jahrzehnten stagniert die globale Erwärmung (leider). Dass Gletscher schmelzen und wachsen, liegt in der Natur der Gletscher http://archiv.ethlife.ethz.ch/articles/tages/gruenealpen.html oder https://www.youtube.com/watch?v=7EzLpIzgJlg. Der Meeresspiegel steigt seit dem Ende der letzten Eiszeit um gut 120 m, zum Glück immer langsamer. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1d/Post-Glacial_Sea_Level.png.

    Klimakatastrophen hat es immer gegeben, richtige Katastrophen aber nach Kaltzeiten auf der Erde https://www.nzz.ch/articlef6pw0-1.361531. Die letzte nach der kleinen Eiszeit (Maunder-Minimum), die Mitte des 19. Jahrhunderts zu Ende ging, just als auch die instrumentelle Temperaturmessung begann. Zum Glück wurde es seit dem wärmer. Die kleine Eiszeit führte, wie frühere Kaltzeiten auch, zu einer Völkerwanderung, diesmal in die neue Welt, mit den bekannten Auswirkungen auf die indigene Bevölkerung Amerikas. So viel zu den Tatsachen und Fakten.
    Niemand leugnet den Klimawandel. Warum unterstellen Sie mir Dinge, die das Gegenteil von dem darstellen, was ich gesagt habe. Noch einmal, …das Klima hat sich immer gewandelt, es wandelt sich heute und in Zukunft hoffentlich auch.

    Auch der Klimawandel ist etwas Natürliches und auch Wunderbares, denn dem ständigen Druck des Klimawandels verdanken wir u.a. unsere Artenvielfalt auf der Erde und letztlich sogar unsere Existenz.

  27. 27 Waldmensch 12. Mai 2017 um 15:30 Uhr
  28. 28 Gegen Wald 13. Mai 2017 um 18:31 Uhr

    Man wird noch Jahrzehnte Braunkohle brauchen und das ist auch gut so!!!
    Gut für die Region und Wirtschaft und für den Mensch!!!
    Anstelle von einem vorzeitigen Ende des Tagebaus sollte man schon jetzt die Weichen für den nächsten planen! Gibt noch genug unnützige Wälder die weg können!!

  29. 29 Gegen Wald 14. Mai 2017 um 8:48 Uhr

    Braunkohle ist der einzige, zu wettbewerbsfähigen Kosten verfügbare heimische Energieträger. Für eine Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen kommt ihr eine Schlüsselrolle zu. In NRW hängen an der Braunkohle zehntausende Arbeitsplätze. Braunkohle wird auf absehbare Zeit für die notwendige Grundlastversorgung in Deutschland unentbehrlich sein. Anders als die Stromerzeugung von Windkraft- und Photovoltaikanlagen steht die Leistung der Braunkohlekraftwerke jederzeit abrufbar zur Verfügung.
    Es muss daher dringend über neue zusätzliche Abbaugebiete gesprochen werden!!!

  30. 30 Luegendetektor 14. Mai 2017 um 21:31 Uhr

    @ Andrea
    Das Bundesberggesetz ist von 1980 und damit ein noch sehr junges, modernes Gesetz. Die höchstrichterliche Entscheidung, dass die Tagebaue dem Allgemeinwohl dienen, ist gerade mal ein paar Jahre alt.
    ~1/4 der deutschen Stromproduktion stammt aus der Braunkohle und davon der größte Teil aus dem Rheinischen Revier. Mit dem Atomausstieg wird die Braunkohle noch weiter an Bedeutung gewinnen, weil sie der einzige Energieträger ist, mit dem in den Mengen zuverlässig und preiswert Energie gewonnen werden kann.

    Welche Spätfolgen sollen das sein? Die Braunkohlerekultivierungen sind hochwertige und anerkannte Naturschutz- und Naherholungsgebiete.
    Seit ~ 2 Jahrzehnten stagniert die globale Erwärmung (leider). Dass Gletscher schmelzen und wachsen, liegt in der Natur der Gletscher http://archiv.ethlife.ethz.ch/articles/tages/gruenealpen.html oder https://www.youtube.com/watch?v=7EzLpIzgJlg. Der Meeresspiegel steigt seit dem Ende der letzten Eiszeit um gut 120 m, zum Glück immer langsamer. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1d/Post-Glacial_Sea_Level.png.

    Klimakatastrophen hat es immer gegeben, richtige Katastrophen aber nach Kaltzeiten auf der Erde https://www.nzz.ch/articlef6pw0-1.361531. Die letzte nach der kleinen Eiszeit (Maunder-Minimum), die Mitte des 19. Jahrhunderts zu Ende ging, just als auch die instrumentelle Temperaturmessung begann. Zum Glück wurde es seit dem wärmer. Die kleine Eiszeit führte, wie frühere Kaltzeiten auch, zu einer Völkerwanderung, diesmal in die neue Welt, mit den bekannten Auswirkungen auf die indigene Bevölkerung Amerikas. So viel zu den Tatsachen und Fakten.

    Niemand leugnet den Klimawandel. Warum unterstellen Sie mir Dinge, die das Gegenteil von dem darstellen, was ich gesagt habe. Noch einmal, …das Klima hat sich immer gewandelt, es wandelt sich heute und in Zukunft hoffentlich auch.
    Auch der Klimawandel ist etwas Natürliches und auch Wunderbares, denn dem ständigen Druck des Klimawandels verdanken wir u.a. unsere Artenvielfalt auf der Erde und letztlich sogar unsere Existenz.

  31. 31 Gegen Wald 15. Mai 2017 um 8:24 Uhr

    Kohle und Stahl nur mit uns! NRW wäre das Energiezentrum Deutschlands, wenn die bisherigen Etablierten nicht systematisch genau diese Industriefelder zerstört und damit auch für eine hohe Arbeitsplatzvernichtung in unserem Land gesorgt hätten. Zudem grenzt es schon an Wahnsinn, wenn Deutschland den Kohleabbau im Ausland subventioniert, die subventionierte Kohle dann importiert und im eigenen Land den Kohleabbau verhindert.
    Braunkohle ist der einzige, zu wettbewerbsfähigen Kosten verfügbare heimische Energieträger. Für eine Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen kommt ihr eine Schlüsselrolle zu. In NRW hängen an der Braunkohle zehntausende Arbeitsplätze. Braunkohle wird auf absehbare Zeit für die notwendige Grundlastversorgung in Deutschland unentbehrlich sein. Anders als die Stromerzeugung von Windkraft- und Photovoltaikanlagen steht die Leistung der Braunkohlekraftwerke jederzeit abrufbar zur Verfügung!
    An dieser Stelle Gratulation an die Afd zum Einzug in den Landtag!
    Ein guter Tag für NRW!!! Rot grün ist abgewählt!!! Die Linken sind raus!!!!
    CDU , FDP und Afd ist eine große Chance zusammen!!!
    Schon morgen sollten wir über neue Tagebauten und Erweiterungen sprechen!!!
    Windkraftanlagen haben von allen zwangssubventionierten Stromerzeugungsarten die gravierendsten Auswirkungen auf die Natur und die Gesundheit der Bevölkerung. Durch Windkraftanlagen sind gerade in Waldgebieten Vögel und Fledermäuse gefährdet.
    Es ist schon klar, das ihr das mal wieder nicht veröffentlicht!!! Zumal mit einem neuen Innenminister schnell dem Wunsch der Anwohner nachgekommen wird Wald und Wiese zu räumen und Schwerverbrecherfrei zu machen!!!
    Wenn Ihr nur einen Hauch von Demokratieverständnis habt, solltet Ihr die Wiese und die Bäume sofort verlassen!!!
    Politisch ist seid heute Abend nichts mehr wie es war! An so einem Abend hat man Grund zum Feiern!!!
    Jetzt kommen endlich ganz strenge harte Gesetze!!! Nichts mit Karfreitagsdisco im Wald, sodema und Gemorra Kalender , Sexworkshops!!! Die Zeit der Sittenstrolche im Wald ist vorbei!!!
    Sperrt Sie weg!!!! Sperrt Sie weg!!!!
    Die Landespolizei muss jetzt massiv verstärkt werden um die ganzen Verbrecher und Ökoterroristen einzufangen!!!! Schnellgerichte müssen her, um sofort nach Festnahme die Täter zu verurteilen!!!
    Massiv müssen jetzt auch neue Gefängnisse errichtet werden!! alleine nur auf Wald und Wiese laufen genug Straftäter herum!
    Abschreckende Urteile müssen jetzt her!!! Im Falle der Ökoterroristen sollten auch die Unterstützer hinterforscht werden, ob diese mit zur Rechenschaft gezogen werden können!!!Ausländische Ökoterroristen und ausländische Straftäter sollten nach der gerechten,harten und langen Haftstrafe sofort abgeschoben werden!!!
    Man was freu ich mich heute!!! Schade, das Ihr meine Freude blockt !!!
    Für mich ist das ein sehr emotionaler Tag, ich bin den Tränen so nah vor Freude gerührt !!!
    Jetzt wo ich nochmal die Rücktrittsrede von Kraft im Tv gesehen habe, war es dann soweit Freudentränen wie ein Rausch von Glücksgefühlen!!!!
    Und ich bin mir sicher das die Afd Demokraten jetzt bundesweit im September zweistellig werden!
    Herrlich die Gesichter der Grünen zu sehen!!!
    Partytime!!! Hier regiert die Afd!!!2

    Admina-Anmerkung: Aus Übersichtlichkeitsgründen veröffentlichen wir die anderen etwa 10 Kommentare von „gegen Wald“ mit quasi identischem Wortlaut hier mal nicht…

  32. 32 Sebastian 15. Mai 2017 um 16:03 Uhr

    …habe den Eindruck, „Gegen Wald“ und „Luegeendetektor“ wollen hier einfach nur provozieren, die scheinen es hier nicht wirklich ernst zu meinen….-

  33. 33 Maik 15. Mai 2017 um 17:39 Uhr

    Die Beiträge von „Gegen Wald“ kommen mir mehr wie satiere vor…

  34. 34 Lügendetektor 15. Mai 2017 um 17:54 Uhr

    @ Sebastian,
    Entschuldigung, aber wo habe ich provoziert? Meine Aussagen kann ich alle belegen und sind auch über die entsprechenden Links nachvollziehbar.

  35. 35 Alexandra 15. Mai 2017 um 19:57 Uhr

    Irgendwann rächt sich die Natur! !!!

  36. 36 Andrea 16. Mai 2017 um 6:02 Uhr

    @Gegen Wald: Du solltest nicht vergessen zu erwähnen, dass seine Mutter Mitschuld trägt an der Vergewaltigung von geschätzt über hundert, bewiesen über 30 Kindern, inklusive mindestens zwei ihrer eigenen. Man muss sich nicht schämen, gegen so jemanden vor Gericht zu ziehen. Ich habe es im Übrigen nicht nötig, mich von einem Individuum persönlich angehen zu lassen, das sich nicht einmal zu schade dazu ist, die schlimmsten Erfahrungen eines Menschen gegen ihn und sein Umfeld auszuspielen. Dir fehlt ja wohl das Mindestmaß an Anstand und Moral. Das ist nicht Satire, das ist pure Boshaftigkeit, triefend vor blanker Angst, den bequemen Lebensstandard zu verlieren. Aber nett von Dir, dass Du mal wieder so öffentlich Dein wahres Gesicht zeigst. Da muss man nicht lange wühlen, um zu wissen, woher der Hahn – oder sollte ich lieber sagen, die Henne? – kräht…

  37. 37 Andrea 16. Mai 2017 um 6:08 Uhr

    @Luegendetektor, wir beide werden nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen, da können wir uns die Finger wund schreiben. Ich werde auch nach stundenlangen Diskursen nicht davon zu überzeugen sein, dass eine Stromgewinnung, die kaum mehr Energie ausbringt, als in sie hinein gesteckt wurde, die den Fortschritt aufhält, die Natur verschandelt, Menschen entwurzelt und krank macht und Lebewesen tötet, eine gute Energie sein soll. Es gibt mittlerweile Alternativen und technische Möglichkeiten, diese zuverlässig nutzbar zu machen. Dass es mit dem Fortschritt in dieser Richtung so langsam voran geht, ist den ewig Gestrigen zu verdanken, die sich aus Angst vor Veränderungen schier in die Hosen machen.

  38. 38 Christoph 16. Mai 2017 um 16:10 Uhr

    Ach die liebe Bibi mal wieder , zieht sie jetzt mit deinem Mann die gleiche Nummer ab wie mit mir !? .

  39. 39 Luegendetektor 16. Mai 2017 um 19:43 Uhr

    @ Andrea
    Dass wir schwerlich auf einen Nenner kommen, sehe ich genauso. Trotzdem würde ich gerne noch einmal auf die Schwächen und Unverständlichkeiten Ihrer Argumentation eingehen.
    Noch einmal, warum unterstellen Sie mir Aussagen, die das Gegenteil von dem sind, was ich gesagt habe?
    Nur ein Bruchteil der Energie, die durch die Braunkohle erzeugt wird, benötigt man zur Förderung.

    Ich gehe davon aus, dass Wind, Wasser, Biomasse etc. für Sie fortschrittliche Energien sind. Das waren aber die Energien des Mittelalters und der Steinzeit, die nicht umsonst von modernen, zuverlässigen Energien mit hoher Energiedichte, wie Kohle und Kernenergie abgelöst. So hat die Kohleförderung Millionen Hektar Wald gerettet, die früher für die Stahlproduktion abgeholzt wurden.

    Viele betroffenen Menschen kommen mit ihrer Entwurzelung ganz gut zurecht. Das erkennt man auch an den mangelnden Rückhalt für das Wiesencamp von der von der Umsiedlung betroffenen Bevölkerung.

    Die Rekultivierungen sind hochwertige Naherholungs- und Naturschutzgebiete, ein Habitat für Rote-Liste-Arten. Das sind die angeblich ökologischen Windräder umweltschädliche Vogelschredder. https://www.youtube.com/watch?v=zXs3yNJTydw
    Das Sie Zufallsstromerzeuger für eine Alternative für eine zuverlässige und bezahlbare Stromerzeugung halten, zeigt, dass Ihnen jegliches Verständnis für technische und ökonomische Zusammenhänge fehlt. Leider sogar auch noch zu Lasten der Ökologie.

  40. 40 Kito 17. Mai 2017 um 10:41 Uhr

    @Lügendetektor
    Hier beginnt eine spannende Diskussion über die These, daß der Klimawandel die Artenvielfalt usw.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tiere-was-die-artenvielfalt-wirklich-bedroht-a-1107054.html

  41. 41 Luegendetektor 17. Mai 2017 um 19:13 Uhr

    @ Kito
    Ohne den Druck durch den Klimawandel, sich den ständigen Veränderungen anzupassen, gäbe es unsere Artenvielfalt nicht. In der Natur ging es schon immer darum, sich den Veränderungen anzupassen, ihr auzuweichen oder auszusterben. Für einige hieß es auch aussterben, wie z.B. das Mammut oder den Säbelzahntiger. Die Anpassungen leben weiter als Elefant oder Tiger.

  42. 42 gegenwoelfe 24. Mai 2017 um 11:27 Uhr

    Wenn der Hambacher Forst wegkommt, bekommen wir hier auch keine Probleme mit den Wölfen! Es ist erschreckend wie schnell sich diese gefährlichen Tiere hier vermehren!
    Von daher ist es gut, wenn der Wald wegkommt um uns Menschen vor ihm zu schützen!

  43. 43 Peter Illert 24. Mai 2017 um 14:41 Uhr

    Hallo sog. Luegendetektor,

    die Energiedichte von Braunkohle ist recht gering, das Zeugs ist kein Torf mehr aber noch keine ordentliche Kohle. Aber es ist „Eure Kohle“.
    Gegen die Einstellung des fernen hochwertigeren Anthrazit-Kohlebergbaus war denn auch wenig zu lesen, solange nur die nahen Braunkohlelöcher weiter ausgehöhlt werden können. Kann ich auch verstehen.
    Noch mehr Windräder für unbegrenzte Elektromobilität mag ich auch nicht besonders. Die, welche den meisten Strom verbrauchen kriegen von den Belastungen, die auch die Erzeugung von Oekostrom bedeutet, wenig ab. Die Städter machen das Land zu ihrer verlängerten Werkbank, wo das Gewerbe hinkommt das man dort selber nicht will. z.B. Tierfabriken.Und in gemessenem Abstand befinden sich die Reservate für die Ferienhäuser. Ich bin dafür dass Mobilität möglichst teuer ist. Das verbessert die Marktchancen regional erzeugter Produkte. Sicher ist Euer Braunkohlestrom ein regionales Produkt. Das hat aber nur eine Chance, weil ihr den Strom in die Ballungsräume verkauft. Im Ernst, braucht Ihr die Ueberkapazitäten selber ? Glaubt ihr dass die Städter Euren , wie man dort sagt, „Drecksstrom“ auf ewig nehmen werden, wenn sie auch Oekostrom haben können der ihnen objektiv auf Dauer weniger schadet ?
    Ich kann schon verstehen, warum so eine grosse Angst vor dem Tag besteht, an dem der letzte Kühlturm zum letzten Mal dampft. Dann erlischt schlagartig das Interesse der Energiefirmen, die Infrastruktur Eurer Region zu unterstützen. Das lässt sich herauszögern, kommt aber so oder so und wird tendenziell für Euch schlimmer. Je schneller wir aus der Btaunkohle rauskommen um so besser, aber nur mit Verteilungsgerechtigkeit und einem neuen Ausgleich zwischen Stadt und Land.

  44. 44 Kito 24. Mai 2017 um 17:09 Uhr
  45. 45 Andrea 26. Mai 2017 um 7:28 Uhr

    Ich bin in Gedanken bei Euch.

  46. 46 Claßen 26. Mai 2017 um 18:24 Uhr

    Achtung! Hier scheint sich der Fehlerteufel eingeschlichen zu haben: „Fortsetzungstermin ist am 12.05.(?) um 13:00.“

    Kurt

    Edit: Ist korrigiert, Danke!

  47. 47 Gegen Wald 27. Mai 2017 um 1:41 Uhr

    Brisantes Videomaterial aufgetaucht!!!
    Fleischessende und biertrinkende Waldbewohner gefilmt!!! Mindestens 4 Gruppen!!
    Auf dem Boden des hambacherforst ist mindestens 2 Jahre nicht mehr das Laub entfernt worden vo Boden!!
    In jeder Ecke Unkraut, anscheinend Jahre nicht mehr gespritzt worden!!
    Jeder dritte Baum steht mindestens schief !!!
    Sowas soll erhaltenswert sein ???

  48. 48 Gegen Wald 27. Mai 2017 um 2:49 Uhr

    Dass kann ja dann nur die selbe stelle immer sein, wenn der Zobel kommt, dann wird mal schnell das Laub auf Seite gekehrt , Unkräuter gezogen und gerade Bäume gezeigt!!!

  49. 49 Waldfrieden 27. Mai 2017 um 14:05 Uhr
  50. 50 Waldfrieden 27. Mai 2017 um 14:31 Uhr

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


neun − = vier