Archiv der Kategorie 'Presse'

Standing Rock Besuch: Presseschau

Begrüßung: https://youtu.be/9Cd2T6eDUvA

Interview: https://youtu.be/IjruVTvnlQc

Schluss: https://youtu.be/PT8S4IlAf0Q

Fotosammlung:
https://www.flickr.com/photos/148272514@N02/sets/72157684576979335/with/35013801826/

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1053067.standing-rock-im-hambacher-forst.html

http://www.ksta.de/region/rhein-erft/kerpen/widerstand-gegen-us-pipeline-und-trump-lakota-indianer-zu-gast-im-hambacher-forst-27035730

Was auf die Ohren!

Hier gibt es 2 interessante Links zum Anhören:

http://www.freie-radios.net/82303
Ein 10-minütiges Interview mit Wiesenbesitzer Kurt Claßen.

http://soziopod.de/2017/03/soziopod-activate-pilot-feldforschung-bei-aktivisten-im-hambacher-forst/#t=1:00:13.201
„Feldforschung bei Aktivisten im Hambacher Forst“
Es lohnt sich, bis zum Ende der spannenden guten Stunde zuzuhören. Am Schluss werden wir ZeugInnen von illegalen Rodungen durch RWE außerhalb der Rodungszeit. Schade, dass keine Kamera dabei war.

Danke an Kurt und die Feldforscher von Soziopod!

Interview mit Tim & spanischsprachiger Artikel

Ein weiteres Interview aus der Berichtserie des Scahttenblicks über und im Hambacherforst: Krieg der Bäume – Richtungswechsel … Aktivist Tim im Gespräch

Ein Artikel des Playground-magazins über den Hambacher Forst auf spanisch (überseztung bitte gerne an die mailadresse schicken)

Interviews und Artikel

Einige Interviews und Artikel die seit dem letzten Spaziergang entstanden sind – einer spannender als der Andere!

Ein Interview des Underdog-magazins mit Aktivist* Tam.

Schattenblick hat in letzter Zeit mehrere Artikel unter dem Motto „Krieg der Bäume“ veröffentlicht:
- Wer A sagt … Aktivist Simon im Gespräch
- Das Wagnis entschiedener Lebensführung … Aktivistin Nura im Gespräch
- Keines Falls nur Verweigerung
-Knüppeldick und ohne Grund … Todde Kemmerich im Gespräch
- Demo, Stimmen und Proteste … O-Töne-
-Kohlebrand verschlingt das Land
-Menschenketten, Waldbesetzer und Besucher

Bilder aus und um den Wald.

Polizeieinsatz 21.02.2017 Hallo. Es wurden neue Fotos aus und um den Hambacher Forst hochgeladen.

Diese Dokumentieren zum einen den Kampf um dessen Erhalt, zeigen Bilder von Einsätzen der RWE&Polizei und geben einen Blick in den Alltag, der im Wald lebenden.

Fotos bei flicker.com.

Schau auch mal in den Medienbereich.

Braunkohle-Folgekosten: Eklat im Landtag

folge kosten bundGefunden auf bund-nrw.de.Breite Mehrheit verweigert Transparenz zu den Kosten der Ewigkeitsschäden.

Am Mittwoch, 15. Februar, hat eine Mehrheit aus FDP, CDU, SPD und den GRÜNEN den Antrag der Piraten-Fraktion über ein unabhängiges Gutachten zu den Folgekosten der Braunkohle abgelehnt.Grundlage des Antrags war ein im Auftrag des BUND und anderen in Auftrag gegebenes Gutachten, welches die mangelnde Transparenz bei der Bewältigung der Langzeitschäden durch die Braunkohle sowie die fehlende finanzielle Absicherung kritisiert.
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Artikel in den Medien

In den Aachner Narichten ist am 19.02.2017 der Artikel „Bei Morschenichern wächst die Angst vor den Aktivisten“ erschienen.

Am selben Tag fand die Rote Linie Aktion mit 1 200 Menschen statt, die sich gegen den Abbau und weitere Ausdehnung des Tagebau Hambach richtete. An diesem Tag kamen genauso Anwohner_innen aus Morschenich zu der Roten Linie, besuchten die Baumbesetzungen und das Wiesen Camp.
Am selben Abend kam ein Anruf, durch den wir über einen Zeitungsartikel informiert wurden, der voll gepackt ist mit halben Recherchen, ohne Darstellung einer anderen Sicht und der eher dem weiteren schüren von Ängsten gegen das Wiesen Camp dient.
Der Wahlkampf in NRW für Mai ist in vollem Gange und die derzeitige politische Landschaft zeigt, wie sie sich den Fragen der Zukunft stellt: Das Festhalten an lebensfeindlichen Technologien (wie dem Braunkohleabbau), dem Schüren von Ängsten gegen „Andere“ und dem seit Jahrzenhnten aufgebauten engen Verhältnis zur Kohle- und Atom-Mafia.

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Städteregion Aachen verzockt sich mit RWE-Aktien

Initiative Divest Aachen. Am heutigen Mittwoch, dem 22.02.2017 wurde bekannt, dass der Atom- und Kohlestromkonzern RWE erneut keine Dividende an seine Stammaktionär*innen ausschüttet.

Die Städteregion Aachen hält gut 550.000 RWE-Aktien. Die fest im Haushalt eingeplante Dividende und die kontinuierlich fallenden Aktienkurse des Konzerns stellen die Städteregion nun vor ein massives Haushaltsproblem, nachdem bereits 2016 unerwartet und doch wenig überraschend die RWE-Dividende ausgefallen war.

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„Diener zweier Herren“?

Golland -RWE-CDU Gefunden auf abgeordnetenwatch.de. Ein interessanter Artikel zu möglicherweise von RWE bezahlter Lobbyarbeit eines Landtagsabgeordneten.

Die Lokalpresse bezeichnet ihn als „Diener zweier Herren“, es hagelt Leserbriefe, und selbst Parteifreunde sind entsetzt: Ein abgeordnetenwatch.de-Bericht zu seiner hochbezahlten Nebentätigkeit bei einer RWE-Tochter hat den NRW-Landtagsabgeordneten Gregor Golland in arge Erklärungsnot gebracht. Anstatt zu den vielen offenen Fragen Stellung zu nehmen, geht der CDU-Politiker in Deckung und belehrt Journalisten.

Anmerkung: Der Name taucht zufälligerweise häufig auf, wenn es darum geht, gegen den Braunkohlewiderstand zu hetzen.

Weiter zum Artikel: abgeordnetenwatch.de/-90.000 Euro von RWE: Wie abgeordnetenwatch.de-Recherchen einen Politiker in Erklärungsnot bringen

„Rote Linien“ Menschenkette stellt sich gegen Rodung des Hambacher Forst

Rote Linie 19.02.2017 hambacher Forstgefunden auf buirerfuerbuir.de . Am Rande des Tagebau Hambach protestierten heute erneut 1200 rot gekleidete Klimaschützer mit einer aus Menschen geformten „roten Linie“ gegen die Rodung des Hambacher Forst und den Abbau von Braunkohle.

Die „Rote Linie“ bildete den Auftakt für viele weitere Aktionen der Klimabewegung mit dem Motto „#SeiDieRoteLinie!“. „Es ist ein tolles Gefühl sich mit all den Menschen schützend vor den Wald und gegen die weitere Kohlenutzung zu stellen. Ich bin empört, dass RWE hier weiter ganze Landschaften und das Klima zerstören kann. Das muss ein Ende haben.“ sagt Lars Thieme aus Buir. Buir ist besonders von dem näher rückenden Tagebau betroffen.

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Neues aus dem Hambacher Forst

Eine sehr sehenswerte Doku aus Hambacher Wald und dem Wiesen Camp.

Das Ende der Kohle ist absehbar

Gefunden auf buirerfuerbuir.de/. Die Bundesregierung hat beschlossen, dass die Energiewirtschaft aus Klimaschutzgründen bis 2030 höchstens noch 183 Millionen Tonnen Kohlendioxid ausstoßen darf. Das Umweltbundesamt hat errechnet, dass etwa 60 Prozent der Kohlekraftwerke abgestellt werden müssten, um dieses Ziel zu erreichen. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung.

In der Studie des Umweltbundesamtes, die der Zeitung vorliegt, werden zwei Varianten genannt, wie der Kohleausstieg gelingen kann. Weiter heißt es: „Die gute Nachricht: Das muss nicht mal teuer werden. Um 0,2 Cent werde sich der Strompreis je Kilowattstunde im Jahr 2030 verteuern, wenn die Kohle zurückgefahren wird. Für einen durchschnittlichen Haushalt macht das sieben Euro im Jahr.“

Zum Artikel der sueddeutsche.de/ (SZ, 16.01.2017)

Drei Monate Rodungen. Ein chronologischer Rückblick.

Dies soll ein kleinen Einblick geben in die Ereignisse der letzten drei Monate (01.10.2016- 31.12.2016).

Sie waren ab mitte Oktober von Rodungsarbeiten geprägt. Zu den Rodungsarbeiten hat der Energie Konzern RWE fleißig neues Personal im Bereich Wachschutz und Objektschutz einstellen lassen. Dazu kommt noch eine menge neues Spielzeug, wie Kameraüberwachung( Teils auch Nachts), Bewegungsmelder, Flutscheinwerfer, Zaunanlagen die mit Stacheldraht aufgesetzt sind und Ausweitung des Fuhrparks. Da das aber nicht zu reichen scheint, hat sich die Polizei unter Rückschluß mit der RWE und Politik gedacht, wir entsenden an die 100 bis 200 Beamt_innen in den Hambacher Forst für fast vier Wochen. Da das auch nicht reichte, kamen zwischenzeitlich noch , Helikopter, Wasserwerfer, Hundestaffeln, Bombenräum-Komando und die Technische Einheit (TE) dazu. Zufahrtskontrollen, ein tagsüber andauernden Belagerungszustand, Jagd auf Aktive im Wald und Inhaftierungen. Unter der Maske: „Gefahrengebiet“ war das auch medial und politisch zu begründen. Hinter dieser befindet sich, Tag für Tag, denn doch der Wahlkampf in NRW und der Blick auf die Bundestagswahlen 2017 ebenso. Das alles, um das Gefährdungsgebiet Hambacher Wald weiter roden zu können.

Zur Chronologie vom 01.10.2016 – 31.12.2016

Solikonto für Kurt Claßen

„Da dem Wiesenbesitzer Kurt Claßen nicht für die nur vorerst letzte Runde des Wiesenprozesses, sondern auch für die vorangegangenen Eilverfahren gegen die Soforträumung der Wiese und für die flankierenden Verfahren gegen die Verlegung der A 4 und den 3. Rahmenbetriebsplan des tagebau Hambach sehr hohe Gerichts- und Anwaltskosten entstanden sind, hat er zur Deckung der aus diesen Verfahren bereits entstandenen, sowie noch entstehenden Kosten folgendes Soli-Konto eingerichtet:

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Weitere Inhaftierungen

Gegen 11 Uhr wurde ein Mensch beim Versuch die Wiese zu verlassen von der Polizei aufgehalten und nach Düren gebracht.

An dieser Stelle noch einmal eine Erinnerung an die heutige Kundgebung. Wir hoffen das trotz Repressionen möglichst viele Leute daran teilnehmen können.

Das erste Türchen des Adventskalenders- Pressemitteilung

Das erste AktionsAdventsKalender-Türchen … from experimentellerrand on Vimeo.

http://wortkulturen.de/das-erste-tuerchen/
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Presseschau

Hier findet ihr eine Zusammenstellung von Presseartikeln/ Berichten zur Rodung des Hambacher Forst südlich der ehemaligen Autbahn A4 mit einem Großaufgebot der Polizei.

01.12.2016

DW Eskalation im Hambacher Forst – Ein ungleicher Kampf spitzt sich zu

Aachener Zeitung Zwei Verhaftungen – Keine Ruhe im Hambacher Forst

welt.de Vier Menschen nach Attacke auf Auto verletzt

rp-online Ausschreitungen im Hambacher Forst – Rwe-Wagen überschlägt sich

Focus Eskalation am Tagebau HambachAngriff auf RWE-Fahrzeug: Vier Menschen verletzt

30.11.2016

KSTA Gewalt am Hambacher Forst: „Waldgelände nicht mehr sicher“ – Jeder wird festgenommen

Rundschau Online: Hambacher Forst: Vermummte Aktivisten werfen Steine.

KSTA Hambacher Forst: RWE Fahrzeug überschlagt sich nach angriff von Aktivisten.

Aachener Zeitung Rodung im Hambacher Forst, RWE Mitarbeiter und Polizist verletzt.

Kritische Aachener Zeitung Umweltvernichtung im Hambacher Forst

WDR 1 Steinwurf auf RWE Fahrzeug

Dürener Magazin Hambach/Morschenich: Polizeiensatz im hambacher Forst zum schutz der Rodungsarbeiten. Ein Polizeibeamter nach Steinwurf leicht am Kopf verletzt.

29.11.2016

KSTA: Gewalt am Tagebau Hambach Behörden haben Probleme bei Identifizierung der Straftäter

Fotos vom Polizeieinsatz via Twitter der Polizei AC.

Freies Radio Freiburg: RWE überschreitet „rote Linie“ von UmweltaktivistInnen im Hambacher Forst: „Sämtliche Klimaverträge werden mit den Füßen getreten“

WDR 1: Polizeieinsatz Hambacher Forst

28.11.2016

Köner Rundschau Polizei schütz Mitarbeiter bei Rodungen im hambacher Forst

Aachener Zeitung: Hambacher Forst:Polizei schützt mit Großaufgebot RWE-Mitarbeiter
Ksta: Großeinsatz der Polizei in Kerpen. Mehrere Brände im Hambacher Forst gelegt.
freie-radios.net: RWE überschreitet „rote Linie“ von UmweltaktivistInnen im Hambacher Forst: „Sämtliche Klimaverträge werden mit den Füßen getreten“
wdr: Polizeischutz für RWE-Mitarbeiter

Bauer aus Peru verklagt RWE

DIY or dieGestern, am 24. Novenber, begann in Essen, dem Hauptsitz von RWE, der Prozess des peruvianischen Bauern und Bergführers Saúl Luciano gegen RWE.
Durch das Abschmelzen des dortigen Gletschers können riesige Eismassen plötzlich in den Palcacocha See stürzen, was eine riesige Flutwelle ins Tal verursachen würde. Wissenschaftler schätzen, dass dabei in Huaraz 30.000 Menschen sterben würden. Er präsentiert eine einfache Rechnung: Die Kosten für die Schutzmaßnahmen sollen von RWE in dem Maße übernommen werden, wie der Konzern für den globalen CO₂-Anstieg verantwortlich ist. (mehr…)

Barrikaden und Polizeieinsatz

Hambacher Forst / 15.11.2016. Seit heute morgen befindet sich ein Großaufgebot von ca. 200 Polizist_innen, Wasserwerfer, Räumpanzer und das Bombenräumkommando im Hambacher Forst. In der Frühe wurden auf dem Hauptweg für das Rodungs- und Wachpersonal Barrikaden errichtet. Das ist an der ehemaligen Abfahrt Buir des stillgelegten Teils der A4.

Aktionserklärung auf linksunten Indymedia: Herzerwärmende Grüße aus dem Hambacher Forst with english translation below

Pressespiegel des heutigen Tages:

Aachener Nachrichten: Hambacher Forst: Polizeiroboter untersucht Gasflasche

WDR 1: Kerpen-Manheim: Polizeieinsatz im Hambacher Forst

ACHTUNG Polizei Presse: POL-AC: Polizei in Hambach im Einsatz

ACHTUNG Express.de: Hambacher Forst Braunkohle-Gegner werfen Steine auf RWE-Mitarbeiter und Polizei

PM der Initative Buirer für Buir

Buir 11.11.2016. Allen Bemühungen der Initiative Friedensplan zum Trotz scheint der Energiekonzern RWE AG zu beabsichtigen ein großes Waldstück südöstlich der alten A 4 zu vernichten. Entlang der A4 alt wurde in einem Areal bereits großflächig Unterholz entfernt und Bäume wurden markiert.

Hambacher Wald: Schlichtung oder Vernichtung? RWE rodet im Hambacher Forst

JUL: Mahnwache und Protest

DIY or dieLuftiger Protest bei der Mahnwache gegen Castortransporte in Jülich

Jülich den 03.11.2016. In luftiger Höhe unterstützten ROBIN WOOD-Aktivist*innen am 2. November 2016 eine Protestkundgebung am Forschungszentrum Jülich. Dort lagern 152 Castoren seit Juli 2014 illegal in einem Zwischenlager. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Derzeit wird die Verschiebung der Castoren an andere Standorte geplant. Damit wird eine Lösung für das Atommüllproblem vorgegaukelt. Zumindest im Wahljahr.

„Die Atommüllproduzenten wollen sich aus ihrer Verantwortung stehlen! Ob Jülich, Ahaus oder USA: Der Atommüll ist nirgendwo sicher! Nur der entschlossene Widerstand von unten kann der wahnsinnigen und gefährlichen Produktion und Verschiebung von Atommüll ein Ende setzen“, so Cécile Lecomte, eine der anwesenden Robin Wood Aktivist*innen.

Weitere Informationen, Berichte, Fotos findet ihr unter: http://blog.eichhoernchen.fr

Meldung aus dem Hambacher Forst

Morschenich: Im Hambacher Forst, der von Umweltaktivist_innen besetzt gehalten wird, werden gerade Bäume unter Schutz der Polizei gefällt. Jährlich führt der Kohle- und Atom- Konzern RWE Rodungsarbeiten durch, um ein Ausbreiten des Braunkohle Tagebau Hambach zu realisieren.
Der Hambacher Forst ist seit April 2012 durch Naturschützer_innen, durch Besetzung der Bäume bekannt geworden. Immer wieder kommt es zu Aktionen, die den reibungslosen Betreibsablauf der drei großen Brankohle-Tagebaue im Rheinischen Revier stören. Eine Initiative aus unterschiedlichsten Gruppen und einzelnen Personen engagieren sich seit Jahren für den Erhalt des Hambacher Forstes und für einen sofortigen Ausstieg aus der Kohle.

„Die weitere Zerstörung des Hambacher Waldes für die Ausbreitung des Tagebaues, wirkt wie die letzten Zuckungen eines sterbenden RWE Konzernes, der den Strukturwandel seit fast 20 Jahren ignoriert hat“, so der Baumbesetzer Tim Wiese.

Kleine Updates zum gestrigen Tag (2.Nov.): (mehr…)

Aktion Rote Linie – Medien Rückblick

DIY or dieBei schönem Herbstwetter haben am 23.10.2016 an der Aktion Rote Linie und dem Waldspaziergang nach Polizeiangaben mehr als 1000 Menschen teilgenommen.

Fotos/Filme und berichte:
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23.10.Wald statt Kohle und Aktion Rote Linie A4

DIY or die

Medien Rückblick zur Aktion

Die Einladung: Die 31. monatliche Führung am Sonntag, 23. Oktober, 12.00 Uhr, im Hambacher Wald, in der aktuellen Rodungssaison, es wird sicher die größte Führung, die dieser Wald je gesehen hat, 3842 große und kleine Menschen waren bisher dabei, heute werden viele, sehr viele dazu kommen.

Alle Appelle haben bisher nichts genutzt, RWE will auch in diesem Jahr wieder 80 Hektar dieses einmaligen Waldes unwiederbringlich vernichten. Wir wollen das nicht hinnehmen. (mehr…)

WDR = NRW! NRW: Totalitärer Staat in Reinkultur!

Es erreichte uns eine neue Mail von Kurt Claßen:

„Hier weitere Hintergrundinformationen zu Anbahnung und Ablauf des Interviews mit dem WDR und dessen Wiedergabe in der Lokalzeit des WDR Aachen am Dienstag, den 11.10.2016, 19.30 Uhr.

Die telefonische Interviewanfrage des WDR Aachen ging am 11.10.2016 um 9.30 Uhr bei mir ein. Zur Unzeit, wie ich dem Redakteur erklärte.

Schon geraume Zeit war ich sehr stark eingespannt: (mehr…)