Archiv der Kategorie 'Solidarität'

„RWE-Sonderechtzone: „Sie haben keine Rechte“"

Schilderungen eineR Aktivist*in von den Protesten vor der RWE-Zentrale in Essen am 27.4.2017:

http://blog.eichhoernchen.fr/post/RWE-Sonderechtzone-Sie-haben-keine-Rechte

Aufruf zu vielfältigem Widerstand gegen Bayer-Monsanto!

-hier an dieser Stelle wollen wir, zwar ziemlich verspätet aber trotzdem, den Bündnis Aufruf gegen die Bayer-Hauptversammlung verbreiten weil wir (als einige der Leute die am Blog arbeiten) diese Konzerne als einige der widerlichsten Krakenarme des Kapitalismus ansehen und angreifen wollen, wennmöglich nicht nur virtuell (wobei wir, im Gegensatz zu reinem Facebook/Petitionenaktivismus, digitale Sabotage via hacking doch ziemlich knorke finden!)-

Bündnis-Aufruf

zu Protestaktionen anläßlich der BAYER-Hauptversammlung am 28. April 2017 in Bonn (mehr…)

Berufungsprozess von Clumsy am 27.April


Clumsy (links)

Ergebnis: 120 Sozialstunden. Anwalt plädierte auf Verfahrenseinstellung, Richter hätte sich auch drauf eingelassen, aber der Staatsanwalt wollte nicht. Von dem gab es noch kostenlos eine Moralpredigt („nie wieder illegal handeln!“) als Dreingabe. Vielen Dank auch!

Am 27.April um 9Uhr wird vor dem Görlitzer Landgericht erneut gegen den Anarchisten Clumsy verhandelt. Clumsy war im Mai 2016 erst bei den Blockade Aktionen rund um Ende Gelände in der Lausitz zur Personalienfeststellung festgenommen und wenige Tage später nach der Räumung der Waldbesetzung LAUtonomia für knapp acht Wochen in Untersuchungshaft gesteckt worden. Nachdem er im Juli 2016 vor dem Amtsgericht zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, hat die Verteidigung Berufung eingelegt. (mehr…)

Gemeinsam den AfD-Parteitag verhindern!

Wir wollten hier an dieser Stelle auch noch einmal dazu aufzurufen den Rassist*innen von der AfD (Alternative für Deutschland) die Show zu stehlen und auf eure Art und Weise deren Parteitag im kölner Maritim-Hotel zu blockieren.

Nicht nur das die AfD unglaublich menschenverachtende neoliberale Politik propagiert sondern auch noch dazu weiter an Kohle und Atomverstromung festhalten (bzw ausbauen) will sind für uns ein besonderer Grund auch gegen den Parteitag mobil zu machen. (mehr…)

Einladung zur Karfreitag-Tanzparty

Anmerkung: Der folgende Beitrag stellt nicht zwangsläufig die Meinung aller Menschen die sich auf der Besetzung aufhalten oder sich dem Widerstand im Hambacher Forst zugehörig fühlen dar.

Liebe Menschen: Wir laden euch heute am Karfreitag den 14.04. herzlich zu einer Tanzparty im Wald ein. Einerseits wollen wir zwischen all den Workshops am Skillsharing-Camp auch noch Zeit zum feiern finden, andererseits wollen wir mit dieser Party unsere Solidarität mit denen bekennen die sich gegen die religiöse Bevormundung wehren die durch Maßnahmen wie ein Tanzverbot stattfindet. Die Party beginnt vorraussichtlich um 21:00 am Drug Space (am Waldrand direkt bei der Wiese).

Gegen aufgezwungene Frömmigkeit!
Against all Authority!

Spendenaufruf: Wir brauchen Lebensmittel

In ein paar Tagen fängt das Skillsharing Camp an. Viele Menschen werden dorthin kommen und deshalb brauchen wir auch mehr Essen als sonst. Wir freuen uns über Spenden, z.B. Nudeln, Reis, Couscous,… aber auch Gemüse und Obst (und prinzipiell alles was vegan ist).

Falls ihr noch alte (oder neue) Wasserkanister habt freuen wir uns auch darüber (gerne auch schon welche, die mit Wasser befüllt sind). Noch besser wäre ein Kontakt wo wir veralgte Kanister sauber machen können!

Ohne Mampf kein Kampf!

Botschaft an Nachbarn von HambacherForst

MESSAGE TO NEIGHBORS from mike froter on Vimeo.

Konzi vor der JVA Ossendorf (Di, 28.03. 18 Uhr)

Update: Finn ist seit heute (Dienstag) morgen frei, das Konzert findet trotzdem statt. Wir freuen uns!

Nachdem letzte Woche zwei Compas in Aachen verhaftet wurden soll es nächsten Dienstag (28.März) um 18 Uhr ein Konzert vor der JVA Ossendorf geben. Dort sitzt momentan Finn.
Es spielen Dishlicker und evtl. Klaus der Geiger. Wenn ihr selber aktiver Teil des Konzerts sein wollt kommt mit euren Instrumenten und Stimmen vorbei.
Kommt zahlreich und macht Krach, Rabatz und Remidemi.
Wie immer und überall gibt es natürlich die Möglichkeit autonome Kleinguppenaktionen zu machen und auch in diesen Kleingruppen den Knast zu beschallen…

Treffpunkt ist 18 Uhr Tram-Haltestelle Rektor-Klein-Straße

***Bis die Phrase „Gebt ihr uns den Finn nicht wieder brenn‘ wir euch die Knäste nieder“ keine Phrase mehr ist!!!***

2 Compas in U-Haft

Links zum Thema:
abcrhineland.blackblogs.org
Artikel auf indymedia

Seit Freitag, dem 18.März, sitzen zwei unserer Compas in den JVAen Aachen und Köln-Ossendorf in Untersuchungshaft. Sie wurden am Vortag in der Aachener Innenstadt festgenommen.

Mindestens zwei bis drei Wochen bis die Akten bei den Verteidigern sind, werden die beide in Haft bleiben. Danach wird es mehr Informationen zu dem Verfahrenstand geben.

Updates und Adressen zum Briefe schreiben gibts bei ABC Rhineland

Prozess nach Komposttoilettenräumung

Ergebnis: Der Gerichtssaal war sehr gut besucht. Nachdem keineR der Zeug*innen den Angeklagten zweifelsfrei wiedererkannt hat, wurde das Verfahren gegen 50 Sozialstunden eingestellt. Danke an alle Unterstützer*innen!

 Am 14.März 2017 wird vorm Amtsgericht Düren gegen einen Aktivisten in der Strafsache Nötigung verhandelt.

Im Prozess geht es um zwei Ankettaktionen mittels Metallrohr während des Skill Sharing Camp 2014 und der Blockade von Rodungsmaschinen mit einem Halslock während der Rodungssaison im Hambacher Forst Oktober 2014. Im ersten hatte die RWE unter Zuhilfenahme der Polizei zwei Komposttoiletten einreißen lassen, die mitunter durch die Ankettaktion an einem der Radlader zu stundenlangen Verzögerungen führte. Im zweiten wurde ein sogenannter „Mulcher“ blockiert, in dem sich auf die Maschine begeben wurde und an dieser mit dem Halslock befestigt wurde. (mehr…)

Ex-Hambi-Knasti-Treffen

So um sich untereinander über das Erlebte Auszutauschen wollen sich am Sonntag den 19. März am Nachmittag die ehemals gefangenen Aktivisti auf der Wiese treffen.
Ob wir das dann in einer großen Gruppe machen oder uns in Kleingruppen aufteilen können wir ja dann sehen.
Die Idee war sich im Wald gemütlich zusammenzusetzen – je nach Wetterlage können wir natürlich auch die Location ändern.

Das Treffen ist nicht öffentlich – es wird hier nur angekündigt da wir uns noch nicht so vernetzt haben.

NRW – Natürlich-Roden-Wir!

Nicht nur der Hambacherforst ist in Gefahr, es scheint eine der Lieblingsbeschäftigungen in NRW zu sein, alte Wälder zu roden. So ist auch der Buschbeller Wald bei Frechen dabei für eine (Quarzsand-) Mine zu weichen. Um das zu verhindern gibt es als ersten Schritt vom BUND Rhein-Erft eine Petition um die Zerstörung zu stoppen.
Wir möchten hier auch dazu aufrufen diese Petition zu unterzeichnen und sich auch auf jede andere erdenkliche Weise für den Erhalt des Waldes einzusetzen!

So kann unterschrieben werden:

Andere Ideen um Aktiv zu werden:

Mehr Infos zum Buschbeller Wald:
www.buschbellerwald.wordpress.com
http://bund-rhein-erft.de
https://www.facebook.com/bund.rhein.erft?skip_nax_wizard=true

Mehr Infos zu Quarzsand.

Saatgut für den Widerstand

Im Wald und auf der Wiese, ständig von Gefährdern in Leuchtgelb bedroht.
Trotzdem pflanzen wir immer wieder, auch am Tag vor der Räumung.
(Aber könnten dafür noch mehr Saatgut gebrauchen, besonders gerne vielleicht auch Sorten aus der Region!)
Falls ihr welches habt könnt ihr anrufen oder einfach vorbeikommen ⇒ dann können wir uns auch übers Gärtnern austauschen 0178 163 7325

KOHLE UNTEN LASSEN STATT PROTEST UNTERLASSEN

ende gelände 2015Wir sind Menschen aus der Klimagerechtigkeitsbewegung. Im August 2015 besetzten wir mit 1000 Menschen den Tagebau Garzweiler und forderten „Ende Gelände“ für die Braunkohle.

Auch bei vielen anderen Protestaktionen stellen wir uns den Baggern und Kohlezügen des rheinischen Reviers direkt in den Weg. Wir sind der Überzeugung, dass ziviler Ungehorsam legitim und notwendig ist, um den verheerenden Folgen der globalen Erwärmung etwas entgegen zu setzen. Wir tragen den Protest genau an die Orte, an denen Klimawandel gemacht wird: Vor die Füße von RWE, Europas größtem CO2-Emittenten. Für den Abbau von Braunkohle zerstört der Energiekonzern RWE einzigartige Wälder und historische Dörfer; die Kraftwerke des Konzerns verursachen rund zehn Prozent der deutschen CO2-Emissionen. Nach Willen der deutschen Klimapolitik soll das bis Mitte des Jahrhunderts so weitergehen. Während RWE ungestraft Kohle abbaut und das Klima zerstört, werden wir für unseren Widerstand und zivilen Ungehorsam bei legitimem Protest kriminalisiert.

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Solidarität verhindert Baumfällungen in Köln

Hambi Bild Gefunden auf linksunten.indymedia.de. Seit mehr als fünf Jahren kämpfen Bürger_innen der Bonner Straße und Umgebung gegen den geplanten Ausbau der dritten Baustufe der Nord-Süd-Bahn.

Die vorgelegten Pläne des Stadtplanungsamt bevorzugen Autos vor Radfahrer_innen und Fußgänger_innen und schränken die Lebensqualität der Anwohner_innen durch Feinstaubbelastung und Krach stark ein. Und das obwohl in Köln schon eine überdurchschnittlich hohe Feinstaubbelastung herrscht. Außerdem ist der Bau extrem teuer und die Kosten wurden den Bürger_innen lange Zeit verschwiegen. Über 300 Bäume sollen dem veralteten Plan zum Opfer fallen.

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Aufruf zur Prozessbegleitung.

ToilettevictionDas Amtsgericht in Düren hat jetzt den Prozesstermin für die Hauptverhandlung, Vorwurf der Nötigung festgelegt. Das Datum für den Prozess ist der 14.03.2017 in Düren.

Hintergrund sind zwei Ankettaktionen mittels Metallrohr während des Skill Sharing Camp 2014 und der Blockade von Rodungsmaschinen mit einem Halslock während der Rodungssaison im Hambacher Forst Oktober 2014. Im ersten hatte die RWE unter Zuhilfenahme der Polizei zwei Komposttoiletten einreißen lassen (Kompostkloräumung), die mitunter durch die Ankettaktion an einem der Radlader zu stundenlangen Verzögerungen führte. Im zweiten wurde ein sogenannter „Mulcher“ blockiert, in dem sich auf die Maschine begeben wurde und an dieser mit dem Halslock befestigt wurde. Für den Prozess in Düren sind Einlasskontrollen angekündigt. Das kann bedeuten, dass es zu Durchsuchung von Taschen, der Kleidung und Kontrolle der Personalien kommen kann. .

Immer häufiger kommt es zu Prozessen und Inhaftierungen von Menschen, die sich hier im Rheinland der lebensfeindlichen Maschinerie der Braunkohleförderung in den Weg stellen. Lasst sie nicht im Regen stehen und seid solidarisch.

    14.03.2017, 10:30 Uhr
    Amtsgericht Düren
    1.Etage, Sitzungssaal 1.25
    August-Klotz-Straße 14
    52349 Düren

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Rote Linien Aktion. Sei die Rote Linie!

Roteliniebündnis-gegen-braunkohle.de/ Am 19. Februar findet der 35. Waldspaziergang im Hambacher Wald statt.

Im Oktober zu Beginn der Rodungssaison waren 1000 Menschen auf den Beinen, das Presseecho war überwältigend. Und nun werden wir ein weiteres unübersehbares Zeichen setzen. Dazu seid ihr alle herzlich eingeladen! Der Wald braucht uns!

Trotz aller Appelle hat RWE hat auch in der aktuellen Rodungssaison wieder 70 Hektar dieses einmaligen Waldes unwiederbringlich vernichtet. Wir wollen das nicht hinnehmen. Die Kohleförderung muss drastisch reduziert werden, der Rest des Hambacher Waldes kann erhalten werden.
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Rodungen In Graz – Widerstand jetzt!

Wiencut Linksunten.indymedia.org. Baggerlärm, Motorsägen, Schreie. Die bis vor kurzem noch friedlich wirkende Szenerie mit im winterlichen Wind wankenden Bäumen entlang der durch Graz fließenden Mur hat sich heute nun endgültig in eine grauenvolles Schlachtfeld verwandelt.

Und warum das alles? Weil es auch in Graz gerade darum geht, kapitalistische Großprojekte wie das Murkraftwerk voran zu treiben. Das Geld muss fließen, koste es was es wolle. (Wenn wir schon von Kosten sprechen: das Projekt ist noch nicht mal zur Gänze finanziert.
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Solidarity with Bure Anti-Nuke Waste Occupation

Solibure Am 02.02.2017 wurde auf dem englischen Blog ein Solifoto veröffentlicht, mit Solidarischen Grüßen zu der Besetzung in Bure in Frankreich.
Diese stellt sich gegen ein Atomares Projekt und ist gerade von polizeilicher Repression betroffen.

Weiter zum Text in english.

Barrikadenräumung

Update 12:40 Uhr: Es waren drei große Fahrzeuge im Wald (Räumer und Häcksler), die mittlerweile fertig sind. Gemeldet wurden 15 Wannen. Der Einsatz scheint beendet zu sein, der Wald ist polizeifrei.

9 Uhr: Heute früh wurden mal wieder sämtliche Barrikaden im Wald geräumt. Die Polizei steht am Jesuspoint. Passt auf euch auf!

Joe in Hauptverhandlungshaft – Prozess!

Update: Urteil: 6 Monate auf Bewährung. Berufung ist möglich. Joe ist auf freiem Fuß, ihm gehts soweit gut.

Update: Heute, 27.1.2017, ab 14:20 Uhr!

Morgen ab 13:30Uhr findet im Kölner Amtsgericht die Hauptverhandlung gegen Joe statt. Näheres findet sich unter

https://abcrhineland.blackblogs.org/2017/01/26/joe-in-hauptverhandlungshaft-prozess/

Zahlreiche solidarische Unterstützung ist willkommen!

Der Repression ins Gesicht spucken!

Folgende Einladung erreichte uns: „Ein Abend in Solidarität mit den wegen Banküberfällen in Aachen angeklagten Gefährt_innen.

Im Angesicht eines Repressionsapparats, der im Kontext des technokratisch-wissenschaftlichen Wahns dieser Tage immer beklemmendere
Züge annimmt scheint es leicht, in Lethargie zu verfallen. Das ist so gewollt – durch technologische Aufrüstung, immer weiter reichende Forschung z.B. im Bereich der DNA-Analyse, der Auswertung von Videos und dem Zugriff auf Daten soll der Eindruck entstehen, dass es unmöglich ist sich der Überwachung, Erfassung und Speicherung zu entziehen.

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Soli-Faxaktion gegen Repression gegen Kohle- und Atomkraftgegner_innen

Gefunden auf linksuntenindymedia:

„Im Dezember wurde ein Urteil gegen zwei Atomkraftgegner*innen rechtskräftig, die sich 2012 angekettet hatten um einen Uranzug im Münsterland zu stoppen. Das Urteil ist mit 110 und 90 Tagessätzen unüblich hoch. Trotzdem wollen wir nicht jammern, sondern dafür sorgen, dass nicht noch mehr Menschen im Kampf um eine lebenswertere Welt von Gerichten abgeurteilt werden oder dies zumindest nicht im Verborgenen geschieht Deshalb rufen wir zu Solidaritätsaktionen und einer Fax-, Mail- und Telefonkampagne auf, die sich gegen die Gerichte an denen Verfahren gegen Atom- und Kohlegegner*innen laufen richtet. (mehr…)

Nachtrag zum Waldspaziergang vom 15.01.

dwaldspaziergangGuten Abend zusammen, mehr als 24 Stunden später, der 34. Waldspaziergang ist Geschichte.

Und wieder waren viele kleine und große Menschen mit uns unterwegs. Von 3 Monaten bis über 70 Jahre, von ganz nah bis sehr weit her, von Morschenich, bis Münster, von Wien bis Barcelona.
Und wir machen weiter, je mehr RWE uns nun Barrikaden in den Weg legt, Straßen sperrt, Schilder aufstellt, desto wichtiger ist es, Zeichen zusetzen und wieder zu kommen.

Fotos:

  • https://www.facebook.com/Rheinisches-Revier-Bilder-als-Zeitzeugen-299481500453008/?hc_ref=PAGES_TIMELINE
  • https://www.facebook.com/BuirerFuerBuir/posts/805995146216070
  • https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10209286678818629&set=pcb.10209286718979633&type=3&theater
  • Kurzvideo:

  • https://vimeo.com/199785975
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    [Köln] Demo für Wagenplätze und Freiräume überall

    demo wagenplatz mühlheim Am DONNERSTAG, 19.01. geht’s auf die Strasse um gegen die Räumungsandrohung des frisch-besetzten Wagenplatzes Schwester Klaus in Köln Mülheim zu protestieren.

    Einen Tag zuvor sollen sie, wenn es nach der Stadt Köln geht, von dem besetzten Gelände verschwunden sein. Das wollen wir nicht einfach so hinnehmen. Kommt vorbei, am WIENER PLATZ in Mülheim um 15:00 Uhr. Bringt Banner und Sprüche mit und lasst uns gemeinsam um die Häuser ziehen.

    Datum/ Ort: 19.01.2017 um 15:00 Uhr / Wiener Platz in Mühlheim (Köln)