Hambacher Forst http://hambacherforst.blogsport.de Für den Erhalt des Hambacher Forstes und des Planeten Erde Fri, 29 Aug 2014 16:33:09 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Auf in den Hambacher Forst! Stoppt Rodung! http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/25/auf-in-den-hambacher-forst/ http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/25/auf-in-den-hambacher-forst/#comments Mon, 25 Aug 2014 12:15:39 +0000 Administrator Aktionen Mobilisierung Vernetzung http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/25/auf-in-den-hambacher-forst/ window.document.getElementById('post-817').parentNode.className += ' adhesive_post';

Der Herbst macht sich so langsam bemerkbar und im Hambacher Forst wird aufgedreht. Seit April, als 2012 Die Erste Erklärung aus dem Hambacher Urwald veröffentlichen wurde, ist in der „Chronologie“ viel passiert. Derzeit Gibt es vier Besetzungen. Die Kampagne „Kein Baum fällt!“ , der Flyer und die Aktionstagen steht fest . Den 180 Tage darf RWE einen weiteren Bereich des Hambacher Forst plattmachen und dies gilt es zu stören. Der Auftakt der Kampagne wird das Skill-Sharing Camp vom 26.09-6.10.2014 sein. Dies dient als Austauschplattform und soll die Basis für Aktionen sein. Dafür gibt es Aktionskarten!, Aktionsfeder! sowie Videos , Bilder,Filme, Radiobeiträge um einen groben Überblick aus Erfahrungen & Erlebnissen der letzten Jahre zu geben. Desweiteren wird es den Aktionsratschlag in Köln vom 03.-05.10.2014 geben. Falls du dich einbringen möchtest , wissen willst was gebraucht wird, könnt ihr eine E- Mail schreiben oder vorbei kommen. Dazu weitereKontakt Informationen und Mach mit.
Hier zum weiter lesen:

Kein Baum fällt.
180 Tage! Stoppt Rodung!.

Bald ist es wie­der so weit: Da die Vögel ihre Brut- und Nist­zeit be­en­den, dür­fen ab dem 01. Ok­to­ber wie­der die Bäume, auf denen sie brü­te­ten ge­fällt wer­den. Wer hier­bei jetzt an Fair­tra­de-​Pa­pier mit Sie­gel und gutem Ge­wis­sen dach­te, liegt weit da­ne­ben. Es geht um die aus­nahms­lo­se Kom­plett­ro­dung eines Teils des Ham­ba­cher Fors­tes, um den Braun­koh­le­ta­ge­bau Ham­bach zu er­wei­tern. Wer wis­sen möch­te, warum das keine so gute Sache ist, kann sich ja ein­fach mal auf dem Blog um­schau­en – oder di­rekt vor Ort!
Denn seit meh­re­ren Jah­ren ist der Ham­ba­cher Forst be­setzt und die An­ti-​Koh­le-​Be­we­gung im Auf­schwung. Wir wol­len die­ses Mo­ment nut­zen und haben uns ein ehr­gei­zi­ges, aber not­wen­di­ges Ziel für den Herbst und den Früh­ling ge­setzt: Kein Baum Fällt!
Es gibt viele gute Grün­de den Wald vor den Ket­ten­sä­gen, Har­vestern und Bag­gern zu schüt­zen: Rück­zugs­räu­me für be­droh­te Tiere und Pflan­zen, Ver­hin­de­rung des Ta­ge­baus, Ver­tei­di­gung der Wald­be­set­zung und und und.
Im Jahr 2011 gab es das Un­räum­bar-​Fes­ti­val und ein Ak­ti­ons­wo­chen­en­de. Dort kamen je­weils viele Men­schen zu­sam­men und haben aktiv die Vor­be­rei­tun­gen für die Ro­dungs­ar­bei­ten er­schwert und ver­zö­gert. Die Ro­dungs­ar­bei­ten fin­gen erst nach der Räu­mung der Wald­be­set­zung Ende No­vem­ber rich­tig an. Daran wol­len wir an­knüp­fen und schla­gen des­halb Ak­ti­ons­wo­chen­en­den ca. alle sechs Wo­chen vor! Wir wol­len die­ses Jahr häu­fi­ger, kon­ti­nu­ier­li­cher und ak­ti­ver gegen die Ro­dun­gen vor­ge­hen. RWE soll sich lange über­le­gen müs­sen, wann sie sich trau­en kön­nen, mit den Ro­dun­gen an­zu­fan­gen – und wenn sie es dann doch tun wer­den sie mer­ken, dass es ein Feh­ler war!
Na­tür­lich wird es mög­lich sein, jeden Tag und jede Nacht gegen die Ro­dun­gen vor­zu­ge­hen. Des­halb laden wir alle Men­schen ein, zu den Be­set­zun­gen zu kom­men und sie zu un­ter­stüt­zen! Wäh­rend der Ro­dungs­sai­son sind Be­set­zun­gen noch mehr ein Dorn im Auge des Rie­sen als im Rest des Jah­res. Des­halb sind sie von Ok­to­ber bis März be­son­ders räu­mungs­be­droht – mehr Men­schen auf der Wiese, im Wald und auf den Bäu­men kön­nen hier eine Räu­mung ver­hin­dern und zu­min­dest ver­zö­gern. Da uns aber auch klar ist, dass es vie­len Men­schen leich­ter fällt, ins Re­vier zu fah­ren, wenn sie davon aus­ge­hen, dass viele Men­schen da sein wer­den, schla­gen wir fol­gen­de Wo­chen­en­den als ex­pli­zi­te Ak­ti­ons­wo­chen­en­den vor:

26.9. – 6.​10.​Build Re­sis­tan­ce Skills­ha­ring Camp

Ak­ti­ons­wo­chen­en­den:
30.​10. – 2.​11.
28.​11. – 30.​11.
30.​12. – 1.1.
30.1. – 1.2.
27.2. – 1.3.
27.3. – 29.3.

Diese Wo­chen­den­den wer­den hof­fent­lich recht selbst­or­ga­ni­siert ge­sche­hen, aber man­che Dinge wer­den wohl doch vor­be­rei­tet wer­den. Wenn ihr In­ter­es­se habt, da mit­zu­ma­chen, schreibt uns ein­fach unter hambacherforst@​riseup.​net.
Wir freu­en uns rie­sig, euch im Herbst, im Win­ter und im Früh­ling im Wald zu sehen! Hier noch ein paar Ak­ti­ons­ide­en, ei­ni­ge Pa­ro­len und ein Ab­schieds­gruß, sonst wär’s ja kein rich­ti­ger Auf­ruf zu Ak­ti­ons­ta­gen!

Hüt­ten bauen, den Zu­fahrts­weg zur Be­set­zung re­pa­rie­ren, Essen or­ga­ni­sie­ren, Baum­häu­ser bauen, auf der still­ge­leg­ten Au­to­bahn Räu­ber und Gan­dar­me spie­len, auf der an­de­ren Seite der A4 eine Be­set­zung star­ten, Bäume um­ar­men, Bag­ger um­ar­men, Koh­le­zü­ge um­ar­men, sich ge­gen­sei­tig um­ar­men.
Ham­ba­cher Forst ge­fällt uns!
Kein Baum fällt!
Un­vor­her­seh­bar blei­ben!

Auf zum “Build-Resistance-Vol. 2” Skillsharing Camp im Herbst vom 26.09-06.10.2014.

Auf den Hambacher-Forst-Besetzungen wird es dieses Jahr das zweite Skillsharing-Camp geben. Es soll auf dem Skillsharing und der erfolgreichen Wiederbesetzung im Frühjahr aufgebaut werden und leitet die Anti-Rodungskampagne “Kein Baum fällt” ein, die die gesamte Saison über zu Aktionen animieren und Unterstützung bieten wird. Das Camp im Herbst soll unterschiedliche Thementage haben und dient der Störung der Rodungsarbeiten im Tagebauvorfeld. Im Rahmen des Camps wird auch das “Unräumbar Festival” stattfinden. Es soll ein großes Gewusel aus vielfältigen theoretischen und praktischen Workshops, Diskussionsrunden, Vorträgen, Kunst/ Kultur und Aktionen entstehen. Dabei sind alle herzlich eingeladen, eigene Ideen einzubringen, Workshops oder Ähnliches anzubieten oder ihren Unmut über Umweltzerstörung und Unterdrückung auf kreative Art und Weise auszuleben.
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Das Camp hat einen emanzipatorischen Anspruch. Es soll uns Allen die Möglichkeit geben, unsere Erfahrungen auszutauschen, uns zu vernetzen, von- und miteinander zu lernen und uns hoffentlich einen weiteren kleinen Schritt näher an eine herrschaftsfreie Welt bringen: Eine Welt in der wir Verantwortung für uns und unser Handeln übernehmen, uns nicht herumkommandieren lassen und niemanden herumkommandieren können, uns in freier Vereinbarung und gegenseitiger Hilfe weitgehend selbst versorgen und ohne Diskriminierung jeglicher Art miteinander leben.
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Es stehen bereits die ersten Themen Tage: “Braun- / Steinkohle”, “Atomkraft/Waffen”, “Fracking/ CO2-Verpressung” und “Krieg” fest. Desweiteren Workshops über Blockadetechniken wie Lock on/ Barrikaden, Lehmbau, Kletteraktivismus….

Bringt bitte wenn möglich Zelt, Schlafsack, Isomatte, regen- und windfeste Kleidung mit, da wir nur über eine begrenzte Anzahl an Schlafmöglichkeiten verfügen. Außerdem wäre ein Zuschuss zum Essen auch sehr hilfreich. Wenn du dich an der Organisation des Skillsharing Camps beteiligen und/oder Material/Ideen hast kannst du uns eine Mail schreiben ( bitte die Betreff Funktion nutzen). Schreibt auf hambacherforst@riseup.net Betreff: Skillsharing

Das Camp ist der Auftakt zur „Kein Baum Fällt“ Stoppt die Rodung: Weitere Aktionstage

Infos zu dem Camp, den Orgagruppen und Awareness Hier!
Aktionskarten Hier!
Aktionsfeld Kohlebahn Hier!
Kein Baum Fällt,180 Tage,Stoppt Rodung!
Flyer „Kein Baum Fällt!“
Video von einer Aktion beim Camp im Frühjahr
Die EnergieLiese,der Song
Aktionsratschlag vom 03.-05.Okt. 2014 in Köln

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Stoppt das Morden von Walen! http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/29/stoppt-das-morden-von-walen/ http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/29/stoppt-das-morden-von-walen/#comments Fri, 29 Aug 2014 12:35:12 +0000 Administrator Allgemein http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/29/stoppt-das-morden-von-walen/ http://www.sea-shepherd.de/images/news/juni_2014/news-140617-1-100719-faeroe-islands-undercover-operation-ph1559-large.jpg22.06.2014
Am Dienstagmorgen gab Sea Shepherd auf einer Pressekonferenz in Tórshavn den offiziellen Start für seine bisher größte Färöer-Kampagne bekannt. Operation Grindstop wird von der Sea Shepherd Conservation Society und Sea Shepherd Frankreich geleitet.
Zum Start dieser multinationalen Land- und Seekampagne zur Verteidigung der Grindwale und anderer Delfine waren Captain Peter Hammarstedt, Schiffsmanager von Sea Shepherd Global, Lamya Essemlali, Präsidentin von Sea Shepherd Frankreich und Kampagnenleiterin von Operation GrindStop 2014 und Scott West, Kampagnenleiter von Sea Shepherd USA und verantwortlicher Leiter für die Landeinsätze von Operation GrindStop 2014, anwesend.

Sea Shepherds Botschafterschiff Columbus lag am Ice-Pier im Hafen von Tórshavn vor Anker und bildete mit mehreren Kleinbooten und Autos eine Flotte, die in der groß angelegten Kampagne eingesetzt werden soll. Vor Ort waren auch die ersten von hunderten Freiwilligen an Land und auf See, die aus der ganzen Welt auf den Färöern für die Kampagne zusammenkommen. Diese Helfer werden Grind- und andere Kleinwale vor der Grindwaljagd, dem sogenannten Grindadràp (kurz: Grind), schützen, bei dem ganze Walschulen in einem rituellen Massaker gleichzeitig an die Küste getrieben und abgeschlachtet werden.

„Im Jahr 2010 habe ich selbst die Folgen eines Grinds in Klaksvik erlebt. Insgesamt wurden 236 empfindungsfähige Geschöpfe in einem einzigen, länger als zwei Stunden dauernden Blutbad abgeschlachtet. Auf einen Grindwal wurde sechs bis sieben Mal eingestochen, bevor seine Wirbelsäule endlich durchtrennt war; jeder Schlag und Schnitt verursachte unglaubliches Leiden. Wir wollen solche Grausamkeiten beenden, indem wir nicht von der Stelle weichen und die Grindwale vor ihren Mördern schützen“, sagte Kapitän Peter Hammarstedt, der die Pressekonferenz eröffnete.

Als nächster Redner fügte Scott West hinzu: „Mehr als 500 Freiwillige aus 27 Ländern haben sich bereits angemeldet, um uns vor Ort zu unterstützen. Menschen aus der ganzen Welt verurteilen das Abschlachten der Grindwale auf den Färöern, und wir sind bereit, unser Leben zu riskieren, um die Wale zu schützen. Das Team an Land überwacht alle Strände, wo Tötung stattfinden könnten, und wir sind bereit, ein beginnendes Grind sofort zu beenden.“

Dieses Jahr kehren wir mit neuer Kraft und stärker als je zuvor auf die Färöer zurück.

Sollte im Laufe der Kampagne eine Waljagd stattfinden, wird Sea Shepherd durch Land-, See- und Lufttaktiken direkte Maßnahmen ergreifen, um das Grind zu stoppen. Alle Interventionen zur Verteidigung der Delfine werden per Livestream übertragen und sind weltweit abrufbar. Taiji ist eine kleine Stadt in Japan, wo Delfine geschlachtet und für die Delfinarien-Industrie gefangen werden. Kampagnen von Sea Shepherd sorgen in jeder Saison dafür, dass das sinnlose Fangen und Töten dieser Delfine Aufmerksamkeit erregt. Die Vorgänge in der kleinen Stadt haben die ganze japanische Nation beschämt und ihrem Ansehen geschadet. Wenn das Töten von Delfinen auf den Färöern weitergeht, werden sie bald als das „Taiji Europas“ bekannt werden und die gleiche weltweite Verachtung erfahren.

Sea Shepherd wird Boote und Teams an Land einsetzen, um alle Tötungsbuchten auf den Färöern vom 17. Juni bis zum 1. Oktober zu überwachen. Historisch gesehen sind dies die blutigsten Monate der Jagdsaison, und deshalb wird unser Team in diesem Zeitraum vor Ort sein, um Leben zu retten. Sea Shepherds primäres Ziel ist es sicherzustellen, dass keine Wale getötet werden, während wir die Inseln patrouillieren.

„Sea Shepherd führt den Widerstand gegen das brutale und unnötige Töten der Wale auf den Färöern seit Jahrzehnten an. In diesem Jahr kehren wir mit neuer Kraft und stärker als je zuvor zurück“, sagte Lamya Essemlali. „Unser Team auf See wird auf Patrouille und ständig bereit sein, Grindwale vom Ufer und aus der Gefahrenzone wegzutreiben. Wenn nötig, werden wir von mehreren Teams an Land unterstützt, die sofort eingreifen, wenn es darum geht, Leben zu retten.“

news-140617-1-3-grindstop-logo-3g1Sea Shepherd hat aufgrund der Reaktion seiner Unterstützer auf den Färöern ein neues Logo für Operation GrindStop 2014 vorgestellt. Das neue Logo der Kampagne soll deutlich machen, dass wir nicht gegen die Färinger, sondern gegen die brutale Tötung von Walen vorgehen. „Aufgrund der positiven Resonanz und Unterstützung, die wir von einigen Bewohnern der Färöer erhielten, haben wir uns entschlossen, ein neues Logo zu entwerfen, das zeigt, dass wir nicht gegen die Färinger sind, sondern gegen das andauernde Abschlachten von Grindwalen auf den Färöern. Sea Shepherd ist bereit einzugreifen, um Leben zu retten“, sagte der Sea Shepherd-Gründer Captain Paul Watson.

Seit Hunderten von Jahren treiben die Walfänger auf den dänischen Färöern wandernde Grind- und andere Kleinwale in flachem Wasser zusammen und schlachten sie ab. Ganze Familien werden dabei zerstört. Die Färinger behaupten, dass die Menschen ohne das Fleisch dieser Wale verhungern würden. Es ist irrelevant, ob die Menschen in der Vergangenheit verhungert wären, wenn sie keinen Grindwal gegessen hätten. Heutzutage gibt es sicherlich niemanden auf den dänischen Färöern, der hungern oder sogar verhungern würde, wenn keine Kleinwale mehr getötet würden.

Heute ist das „Grindadràp“ (Grindwaltötung) ein barbarisches und grausames Relikt aus alter Zeit, das keinen Platz mehr in der modernen Zivilisation hat. Der Massenmord von ganzen Walfamilien und das unvorstellbare Leiden, das diesen fühlenden, intelligenten Wesen zugefügt wird, sind gewissenlos. Die andauernde Plünderung der Ozeane hat verheerende Folgen. Der Konsum des Walfleisches ist zudem gefährlich. Die Europäische Union erlaubt dieses Vorgehen nicht, aber die dänischen Färöer schaffen es, die europäischen Verbote zu umgehen: Sie überfischen ihre Meere und fügen den Meeressäugetieren Schaden zu. Sea Shepherd hat in den vergangenen Jahren gegen das Grind eingegriffen und wird es während GrindStop 2014 wieder tun.

Link zu Sea Shephert

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http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/29/stoppt-das-morden-von-walen/feed/
Sonntagsspaziergang in Jülich am 21.09.14 http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/sonntagsspaziergang-in-juelich-am-21-09-14/ http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/sonntagsspaziergang-in-juelich-am-21-09-14/#comments Thu, 28 Aug 2014 12:39:26 +0000 Administrator Allgemein http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/sonntagsspaziergang-in-juelich-am-21-09-14/ bilden FAHRGEMEINSCHAFTEN.Anmeldung bitte unter: antiatomplenumkoeln@gmx.de Redner: Tom Clements (SRS Watch,South Carolina,USA: er kommt [...]]]> http://www.ruhrnachrichten.de/storage/pic/mdhl/artikelbilder/nachrichten/podo/1086345_1_14913536.jpg?version=1387208728Sonntagsspaziergang in Jülich am 21.09.14 in Jülich um 14:00 Uhr ab Haltestelle Rurtalbahn:“Forschungszentrum“ zum Tor des FZJ Forschungszentrum Jülich.STOPPT DIE KIPPUNG DES AVR REAKTORS UND DIE WESTCASTOREN!
Abfahrt in Köln:13:00 Uhr Kalk Post (U Bahn 1 und 9, S Bahn: S12 bis Trimbornstrasse) > bilden FAHRGEMEINSCHAFTEN.Anmeldung bitte unter: antiatomplenumkoeln@gmx.de
Redner: Tom Clements (SRS Watch,South Carolina,USA: er kommt von dem Ort, wohin die Westcastoren illegal abgeschoben werden sollen)
Kommt in Massen!
Weiteres über den Hintergrund:
Der AVR Reaktor soll Ende September gekippt und 300m weiter in eine unsichere Lagerhalle transportiert werden.
1978 kam es zu einem Beinahe GAU, der vom FZJ geschickt vertuscht wurde. Erst durch den Whistleblower Rainer Moormann kam die Wahrheit Anfang der 2000 er Jahre ans Licht.
Der Boden unter dem Reaktor wurde stark verseucht. Jetzt will man den Reaktor abbauen in einer hochriskanten Aktion, um zu sehen was darunter ist. Bis heute weiss niemand welche Auswirkungen der Beinahe GAU hatte! Alternativen zu dem Verfahren wurden nicht geprüft wie etwa den sicheren Einschluss und die chemische Reinigung der Abwässer.
Daher fordern wir einen sofortigen Stopp der Baumassnahmen zur Kippung und eine Überprüfung von Alternativen
Das FZJ und die AVR GmbH halten es noch nicht einmal für notwendig die Bevölkerung über den genauen Zeitplan ihrers abenteuerlichen Vorhabens zu informieren trotz mehrfacher Anfragen!

http://antiatomplenum.blogsport.de/presse-service/die-atomruine-und-die-atomfabrik-in-juelich-dicht-machen/

Der geheime Plan zum Atommüll-Export
Atommülltransporte zur „Wiederaufarbeitung“ – das ist offiziell seit 2002 verboten. Bund und Land NRW wollen dennoch fast 500 Castoren in eine Wiederaufarbeitungsanlage in den USA schaffen
Viel war in den vergangenen Jahren die Rede von der Verantwortung, die man für den Atommüll übernehmen müsse. Ein Abschieben der Abfälle ins Ausland komme nicht in Frage, beteuerten PolitikerInnen aller Couleur. Selbst in Gesetzen schlug sich diese Haltung nieder. Das Atomgesetz etwa verbietet seit Mitte 2005 Transporte abgebrannter Brennelemente zur Wiederaufarbeitung ins Ausland – ein zumindest indirekter Schlussstrich unter diese besonders schmutzige Seite des Atomgeschäfts, denn Wiederaufarbeitungsanlagen sind bekanntlich wahre atomare Dreckschleudern. Auch im Endlagersuchgesetz, das der Bundestag im Juli 2013 verabschiedete, ist gleich im ersten Paragrafen explizit davon die Rede, dass kein Atommüll – „einschließlich abgebrannter Brennelemente“ – exportiert werden soll.
Das jedoch hinderte weder das Bundesforschungsminsisterium noch das Wissenschaftsministerium von Nordrhein-Westfalen, neun Monate später, im April 2014, mit dem US-Energieministerium (DOE) eine Absichtserklärung zum Export der hochradioaktiven abgebrannten Brennelemente aus den stillgelegten Atomkraftwerken AVR Jülich und THTR Hamm-Uentropp zu unterzeichnen. Demnach sollen die rund eine Million kugelförmiger, etwa tennisballgroßer Brennelemente in der Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) H-Canyon im militärisch-atomaren Komplex Savannah River Site (SRS) wiederaufgearbeitet werden. Danach sollen sämtliche Abfälle in den USA verbleiben – obwohl es auch dort kein Endlager gibt. Export und Wiederaufarbeitung würden das Atommüllproblem also nur verschieben, nicht lösen.
Derzeit liegen die Brennelemente verpackt in 457 Castor-Behälter in Zwischenlagerhallen in Jülich und Ahaus. Sie bestehen aus einem Grafit-Uran-Gemisch. Vor der eigentlichen „Wiederaufarbeitung“, also dem Auflösen der Spaltstoffe in Säure und dem Extrahieren von Uran und Plutonium daraus, müsste zunächst einmal das Grafit abgetrennt werden. Weil es dafür bisher kein Verfahren gibt, zahlt das Forschungszentrum Jülich einen Millionenbetrag, damit das Savannah River National Laboratory dies entwickelt. Auch die Vorarbeiten für die Umweltverträglichkeitsprüfungen, mit denen das DOE bereits begonnen hat, werden von Deutschland finanziert. Insgesamt könnte der gesamte Atommülldeal am Ende mit 450 Millionen Euro zu Buche schlagen, schrieb der „Spiegel“.
Gesellschafter des Forschungszentrums Jülich (FZJ), das früher Kernforschungsanlage Jülich hieß, sind der Bund (90 Prozent) und das Land NRW (10 Prozent). Wesentliche Beschlüsse muss die Gesellschafterversammlung und/oder der Aufsichtsrat des FZJ treffen beziehungsweise billigen. Darin sind die Wissenschafts- und Umweltministerien von Bund und Land maßgeblich vertreten. Als Atomaufsicht haben das Wirtschaftsministerium NRW sowie das Bundesumweltministerium mitzureden; sie müssten den Export als „schadlose“ Beseitigung der Abfälle anerkennen. Wegen der Brisanz der Abfälle müsste auch das Bundeswirtschaftsministerium sowie das Auswärtige Amt einem Export zustimmen.
Das FZJ hätte, so steht es in der Genehmigung des Zwischenlagers von 1993, bereits Mitte 2007 einen Plan vorlegen müssen, was mit dem Strahlenmüll geschehen soll. Tatsächlich passierte bis heute nicht viel: Das FZJ beantragte zunächst, den Abfall einfach weiter liegen zu lassen, dann, ihn ins Zwischenlager Ahaus zu transportieren, dann wieder ein neue Genehmigung für die Lagerhalle in Jülich. Tatsächlich will es den Müll, der an die unrühmliche Reaktorexperimente erinnert, aber am liebsten loswerden. Kein Wunder also, dass es die notwendigen Nachweise etwa zur Erdbebensicherheit der Halle bis heute nicht beigebracht, geschweige denn, die Planung einer neuen, erdbebensicheren Halle begonnen hat. Mitte 2013 lief die Genehmigung für die Aufbewahrung des Atommülls in Jülich ab. Inzwischen hat die Atomaufsicht die Räumung des Lagers verfügt – wohin mit dem Müll, steht nicht dabei.
Die Savannah River Site (SRS) bei Augusta in South Carolina ist 800 Quadratkimometer groß und nach offiziellen Angaben das größte Umweltproblem des Bundesstaats. Auf dem Gelände lagert bereits Plutonium aus Kanada, Belgien, Italien und Schweden. Hinzu kommen die 180 Millionen Liter hochradioaktiver „Atomsuppe“ – Abfälle aus der Wiederaufarbeitung von Brennelementen und der Atomwaffenproduktion; die Tanks lecken bereits. Auch bei der Wiederaufarbeitung der Brennelemente aus den beiden deutschen Reaktoren würde „Atomsuppe“ anfallen und erhebliche Mengen radioaktiver Stoffe in die Umgebung gelangen. Die Anlage untersteht weder der Kontrolle der amerikanischen Atomaufsicht (NRC) noch der IAEO. Eine Verwendung des aus den Brennelementen extrahierten Spaltstoffs für militärische Zwecke ist nicht ausgeschlossen. Die örtliche Bürgerinitiative „Savannah River Site Watch“ kritisiert den geplanten Atommüllimport aufs Schärfste.
.ausgestrahlt fordert, die Pläne zum Export des Atommülls in die USA umgehend fallen zu lassen. Atommüll ins Ausland abzuschieben, löst das Atommüllproblem nicht, sondern schafft nur einen gefährlichen Präzedenzfall. Bundes- und Landesregierung dürfen dies nicht unterstützen. Stattdessen müssen sie dafür zu sorgen, dass in Jülich und Ahaus Lagerhallen errichtet werden, die gegen Erdbeben und Flugzeugabstürze gesichert sind. Jeder unnötige Atomtransport ist zu unterlassen. Erst wenn entschieden ist, wie und wo der Müll langfristig in Deutschland möglichst sicher gelagert werden kann, sind einmalige Atomtransporte verantwortbar. Zur Klärung all dieser Fragen muss die betroffene Bevölkerung mit einbezogen werden und mitbestimmen können.
Forschungsreaktor oder AKW?
Für den geplanten Export wollen Regierung und FZJ Schlupflöcher nutzen, wonach Export und Wiederaufarbeitung von Abfällen aus „Forschungsreaktoren“ weiterhin erlaubt sind. Nur: Der AVR war kein Forschungsreaktor und auch nie als solcher gedacht. Schon der Bauauftrag kam von 15 kommunalen Energieversorgern, diese bestellten ein „Kernkraftwerk mit einer Leistung von 15 MW“ und erwogen mehrere Standorte fernab des Forschungszentrums. Während seiner Betriebszeit von 1966 bis 1988 speiste der AVR 1,63 Terawattstunden Strom ins Netz ein. Das Deutsche Atomforum stellte ihn noch in seinem Jahreskalender 2010 als „Kernkraftwerk“ vor. Und sowohl bei der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) als auch beim Bundesamt für Strahlenschutz ist er bis heute als Atomkraftwerk und nicht als Forschungsreaktor gelistet.
Näheres unter: www.westcastor.de

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http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/sonntagsspaziergang-in-juelich-am-21-09-14/feed/
Lausitz: Banneraktion im Tagebau http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/lausitz-banneraktion-im-tagebau/ http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/lausitz-banneraktion-im-tagebau/#comments Thu, 28 Aug 2014 12:30:39 +0000 Administrator Aktionen Presse http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/lausitz-banneraktion-im-tagebau/ http://www.ausgeco2hlt.de/wp-content/uploads/2014/08/DSCF2203_g-1024x682.jpgDie Menschenkette hat am Wochenende vom 23.08. in der Lausitz für jede Menge Aufmerksamkeit gesorgt und viele Tausend Menschen in die Tagebauregion gebracht. Am Rande dieser Aktion fand auch eine weitere statt … Klimaaktivist*innen betraten das Betriebsgelände von Vattenfall und entrollten vor dem Braunkohle-Bagger am Nordrand des Tagebaus „Jänschwalde“ ein Banner mit der Aufschrift „Kohle killt Klima“. Lest ( Hier ) mehr dazu.
Zu den Aktionstag findet ihr ( Hier )auch ein Video von Graswurzel TV

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http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/lausitz-banneraktion-im-tagebau/feed/
Hambacher Forst – wie Robin Hood mitten im Wald und gegen die Abholzung http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/hambacher-forst-wie-robin-hood-mitten-im-wald-und-gegen-die-abholzung/ http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/hambacher-forst-wie-robin-hood-mitten-im-wald-und-gegen-die-abholzung/#comments Thu, 28 Aug 2014 12:13:22 +0000 Administrator Presse http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/hambacher-forst-wie-robin-hood-mitten-im-wald-und-gegen-die-abholzung/ http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/f5/Radioblau.pngSeit einem Jahr lebt Tim in einem der letzten deutschen Urwälder. Ziel ist die Erhaltung durch Besetzung des riesigen Waldgebietes zum Schutz vor der Abholzung und Zerstörung eines kompletten Ökosystems mit seiner vielseitigen Artenvielfalt an Flora und Fauna.
Der Hambacher Forst ist seit zwei Jahren besetzt. RWE hat für 2100 den Yachthafen schon geplant, die Grundstückpreise schnellen schon jetzt in die Höhe. Und dabei ist der Wald noch nicht einmal abgeholzt und das Loch gegraben. Da scheint sich die Diskussion um den Klimawandel schon zu erübrigen, bei so einem Raubbau an der Natur…
Noch ist der Wald frei zugänglich. Wer sich also schon immer mal einen Urlwald anschauen wollte oder dort seine Ferien verbringen ist herzlich willkommen. Es gibt auch Voküs und Support, denn mittlerweile ist der Wald quasi eine internationale Pilgerstätte geworden, wenn es um Ökoaktivismus geht. Zelt, warme Kleidung und Gummistiefel sind natürlich einzupacken.
Link zum Radiobeitrag ( Hier )

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JETZT REICHT´S! Stadt Kerpen&RWE http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/jetzt-reichts-stadt-kerpenrwe/ http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/jetzt-reichts-stadt-kerpenrwe/#comments Thu, 28 Aug 2014 12:04:01 +0000 Administrator Presse Hintergründe http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/jetzt-reichts-stadt-kerpenrwe/ http://www.onlinezeitung.co/fileadmin/buir-fuir-buir260412.jpg
RWE Power und Kolpingstadt Kerpen brüskieren Buirer Initiative
Nachbarschaftstreffen am Vorabend von Autobahneröffnung

Die Initiative Buirer für Buir (BfB) empfindet die Einladung zum diesjährigen Nachbarschaftstreffen als Affront und wird der Einladung erstmalig nicht nachkommen. Andreas Büttgen, Vorsitzender des Vereins, nahm in einem ausführlichen, offenen Brief an RWE und die Stadt Kerpen dazu u.a. wie folgt Stellung: „Wir halten den gewählten Termin für wenig feinfühlig – im Gegenteil: Es ist ein Affront, ein so genanntes Nachbarschaftstreffen mit den üblichen wohlmeinenden Festreden der Stadt und des Unternehmens, bei Grillwürstchen und Häppchen, Freibier und Musik, am Vorabend der Eröffnung der A4 (16.08.2014) zu veranstalten.“

Die Buirer Initiative steht den durch RWE verursachten Verkehrsneubauten A4n und Hambachbahn sowie dem heran nahenden Tagebau sehr kritisch gegenüber und hat in den vergangenen Jahren vieles unternommen um diese Entwicklungen zu verhindern, und die auf Buir zukommenden Belastungen zu verringern.

Trotz der Kritik am Energieunternehmen war der Vorstand des Vereins in den vergangenen Jahren den Einladungen zu Nachbarschaftstreffen an der Grillhütte „Manheimer Bürge“ nachgekommen, um im Dialog den eigenen Standpunkt zu vertreten. „Obwohl wir intern kontrovers diskutieren, ob es Sinn macht an solchen ‚Lobbyistengrillen‘ teilzunehmen, haben wir uns aus Respekt für jeweils unterschiedliche Meinungen und Positionen und auch aufgrund der Chance durch direkte Ansprache von Problemen diese schnell lösen zu können, bislang immer für eine Teilnahme entschlossen“, erklärt Büttgen. Zumal RWE ja öffentlich immer wieder betone, wie gut und regelmäßig der Dialog zwischen dem Konzern und den örtlichen Bürgerinitiativen sei. Dass dies nicht der Fall sei, wird durch dieses Verhalten vom Konzern RWE erneut deutlich.

Weiter heißt es daher im Anschreiben an die Stadt Kerpen und RWE: „Dass RWE wenig Sensibilität für Betroffene aufbringt ist bekannt und nicht verwunderlich. Dass aber die Stadt Kerpen weder in ausreichendem Maße ihre Schutzfunktion gegenüber ihren Bürgern wahrgenommen hat, noch Interesse an deren Sorgen, Nöten und Befindlichkeiten zeigt, ist für uns zutiefst befremdlich. Es drängt sich zunehmend der Eindruck auf, dass ein kameradschaftlicher Umgang zwischen Stadt und RWE wichtiger ist als der fürsorgliche und interessierte Umgang mit den eigenen Bürgern. Dies wollen wir weder durch unsere Anwesenheit beim Nachbarschaftstreffen, noch durch schweigende Hinnahme unterstützen. Wir meinen: So geht man nicht mit Nachbarn um – das können sich Nachbarn auch nicht gefallen lassen.“

Pressemitteilung der Initiative Buirer für Buir vom 26.08.2014
Text der Einladung von RWE und Stadt Kerpen
Text des offenen Briefs der Initiative Buirer für Buir

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Hausdurchsuchung ! http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/hausdurchsuchung/ http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/hausdurchsuchung/#comments Thu, 28 Aug 2014 11:59:06 +0000 Administrator Repressionen Solidarität http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/28/hausdurchsuchung/ http://www.aktionsnetzwerk.de/cms/images/stories/2011/0810_jgdurchsuchung/durchsuchung.jpgAm gestrigen Tage, 27.August 2014 fand um 9:30 Uhr eine Polizeiliche Hausdurchsuchung bei einem Aktiven des Widerstandes im Hambacher Forstes statt. Wegen einer direkten Aktion gegen die Hambach Bahn im Jahr 2013 wurden Computer, Handy, USB Sticks, CD Roms, Klebeband und Sylvester Feuerwerk beschlagnahmt. Dies war nicht die erste Durchsuchung. Derzeit sind im Zusammenhang mit dem Widerstand gegen die Braunkohle Abbau und Verstromung mehrere Prozesse am laufen. Bitte meldet euch wenn ihr was hört, selber erlebt oder Prozesse anliegen. Hier der Link zur Antirepressions Gruppe Rheinische Revier
Weitere Infos folgen.
Foto: Hausdurchsuchung in Jena nach Antifaschistischen Widerstand zum Naziaufmarsch in Dresden 2011

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Noch einen Monat! http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/26/noch-einen-monat/ http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/26/noch-einen-monat/#comments Tue, 26 Aug 2014 09:12:49 +0000 Administrator Allgemein http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/26/noch-einen-monat/ In einem Monat ist es soweit. Die Rodungs-Jahreszeit geht los und das Skill-Sharing Camp ist in Planung.
Es gibt nun die Rubrik Musik und die Seite wird seit Tagen Aktualisiert. Ein schöner Song zum Aufstehen:Ein Gruß an die „Pi­ra­tes of Hambi“-​Black flag fly­ing -​Da­vid Ro­vics
In den kommenden Tagen wird es für alle ein erstes Update über den derzeitigen Stand der Organisation zum Camp geben.

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Kommen Sie da runter! Lesung mit Kletteraktivistin Cécile Lecomte http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/25/kommen-sie-da-runter-lesung-mit-kletteraktivistin-cecile-lecomte/ http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/25/kommen-sie-da-runter-lesung-mit-kletteraktivistin-cecile-lecomte/#comments Mon, 25 Aug 2014 15:44:26 +0000 Administrator Allgemein http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/25/kommen-sie-da-runter-lesung-mit-kletteraktivistin-cecile-lecomte/ http://www.eichhoernchen.ouvaton.org/deutsch/vortraege/Buch-Umschlag3.jpgAm So. 31. August 2014 16 Uhr auf der Wiese am Hambacher Forst es gibt auch wieder das Sontagskaffe mit selbsmitgebrachten veganen Kuchen
.
„Kommen Sie da runter!“ – das ist der Satz, den die in Deutschland lebende Französin Cécile Lecomte, bei ihren politischen Aktionen am öftesten hört. Er wird von der Polizei ausgesprochen und zeigt zugleich deren Verwirrung und Ohnmacht, wenn sie den Bütteln des Atomstaats mit unzähligen Kletteraktionen auf der Nase herumtanzt.In ihren Kurzgeschichten erzählt die als „Eichhörnchen“ bekannte Kletteraktivistin von ihren oft spektakulären Aktionen des zivilen Ungehorsams für eine Welt ohne Agro-Gentechnik, Atomprojekte, Klimakiller, Kriege und Rassismus. Aktionsbilder begleiten diese Reise in ein aktivistisches Leben.
Im Anschluss: Frage- und Diskussionsrunde
„Kommen Sie da runter!“ Kurzgeschichten und Texte aus dem politischen Alltag einer
Kletterkünstlerin – ein Buch von Cécile Lecomte – Verlag Graswurzelrevolution 2014 –
189 Seiten – ISBN: 978-3-939045-23-6
Infos: http://blog.eichhoernchen.fr/pages/Eichhoernchen-Buch

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Einladung zum Aktionsratschlag vom 03.-05.Okt. 2014 in Köln http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/24/einladung-zum-aktionsratschlag-vom-03-05-okt-2014-in-koeln/ http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/24/einladung-zum-aktionsratschlag-vom-03-05-okt-2014-in-koeln/#comments Sun, 24 Aug 2014 15:01:06 +0000 Administrator Mobilisierung Termine Vernetzung http://hambacherforst.blogsport.de/2014/08/24/einladung-zum-aktionsratschlag-vom-03-05-okt-2014-in-koeln/ http://www.ausgeco2hlt.de/wp-content/uploads/2014/08/logo-einzeln.jpg
Kein zweites Kopenhagen für die Klimabewegung! Wo, wie und wann können wir unseren Widerstand in einer Massenaktion 2015 zuspitzen? logo-einzeln
Liebe Freundinnen und Freunde,
2015 werden in Paris die Verhandlungen zu einem neuen Klimaabkommen stattfinden. Wir Aktivist_innen von EKiB glauben nicht, dass diese oder andere Verhandlungen den Klimawandel aufhalten werden. 2013 fand die 19. internationale Klimaverhandlung der UNO statt und es war gleichzeitig das Jahr mit den bislang weltweit höchsten CO2-Emissionen. Von den internationalen Klimaverhandlungen ist schon lange nichts mehr als heiße Luft zu erwarten und in Deutschland, dem angeblichen Klimaschutzvorreiter, setzt die Regierung Merkel im großen Stil auf Braunkohleverstromung.

Die Herrschenden kümmern sich nur um ihre Profite, wir kümmern uns um die CO2-Reduktion!

Wir sind der Meinung, dass es Zeit ist, dass wir selber aktiv werden müssen. Anstatt uns 2015 ausschließlich direkt an den Klimaverhandlungen in Paris abzuarbeiten, wollen wir das nächste Jahr für eine großangelegte Massenaktion des zivilen Ungehorsams nutzen, die sich direkt gegen CO2 Quellen an Orten, an denen der Klimawandel gemacht wird, wendet. 2014 haben wir mit der Kampagne “Kohleausstieg ist Handarbeit” mit dieser direkten Herangehensweise schon gute Erfahrungen gesammelt, sowohl bei den Climate Games in Amsterdam, als auch bei Baggerbesetzungen und vielfältigen Blockaden im rheinischen Braunkohlerevier.

Die Aktion 2015 wollen wir nun mit möglichst vielen Menschen und Gruppen planen und vorbereiten und laden euch deshalb zu einem Aktionsratschlag vom 03.-05. Oktober 2014 in Köln ein.

Der Klimawandel hat viele Quellen: z. B. Kohle- und Erdölförderungen, CCS und Fracking, der motorisierte Individualverkehr mit neuen Autobahnen und mehr Flugverkehr, die Lebensmittelindustrie. Unter der derzeitigen Art wie Strom und Energie produziert werden haben Tiere, Ökosysteme und Menschen zu leiden, hier in Europa, aber vor allem im globalen Süden. Landgrabbing, Kriege um Rohstoffe und Wasser und die dadurch folgende Vertreibung, sowie die steigende Anzahl von extremen Wetterereignissen oder auch Energiearmut sind nur einige der Folgen. Alle diese Aspekte sollen sich in der Massenaktion wiederfinden und deshalb sind auch explizit Gruppen und Einzelpersonen eingeladen, die sich sonst nicht auf Klimakämpfe beziehen.

Während der Kampagne “Kohleausstieg ist Handarbeit” haben wir schon sehr gute Erfahrungen mit transnationaler Vernetzung gesammelt und wollen daran anknüpfen. Deshalb sind auch besonders Gruppen, die nicht aus Deutschland kommen, eingeladen nach Köln zu kommen und mitzumachen. Um Übersetzung wird sich gekümmert.

Für uns gehören Widerstand und der Aufbau von wirklichen Alternativen zusammen um eine Klimakatastrophe zu vermeiden. Deshalb sind auch Menschen die sich mit Themen wie dem “Buen Vivir” aus Lateinamerika beschäftigen oder Teil der “Degrowth”-Bewegung aus dem globalen Norden sind, oder der grade in Frankreich aufkommenden “Alternatiba”-Bewegung auch herzlich eingeladen.

Klimaschutz ist Handarbeit! Kommt deshalb vom 03.- 05 Okt. nach Köln!

Weitere Informationen findet ihr auf: http://ekib.blogsport.eu/
Bitte leitet die Einladung an Gruppen und Personen weiter, die an dem Treffen Interesse haben könnten. Für Essen, einfache Unterkunft und Übersetzung ist gesorgt. Bitte meldet euch zwecks Planung bis mitte September bei info@ausgeco2hlt.de an.

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