Zwei Wünsche aus dem Wald

Um Polizeieinsätze usw. besser begleiten zu können könnten wir hier noch ein paar Kameras gebrauchen. Falls ihr noch welche in Schubladen oder Kellern liegen habt, würden wir sie euch gerne abbnehmen. Und um dem Wichtigem noch etwas Schönes hinzuzufügen: Über gebrauchte Musikinstrumente würde wir uns auch sehr freuen. Für beides am besten bei 0178 163 7325 melden.

Städteregion Aachen verzockt sich mit RWE-Aktien

Initiative Divest Aachen. Am heutigen Mittwoch, dem 22.02.2017 wurde bekannt, dass der Atom- und Kohlestromkonzern RWE erneut keine Dividende an seine Stammaktionär*innen ausschüttet.

Die Städteregion Aachen hält gut 550.000 RWE-Aktien. Die fest im Haushalt eingeplante Dividende und die kontinuierlich fallenden Aktienkurse des Konzerns stellen die Städteregion nun vor ein massives Haushaltsproblem, nachdem bereits 2016 unerwartet und doch wenig überraschend die RWE-Dividende ausgefallen war.

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„Diener zweier Herren“?

Golland -RWE-CDU Gefunden auf abgeordnetenwatch.de. Ein interessanter Artikel zu möglicherweise von RWE bezahlter Lobbyarbeit eines Landtagsabgeordneten.

Die Lokalpresse bezeichnet ihn als „Diener zweier Herren“, es hagelt Leserbriefe, und selbst Parteifreunde sind entsetzt: Ein abgeordnetenwatch.de-Bericht zu seiner hochbezahlten Nebentätigkeit bei einer RWE-Tochter hat den NRW-Landtagsabgeordneten Gregor Golland in arge Erklärungsnot gebracht. Anstatt zu den vielen offenen Fragen Stellung zu nehmen, geht der CDU-Politiker in Deckung und belehrt Journalisten.

Anmerkung: Der Name taucht zufälligerweise häufig auf, wenn es darum geht, gegen den Braunkohlewiderstand zu hetzen.

Weiter zum Artikel: abgeordnetenwatch.de/-90.000 Euro von RWE: Wie abgeordnetenwatch.de-Recherchen einen Politiker in Erklärungsnot bringen

Wiesenprozess: Stand der Sache!

Folgender Text erreichte uns:Fristgerecht wurde gestern die Begründung der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision eingereicht.

Die Begründung der Beschwerde umfasst 25 Seiten. Das Wiesenurteil des OVG NRW wird mit allen verfügbaren Rechtsmitteln angegriffen:

    1.) wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache,
    2.) wegen Abweichung des OVG-Urteils von einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts,
    3.) wegen Verfahrensmängeln.

Die Beschwerde ist beim OVG NRW eingereicht worden, um diesem Gelegenheit zu geben, der Beschwerde abzuhelfen und die Revision beim Bundesverwaltungsgericht zuzulassen. Dieser Fall kommt allerdings in der Praxis eher selten vor.

Hilft das OVG NRW der Beschwerde nicht ab, und hält weiterhin daran fest, die Revision gegen das Wiesenurteil nicht zuzulassen, entscheidet das Bundesverwaltungsgericht über die Zulassung der Revision.

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Fest zum Ende der Rodungssaison: Der Kampf geht weiter!

Wiesencamp Sommer 2014Die Rodungssaison ist vielleicht bald vorbei, aber der Wald ist weiterhin bedroht. Der Kampf für seinen Erhalt und gegen die Zerstörung der Erde geht weiter!

Um trotzdem eine kleine Verschnaufpause zu haben, haben wir ein kleines Fest organisiert: Für den 3. März haben wir einige Bands in den Wald eingeladen. Kommt zahlreich und bringt auch eigene Instrumente mit, damit wir im Anschluss gemeinsam jammen können.

Rodungsarbeiten gehen weiter

Kurz vor Ende der Rodungssaison müssen jetzt noch einige Bäume daran glauben.

Seit gestern, dem 21.2., wird nord-östlich der alten Autobahnauffahrt der Wald gerodet. Dem allseits beliebtem Polizeisprecher Hinterhäcker zufolge, geht es darum, „Bäume zu fällen, damit dort der Müll aus der Erde geholt werden kann“. Ob damit die Braunkohle gemeint ist, ist von ihm noch nicht näher spezifiert worden.

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„Rote Linien“ Menschenkette stellt sich gegen Rodung des Hambacher Forst

Rote Linie 19.02.2017 hambacher Forstgefunden auf buirerfuerbuir.de . Am Rande des Tagebau Hambach protestierten heute erneut 1200 rot gekleidete Klimaschützer mit einer aus Menschen geformten „roten Linie“ gegen die Rodung des Hambacher Forst und den Abbau von Braunkohle.

Die „Rote Linie“ bildete den Auftakt für viele weitere Aktionen der Klimabewegung mit dem Motto „#SeiDieRoteLinie!“. „Es ist ein tolles Gefühl sich mit all den Menschen schützend vor den Wald und gegen die weitere Kohlenutzung zu stellen. Ich bin empört, dass RWE hier weiter ganze Landschaften und das Klima zerstören kann. Das muss ein Ende haben.“ sagt Lars Thieme aus Buir. Buir ist besonders von dem näher rückenden Tagebau betroffen.

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Solidarität verhindert Baumfällungen in Köln

Hambi Bild Gefunden auf linksunten.indymedia.de. Seit mehr als fünf Jahren kämpfen Bürger_innen der Bonner Straße und Umgebung gegen den geplanten Ausbau der dritten Baustufe der Nord-Süd-Bahn.

Die vorgelegten Pläne des Stadtplanungsamt bevorzugen Autos vor Radfahrer_innen und Fußgänger_innen und schränken die Lebensqualität der Anwohner_innen durch Feinstaubbelastung und Krach stark ein. Und das obwohl in Köln schon eine überdurchschnittlich hohe Feinstaubbelastung herrscht. Außerdem ist der Bau extrem teuer und die Kosten wurden den Bürger_innen lange Zeit verschwiegen. Über 300 Bäume sollen dem veralteten Plan zum Opfer fallen.

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Neues aus dem Hambacher Forst

Eine sehr sehenswerte Doku aus Hambacher Wald und dem Wiesen Camp.

Neue Besetzungsnummern!

Die Waldbesetzung ist erreichbar unter der Nummer 0178 163 73 25.

Edit:
Diese Nummer funktioniert weiterhin, die bisherige Wiesennummer 0157 8100 8614 ist auch wieder erreichbar.

Warnhinweis an RWE!

Folgender Text erreichte uns:Vorstand und Aufsichtsrat der RWE Power AG seien hiermit zur ordnungsgemäßen Feststellung des Jahresabschlusses der RWE Power AG zum 31.12.2016 angehalten.

Dazu ist die Berücksichtigung der Risiken erforderlich, die aus dem vorzeitigen Ende des Tagebaus Hambach entstehen könnten. Das vorzeitige Ende des Tagebaus Hambach an der alten Trasse der A 4 könnte dadurch veranlasst sein, dass ein ordnungsgemäßes Planfeststellungsverfahren für die tagebaubedingte Verlegung der A 4 und zur Fortführung des Tagebaus Hambach südlich der A 4 nicht durchgeführt wurde, so der Beitrag auf dem Aktivistenblog vom 07.02.2017: Verlegung der A 4: Nicht planfestgestellt, nicht genehmigt!

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Film- und Vortragsabend in Gemünd

Die Infotour durch die Region geht weiter. Am Freitag, den 17.02.2017, ist ab 19.30 Uhr beim Verein Windenergie in Gemünd ( alte Bahnhofsstr.15 ) „Hambi“-Abend mit Film und Vortrag von Aktivist_innen.

Der Film- und Vortragsabend wird den Blick auf den Kampf um den Erhalt des Hambacher Forsts richten.
Es wird aufzeigt, welche Techniken angewandt werden, um sich der im ersten Augenblick erscheinenden Ohnmacht gegen einen Konzern entgegenzustellen und welche neuen Handlungsräume der Kampf aufmacht.

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Aufruf zur Prozessbegleitung.

ToilettevictionDas Amtsgericht in Düren hat jetzt den Prozesstermin für die Hauptverhandlung, Vorwurf der Nötigung festgelegt. Das Datum für den Prozess ist der 14.03.2017 in Düren.

Hintergrund sind zwei Ankettaktionen mittels Metallrohr während des Skill Sharing Camp 2014 und der Blockade von Rodungsmaschinen mit einem Halslock während der Rodungssaison im Hambacher Forst Oktober 2014. Im ersten hatte die RWE unter Zuhilfenahme der Polizei zwei Komposttoiletten einreißen lassen (Kompostkloräumung), die mitunter durch die Ankettaktion an einem der Radlader zu stundenlangen Verzögerungen führte. Im zweiten wurde ein sogenannter „Mulcher“ blockiert, in dem sich auf die Maschine begeben wurde und an dieser mit dem Halslock befestigt wurde. Für den Prozess in Düren sind Einlasskontrollen angekündigt. Das kann bedeuten, dass es zu Durchsuchung von Taschen, der Kleidung und Kontrolle der Personalien kommen kann. .

Immer häufiger kommt es zu Prozessen und Inhaftierungen von Menschen, die sich hier im Rheinland der lebensfeindlichen Maschinerie der Braunkohleförderung in den Weg stellen. Lasst sie nicht im Regen stehen und seid solidarisch.

    14.03.2017, 10:30 Uhr
    Amtsgericht Düren
    1.Etage, Sitzungssaal 1.25
    August-Klotz-Straße 14
    52349 Düren

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Das Ende der Kohle ist absehbar

Gefunden auf buirerfuerbuir.de/. Die Bundesregierung hat beschlossen, dass die Energiewirtschaft aus Klimaschutzgründen bis 2030 höchstens noch 183 Millionen Tonnen Kohlendioxid ausstoßen darf. Das Umweltbundesamt hat errechnet, dass etwa 60 Prozent der Kohlekraftwerke abgestellt werden müssten, um dieses Ziel zu erreichen. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung.

In der Studie des Umweltbundesamtes, die der Zeitung vorliegt, werden zwei Varianten genannt, wie der Kohleausstieg gelingen kann. Weiter heißt es: „Die gute Nachricht: Das muss nicht mal teuer werden. Um 0,2 Cent werde sich der Strompreis je Kilowattstunde im Jahr 2030 verteuern, wenn die Kohle zurückgefahren wird. Für einen durchschnittlichen Haushalt macht das sieben Euro im Jahr.“

Zum Artikel der sueddeutsche.de/ (SZ, 16.01.2017)

Rote Linien Aktion. Sei die Rote Linie!

Roteliniebündnis-gegen-braunkohle.de/ Am 19. Februar findet der 35. Waldspaziergang im Hambacher Wald statt.

Im Oktober zu Beginn der Rodungssaison waren 1000 Menschen auf den Beinen, das Presseecho war überwältigend. Und nun werden wir ein weiteres unübersehbares Zeichen setzen. Dazu seid ihr alle herzlich eingeladen! Der Wald braucht uns!

Trotz aller Appelle hat RWE hat auch in der aktuellen Rodungssaison wieder 70 Hektar dieses einmaligen Waldes unwiederbringlich vernichtet. Wir wollen das nicht hinnehmen. Die Kohleförderung muss drastisch reduziert werden, der Rest des Hambacher Waldes kann erhalten werden.
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Rodungen In Graz – Widerstand jetzt!

Wiencut Linksunten.indymedia.org. Baggerlärm, Motorsägen, Schreie. Die bis vor kurzem noch friedlich wirkende Szenerie mit im winterlichen Wind wankenden Bäumen entlang der durch Graz fließenden Mur hat sich heute nun endgültig in eine grauenvolles Schlachtfeld verwandelt.

Und warum das alles? Weil es auch in Graz gerade darum geht, kapitalistische Großprojekte wie das Murkraftwerk voran zu treiben. Das Geld muss fließen, koste es was es wolle. (Wenn wir schon von Kosten sprechen: das Projekt ist noch nicht mal zur Gänze finanziert.
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[Blog] Überarbeitet und Aktuell

In den letzten Monat wurde so manch ein Text und Seite (Kategorie) überarbeitet. Jetzt wurde eine weitere Kategorie angefangen zu überarbeiten und mit neuem Materialien gefüllt

In den kommenden Tagen wird diese weiter gefüllt und aufgebaut. Aus diesem Grund kann es zwischendurch zu Problemen kommen beim Aufrufen der hambacherforst.blogsport.de Internetseite. Wir bitten um ihr Verständnis.

Abgeschlossende Baustellen des letzten Monats:

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Informieren auf der Internetseite hambacherforst.blogsport.de.

[AC] Infoveranstaltung an der Uni

infoaachenAm heutigen Tag findet eine Infoveranstaltung unter dem Titel: „Der Widerstand im Rheinland gegen die Braunkohlekrater – Schwerpunkt: Kampf um den Hambacher Forst und seine Aktionsformen“, ab 18 Uhr im Seminarraum ST8, Semi-Temp, Schinkelstraße 15, Aachen (Uni Aachen) statt.

Seit April 2012 ist der Hambacher Forst bei Düren besetzt. Mit Baumhäusern, einem Wiesencamp, Barrikaden und spektakulären Aktionen kämpfen Menschen für den Erhalt des einzigartigen im Sterben befindlichen Waldes. In den letzten Monaten wurde viel in der Medienlandschaft berichtet: Hunderte Polizeieinsätze, Räumungen, Inhaftierungen und Schikanen scheinen die Tagesordnung für die dort lebenden Menschen zu prägen.
Der Anlass für diese Auseinandersetzungen ist die Braunkohleförderung und -nutzung durch den Energiekonzern RWE. In den letzten Jahrzehnten wurden Tausende Menschen umgesiedelt und eine Landschaft, die geprägt von alten Dörfern, fruchtbaren Äckern und einem Eichen-Hainbuchen-Maiglöckchen-Wald ist, in eine Mondlandschaft verwandelt.

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Die Kohleindustrie und ihre Unternehmen

Hier eine Liste der Industrieunternehmen die mit RWE in der Kohleförderung zusammenarbeiten. Vorallem sind dies Firmen, von denen RWE die ganzen Anlagen wie Förderbänder, Bagger, Kräne, Sortieranlagen, Kraftwerkstechnik, Turbinen usw. bezieht.

Weltweit oder zumindestens in Europa tätig

  • ABB Gruppe: Stromversorgungslösungen, Robotik, Industrieautomation, Offshorebohranlagen, massgeschneiderte Lösungen für die Öl-, Gas- und Petrochemische Industrie, Anlagen für Bergbau-, Metall-, Papier- und Zementindustrie. Weltweit tätig
  • Siemens: Automatisierungen, Energietechnik, Kraftwerkstechnik, uvm. weltweit tätig
  • FAM Gruppe: Schüttgut und Tagebauanlagen. Weltweit tätig
  • Gerken: Arbeitsbühnen. Europaweit tätig, hauptsächlioch Deutschland, aber auch Maastricht und Barcelona.
  • Actemium Gruppe: Fördertechnik, Anlagen für Öl-, Gas- und Bergbauindustrie, zur Papier- und Stahlproduktion. Weltweit tätig
  • ThyssenKrupp: Fördertechnik, STahlherstellung, Anlagen für Bergbau-, Öl- und Gasindustrie, Automobiltechnik Weltweit tätig
  • SAG Starkstromanlagen Aktiensgesellschaft: Elektrizitätsnetze, Kraftwerke, Energieanlagetechnik Weltweit tätig
  • Bilfinger GmbH: Industriedienstleistungen für die Öl, Gas und Energieindustrie, Gerüsttechnik, Industrieinstanthaltungen Weltweit tätig

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Solidarity with Bure Anti-Nuke Waste Occupation

Solibure Am 02.02.2017 wurde auf dem englischen Blog ein Solifoto veröffentlicht, mit Solidarischen Grüßen zu der Besetzung in Bure in Frankreich.
Diese stellt sich gegen ein Atomares Projekt und ist gerade von polizeilicher Repression betroffen.

Weiter zum Text in english.

Verlegung der A4: Nicht planfestgestellt, nicht genehmigt!

Folgender Text erreichte uns: „Nach dem Planfeststellungsbeschlusses für die Verlegung der A 4 (= Plan-FB) soll über die Verlegung der alten A 4 bereits im Bedarfsplan für den Ausbau der A 4 auf sechs Spuren entschieden worden sein. Aus diesem Grunde sei im Plan-FB über die Verlegung der A 4 darüber gar nicht mehr zu entscheiden gewesen, dies sei bereits im Bedarfsplan für den Ausbau der A 4 geschehen.

Wegen des Bedarfsplans für die Bundesfernstraßen 2004 „… kommt der sechsspurige Ausbau der A 4 in der heutigen Lage als zweite Form der Nullvariante nicht in Betracht.“ Zitat aus Plan-FB, Seite 116, untere Mitte.

Und weiter: Das Bedürfnis für die Verlegung der A 4 ergäbe sich bereits daraus, dass der (Aus-) „Bau der A 4“ mit sechs Spuren im Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen 2004 gemäß Fernstraßenausbaugesetz „mit einer neuen, wenn auch groben Linie in der Karte dargestellt“ sei, dies soll ausreichen. Zitat aus Plan-FB, Seite 99, unten.

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Ultimatum an RWE: Weg mit der Werkstraße!

Folgender Text erreichte uns: „RWE sei hiermit aufgefordert, bis spätestens Mittwoch, den 15.02.2017, die Werkstraße zwischen Buir und der Auffahrt zur alten A 4 aufzuheben und den ungehinderten, freien Zugang zum Hambacher Forst wiederherzustellen. Die Werkstraße beginnt am Abzweig Morschenich und endet an der alten Autobahnbrücke von Buir.

Die Werkstraße ist illegal, da sie für einen Tagebau bestimmt ist, der illegal ist.

Für einen Geländestreifen in der Breite von etwa 200 – 300 m südlich der alten A 4 hat der Tagebau nämlich nicht die erforderliche Genehmigung. Voraussetzung dafür wäre eine Genehmigung zur vorherigen Beseitigung der alten Trasse der A 4. Eine solche Genehmigung gibt es nicht. Ein Tagebau, der in diesem Geländestreifen betrieben wird, ist somit illegal, korrespondierend eine dazu bestimmte Werkstraße ebenfalls.

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Mal wieder ne Nacht in der GeSa: Ein Erfahrungsbericht

Triggerwarnung: Der folgende Text enthält Schilderungen von Polizeigewalt
Triggerwarnung 2: Auch die Kommentare enthalten hier teilweise Rechtfertigungen und Verherlichung von Gewalt, teilweise auf äuserst menschenverachtene Art. Sie werden aus Gründen die ebenfalls in den Kommentaren erklärt werden trotzdem veröffentlicht.

Gedächtnisprotokoll der Nacht vom 27.01. zum 28.01.

Ich bin von Buir Richtung Wiese gelaufen. Es war so gegen Mitternacht als mir plötzlich ein Auto entgegen kommt. Ich dachte erst, es wären Securitys, aber dann hat das Auto angehalten und 2 Bull*innen steigen aus. „Allgemeine Personenkontrolle“, sagen sie und wollen meinen Perso sehen. Ich sage ihnen, dass ich den nicht dabei habe und will weiter laufen. Allerdings komme ich nicht weit, da sie mich nun festhalten und mich durchsuchen. Währenddessen beleidigen sie mich ständig. Da ich ein Dokument mit meinem Namen drauf dabei hatte wussten sie wer ich bin. Nachdem ich mein Zeug wieder in meinen Rucksack gepackt habe sagt die*der Bull*in, dass ich zwei Haftbefehle offen habe. Ich habe keine Ahnung worum es geht und versuche erneut weg zu laufen. Daraufhin bringen sie mich zu Boden und legen mir Handschellen an.

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Urteil zur Polizeigewalt

Stuttgart ist weit, aber vielleicht interessiert es trotzdem:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.urteil-um-polizeigewalt-in-stuttgart-fuer-pruegelnde-polizisten-kommt-es-noch-dicker.8a888461-380d-4731-96a7-842bfe0ab4d1.html

Barrikadenräumung

Update 12:40 Uhr: Es waren drei große Fahrzeuge im Wald (Räumer und Häcksler), die mittlerweile fertig sind. Gemeldet wurden 15 Wannen. Der Einsatz scheint beendet zu sein, der Wald ist polizeifrei.

9 Uhr: Heute früh wurden mal wieder sämtliche Barrikaden im Wald geräumt. Die Polizei steht am Jesuspoint. Passt auf euch auf!